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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Netzwelt > Finanzamt-Betrug: Neue Masche mit falschen Steuer-E-Mails
Netzwelt

Finanzamt-Betrug: Neue Masche mit falschen Steuer-E-Mails

Benjamin Lehmann
Zuletzt aktualisert 28. Januar 2025 14:51
Von Benjamin Lehmann
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2 min. Lesezeit
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Wer kennt das nicht: Die Steuererklärung ist endlich eingereicht, aber vom Finanzamt kommt wochenlang nichts. Umso verlockender erscheint da eine E-Mail, die eine baldige Rückzahlung verspricht.

Inhaltsübersicht
Ein Buchstabe macht den UnterschiedVon Krypto-Werbung bis SchadsoftwareSchnell handeln bei DatenverlustSicher ist sicher

Ein Buchstabe macht den Unterschied

Die kriminelle Masche ist raffiniert: Die E-Mails sehen aus, als kämen sie vom Elster-Portal der Finanzämter. Doch wer genau hinschaut, entdeckt den Trick: In der Absenderadresse wurde das „L“ durch ein „I“ ersetzt – aus „Elster“ wird „Eister“. Ein minimaler Unterschied, der beim schnellen Lesen kaum auffällt.

Die Betrüger setzen dabei gezielt auf Zeitdruck: Angeblich konnte das Finanzamt den Steuerpflichtigen postalisch nicht erreichen und benötigt nun dringend weitere Informationen, um die Höhe der Rückzahlung zu berechnen. Wer nicht schnell reagiert, so suggeriert die Mail, könnte sein Geld verlieren.

Von Krypto-Werbung bis Schadsoftware

Wer auf die Links in diesen E-Mails klickt, erlebt böse Überraschungen: Manche landen auf dubiosen Onlineshops, andere auf gefälschten Nachrichtenseiten mit Werbung für Kryptowährungen. Mac-Nutzer bekommen sogar eine täuschend echte Warnung angezeigt, ihr Computer sei infiziert. Die angebliche Lösung: Eine Software installieren oder den „Support“ anrufen – beides öffnet den Betrügern Tür und Tor zu sensiblen Daten.

Schnell handeln bei Datenverlust

Wer bereits auf einen solchen Link geklickt oder – noch schlimmer – persönliche Daten eingegeben hat, muss schnell handeln. Das LKA empfiehlt, umgehend alle betroffenen Stellen zu informieren: Bei preisgegebenen Bankdaten die Bank, bei Steuerdaten das Finanzamt. Außerdem sollte man Anzeige bei der Polizei erstatten und den Computer auf Schadsoftware überprüfen lassen.

Sicher ist sicher

Der beste Schutz ist Vorsicht: Das echte Finanzamt verschickt grundsätzlich keine E-Mails mit der Aufforderung, persönliche Daten preiszugeben. Wichtige Mitteilungen kommen entweder per Post oder erscheinen direkt im Elster-Portal. Wer seinen Steuerbescheid oder den Status seiner Erklärung prüfen will, sollte die Seite www.elster.de direkt im Browser eingeben oder die offizielle App „MeinELSTER+“ nutzen. Und vor allem: Niemals unter Zeitdruck vorschnell auf Links in E-Mails klicken – auch wenn die versprochene Steuerrückzahlung noch so verlockend klingt.

 

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Von Benjamin Lehmann
Benjamin Lehmann schreibt für das Ressort Netzwelt der WirtschaftsRundschau. Mit seinem Fachwissen in digitalen Technologien und Internetkultur informiert er über aktuelle Trends und Innovationen und bietet den Lesern wertvolle Einblicke in die digitale Welt.
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