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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wissen > Schwere Knochen: Mythos oder eine Erklärung für Übergewicht?
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Schwere Knochen: Mythos oder eine Erklärung für Übergewicht?

Michael Farber
Zuletzt aktualisert 30. Dezember 2024 08:53
Von Michael Farber
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4 min. Lesezeit
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Eine typische Ausrede für überschüssige Pfunde sind die „schweren Knochen“. Grundannahme ist, dass manche Menschen aufgrund einer höheren Knochenmasse mehr wiegen als andere. Doch kann der Unterschied in der Knochenstruktur wirklich so gravierend sein, dass er einen spürbaren Einfluss auf das Körpergewicht hat?

Inhaltsübersicht
Gibt es „schwere Knochen“ wirklich?Knochen: Der Einfluss von Genetik, Ernährung und BewegungKönnen „schwere Knochen“ eine Erklärung für Übergewicht sein?Wie entsteht Übergewicht?Im Video: Schwere Knochen (ab 0:17 Minute)

Gibt es „schwere Knochen“ wirklich?

Erwachsene Menschen haben rund 200 Knochen, wobei die Anzahl von Mensch zu Mensch leicht unterschiedlich sein kann. Frauen haben grundsätzlich eher leichtere Knochen als Männer. Bei ihnen machen die Knochen etwa 10 Prozent des Körpergewichts aus, bei Männern sind es rund 15 Prozent (gemessen am Normalgewicht). Bei einem Mann, der 80 Kilogramm auf die Waage bringt, beträgt das Gewicht seiner Knochen etwa zwölf Kilogramm. Würden seine Knochen um zehn Prozent schwerer sein, käme das einem zusätzlichen Gewicht von nur einem Kilo gleich.

Die Knochen können also in ihrer Dichte und Größe variieren, aber diese Unterschiede sind nicht signifikant genug, um als Erklärung für zu viele Kilos zu taugen. Für das Gesamtgewicht spielen andere Faktoren eine viel wichtigere Rolle, nämlich der Anteil von Fettgewebe und Muskelmasse.

Knochen: Der Einfluss von Genetik, Ernährung und Bewegung

Es gibt einige Faktoren, die die Knochenmasse und -dichte beeinflussen, der Einfluss auf das Körpergewicht ist aber – wie oben beschrieben – gering:

Genetik: Die genetische Veranlagung beeinflusst die Knochendichte. Manche Menschen haben von Natur aus kräftigere Knochen, was sich in einer höheren Knochendichte äußern kann. Diese Unterschiede sind jedoch in der Regel minimal und führen zu keiner nennenswerten Gewichtszunahme.

Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, reich an Kalzium und Vitamin D, fördert die Knochengesundheit und kann das Wachstum und die Dichte der Knochen positiv beeinflussen.

Krafttraining: Die Knochendichte steigt vor allem durch körperliche Aktivität und Sport. Menschen mit mehr Muskeln, zum Beispiel durch intensives Training, haben tendenziell auch eine größere Knochenmasse, da das Skelettsystem durch körperliche Belastung gestärkt wird. In diesem Fall würde jedoch eher die Muskelmasse das Gewicht erhöhen als die Knochen selbst.

Alter: Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochendichte vieler Menschen ab, was sich auch auf das Gesamtgewicht auswirken kann. Ein Verlust an Knochensubstanz führt zu einer geringeren Knochendichte und damit zu einer leichten Abnahme des Knochengewichts.

Können „schwere Knochen“ eine Erklärung für Übergewicht sein?

Auch wenn es Unterschiede in der Knochendichte und damit im Knochengewicht gibt – die Vorstellung von „schweren Knochen“ als Erklärung für Übergewicht ist ein Mythos. Der menschliche Körper besteht zu einem Großteil aus Fettgewebe, das im Vergleich zu Muskeln und Knochen deutlich mehr wiegt.

Wie entsteht Übergewicht?

Übergewicht entsteht in den meisten Fällen durch eine ungesunde Kalorienbilanz, bei der mehr Kalorien aufgenommen werden, als der Körper verbrauchen kann. Wer zu viel wiegt, hat in der Regel einfach einen zu hohen Anteil an Körperfett – und nicht an Knochenmasse. Er sollte lieber ehrlich Bilanz ziehen und seine Ernährung und sein Bewegungslevel unter die Lupe nehmen. Denn Übergewicht kann langfristig gesundheitliche Risiken mit sich bringen, zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Gelenkprobleme.

Im Video: Schwere Knochen (ab 0:17 Minute)

 

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Von Michael Farber
Michael Farber ist ein erfahrener Journalist, der das Ressort Wissen der WirtschaftsRundschau leitet. Mit seiner Expertise in Wissenschaft und Technologie berichtet er über die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen und bietet den Lesern spannende Einblicke in komplexe Themen.
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