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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Rezession und Rekordgewinn bei Siemens: Wie passt das zusammen?
Wirtschaft

Rezession und Rekordgewinn bei Siemens: Wie passt das zusammen?

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 15. November 2024 14:52
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Rekordgewinne auf der einen, Hiobsbotschaften auf der anderen Seite – derzeit kommen die unterschiedlichsten Meldungen von den Unternehmen. Alle 40 DAX-Konzerne haben nun ihre neuesten Geschäftszahlen vorgelegt. Im Blickpunkt sind dabei vor allem die Autokonzerne.

Inhaltsübersicht
Bei den Autokonzernen brechen die Gewinne einSAP, Rheinmetall, Siemens trotzen der schwachen KonjunkturSiemens Energy profitiert von Energie-Hunger, MTU vom FlugzeugboomSiemens hilft Fokus auf Digitalisierung

Die deutschen Autobauer sind zwar nur eine Handvoll Unternehmen, doch sie stellen eine wichtige Säule der heimischen Wirtschaft dar. Auch im DAX, dem Leitindex für den hiesigen Aktienmarkt dominierten die Aktien von Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz lange, zum Beispiel beim Blick auf die Unternehmensgewinne.

Bei den Autokonzernen brechen die Gewinne ein

Noch vor einem Jahr summierten sich die damals sprudelnden Quartalsgewinne der Autobauer auf 40 Prozent der Erträge, die alle DAX-Unternehmen zusammengenommen erwirtschafteten. Innerhalb von nur 12 Monaten hat sich die Lage komplett verändert. Zuletzt stand die inzwischen kriselnde Autoindustrie nur noch für weniger als 20 Prozent der zusammengerechneten Gewinne.

SAP, Rheinmetall, Siemens trotzen der schwachen Konjunktur

Auf der anderen Seite legten unter anderem der Münchner Versicherer Allianz, der Software-Konzern SAP, das Rüstungsunternehmen Rheinmetall und vor allem die Siemens-AG sowie deren frühere Töchter Siemens Energy und Siemens Healthineers starke Zahlen vor und berichteten von einer robusten Geschäftsentwicklung. Ein erheblicher Teil der deutschen Wirtschaft konnte sich also in einem eher schwachen Konjunkturumfeld gut behaupten.

Siemens Energy profitiert von Energie-Hunger, MTU vom Flugzeugboom

Bei den Pressekonferenzen zur Vorlage der Quartalsbilanzen erklärten die Unternehmen ihr Gewinnwachstum zum Teil mit der breiten und globalen Aufstellung der Konzerne. Dadurch lasse sich oft ausgleichen, wenn es in einem regionalen Markt Probleme gibt.

Bei anderen Firmen beruhen die Erfolge darauf, dass es um Geschäftsmodelle geht, die sich an langfristigen Trends orientieren. Siemens Energy zum Beispiel profitiert von einer weltweit kontinuierlich wachsenden Nachfrage nach Energie. Damit steigt fast schon automatisch der Bedarf an neuen Kraftwerken und Stromnetzen. Dazu kommt, dass solche Anlagen und Systeme einen enormen Wartungsbedarf haben, was wiederum weitere und vor allem berechenbare Aufträge für die Unternehmen generiert.

Ähnlich ist die Lage bei MTU Aero Engines. Das Münchner Unternehmen baut und wartet Triebwerke für den boomenden Flugzeugmarkt. Stabile Erlöse und langfristige Wachstumschancen sind damit vergleichsweise solide berechenbar.

Siemens hilft Fokus auf Digitalisierung

Die Siemens AG wiederum profitiert davon, dass der Münchner Konzern seit langem darauf setzt, dass die Welt immer digitaler wird. So wachsen zum Beispiel in vielen Industrieunternehmen die digitale Planung und Steuerung und die reale Welt der Fabriken und Maschinen immer enger zusammen. Um diesen Markt zu besetzen, hat Siemens in den vergangenen Jahrzehnten Milliarden in den Aufbau entsprechender Software-Kompetenzen gesteckt. Das zahlt sich nun aus.

Heute kann der Konzern durch massive Zuwächse in seinem Software- und Infrastruktur-Geschäft mehr als ausgleichen, dass der Bereich Automatisierung mit vielen kriselnden Kunden aus der Autoindustrie zuletzt schwächelte.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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