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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Verkäufe deutscher Autohersteller: BMW hat die Nase vorne
Wirtschaft

Verkäufe deutscher Autohersteller: BMW hat die Nase vorne

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 13. Januar 2025 15:56
Von Christin Freitag
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4 min. Lesezeit
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Die Autobranche steckt in der Krise. Hersteller und Zulieferer melden deutliche Rückgänge, zahlreiche Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Allerdings gibt es unter den einzelnen Herstellern große Unterschiede, wie deren jüngste Zahlen zeigen.

Inhaltsübersicht
BMW: China und Rückrufe drücken aufs GeschäftBMW glänzt mit seinen ElektroautosAbsatz bei Audi eingebrochen, vor allem in DeutschlandAudi bei E-Mobilität unter Zugzwang – neue Modelle sollen helfen

Nicht nur bei den verkauften Elektroautos, sondern auch beim Gesamtabsatz hatte BMW 2024 unter den deutschen Premiumherstellern wie schon im Vorjahr die Nase vorne. Mercedes musste sich im vergangenen Jahr erneut mit dem zweiten Platz begnügen – und bei Audi gab es einen regelrechten Einbruch.

BMW: China und Rückrufe drücken aufs Geschäft

Zwar hat auch BMW im vergangenen Jahr etwas weniger Autos verkauft als im Vorjahr. Der Absatz sank gegenüber dem Vorjahr aber nur vergleichsweise moderat um 2,3 Prozent auf 2,2 Millionen Fahrzeuge. Das war auch in etwa so erwartet worden. Aufgrund eines fehlerhaften Bremssystems musste der Konzern einen großen Rückruf starten. Zahlreiche neue Autos konnten zudem zunächst nicht ausgeliefert werden.

Daneben macht den Münchnern die Immobilienkrise in China zu schaffen. Denn aufgrund dieser Krise halten sich nun auch wohlhabendere Kunden beim Kauf neuer Fahrzeuge zurück.

BMW glänzt mit seinen Elektroautos

Ein Lichtblick sind die vollelektrischen Angebote. Im vergangenen Jahr verkauften die Münchner mehr als 368.000 Autos mit Elektroantrieb. Das sind 11,6 Prozent mehr als im Vorjahr und mittlerweile deutlich mehr als die Konkurrenten Audi und Mercedes. Auch bei der Tochter Mini gab es bei den Elektroautos ein deutliches Plus von 24,3 Prozent auf 56.181.

Insgesamt läuft es allerdings bei der britischen Tochter überhaupt nicht rund. Der Gesamtabsatz sank gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent auf unter 245.000 Neuzulassungen.

Absatz bei Audi eingebrochen, vor allem in Deutschland

Düster sieht es dagegen bei Audi aus: Der Konzern hat im vergangenen Jahr mit 1,7 Millionen Autos zwölf Prozent weniger verkauft. Am stärksten traf es den Heimatmarkt: In Deutschland brachen die Verkäufe sogar um 21 Prozent ein, auf unter 200.000. Damit verliert der Heimatmarkt zusehends an Bedeutung. Aber auch in Nordamerika und China sanken die Absätze.

Nicht nur die Verbrenner der Ingolstädter waren weniger gefragt, sondern auch die Elektromodelle scheinen die Kunden nicht zu überzeugen. Weltweit lieferten die Ingolstädter acht Prozent weniger vollelektrische Modelle aus. Mit gerade einmal 164.000 machen diese Fahrzeuge damit weniger als zehn Prozent des Gesamtabsatzes aus.

Audi bei E-Mobilität unter Zugzwang – neue Modelle sollen helfen

Audi-Vorstandschef Gernot Döllner kann mit der Entwicklung nicht zufrieden sein. Er sprach denn auch von einem Übergangsjahr und setzt auf neue Modelle der Marke. Geplant seien mehr als 20 neue Modelle dieses und kommendes Jahr, um das Produktportfolio zu verjüngen, sagte Döllner. Besonders große Hoffnung setzen die Ingolstädter dabei auf die vollelektrischen Modelle Audi Q6 e-tron und Audi A6 e-tron. Daneben verspricht die VW-Tochter zahlreiche neue Plug-in-Hybride.

Gerade bei der Elektromobilität muss Audi Gas geben, wenn sie ihre eigenen Ziele erreichen wollen. Die Ingolstädter wollen im nächsten Jahrzehnt zu einem reinen Elektroautohersteller werden. Bis 2033 wolle man sukzessive die Produktion der letzten Verbrenner-Modelle beenden. Dafür müssen aber auch die Kunden überzeugt werden – nicht nur hierzulande, sondern weltweit, allen voran in China, mit seinem weltweit größten Automarkt.

Das erwartet wohl auch der Konzernchef Oliver Blume. Neben Porsche galt Audi als Ertragsperle des Konzerns. Doch die Zeiten sind erst einmal vorbei – und die Konkurrenz, vor allem aus China wird immer stärker.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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