WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
  • Home
  • Wirtschaft
    Wirtschaft
    Die Kategorie „Wirtschaft“ in der WirtschaftsRundschau bietet umfassende Berichterstattung und Analysen zu nationalen und internationalen Wirtschaftsthemen. Hier finden Leser aktuelle Informationen zu Finanzmärkten, Unternehmensentwicklungen, Wirtschaftspolitik…
    Mehr laden
    Top Schlagzeilen
    Börsen-Ticker: DAX verliert, im Fokus Douglas und Aroundtown
    29. Mai 2024
    Nächste Förderrunde für Heizungstausch gestartet
    29. Mai 2024
    Unternehmen in Schieflage: Stadt Kelheim hilft Faserhersteller
    29. Mai 2024
    Neuste Schlagzeilen
    Regierung will Stromsteuer absenken – wer spart wieviel Geld?
    13. Oktober 2026
    Durchatmen für Galeria-Beschäftigte: Es gibt Insolvenzgeld
    13. Oktober 2026
    Bahn-Fahrplan für Bayern: Neue Züge, aber auch neue Probleme
    13. Oktober 2026
    Verfassungsrichter prüfen: Zahlen Firmenerben zu wenig Steuern?
    13. Oktober 2026
  • Netzwelt
    NetzweltMehr laden
    Million an Betrüger überwiesen: Das steckt hinter der Masche
    12. Oktober 2026
    Million an Betrüger überwiesen: Das steckt hinter der Masche
    9. Oktober 2026
    KI-Chatbots geben Daten weiter – Was Nutzer beachten sollten
    8. Oktober 2026
    Kameras überall: Wie KI die Überwachung verändert
    7. Oktober 2026
    Wie die Bundeswehr Bewerber mit KI auf Extremismus scannt
    7. Oktober 2026
  • Wissen
    WissenMehr laden
    Vapes bei Jugendlichen: Studie zeigt Gesundheitsrisiken
    13. Oktober 2026
    Germanische Neue Medizin: Wie Hamers Lehre heute verbreitet wird
    13. Oktober 2026
    Studie: Rund jeder dritte Erwachsene ist Smartphone-süchtig
    12. Oktober 2026
    Frauen an Bayerns Hochschulen: Gleiche Zahl, ungleiche Chancen
    12. Oktober 2026
    Weltraumrecht: Darf im All jeder machen, was er will?
    12. Oktober 2026
  • Kultur
    KulturMehr laden
    Neuer Song: Feiert Britney Spears ihr Comeback?
    13. Oktober 2026
    „Niederschmetternd“: Schauspiel-Kollegen über Tod von RJ Mitte
    13. Oktober 2026
    „Knoten in der Lunge“ – Papst wird im Krankenhaus behandelt
    13. Oktober 2026
    Pianist Lukas Sternath: „Schubert fühlt sich nach Heimat an“
    13. Oktober 2026
    Abi-Stoff im Kino: Schlöndorff verfilmt den Roman „Heimsuchung“
    13. Oktober 2026
  • Lesezeichen
Gerade: IWF blickt deutlich optimistischer auf deutsche Wirtschaft
Teilen
Benachrichtigungen
Schriftgröße ändernAa
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
Schriftgröße ändernAa
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Kultur
  • Netzwelt
  • Home
  • Wirtschaft
  • Netzwelt
  • Wissen
  • Kultur
  • Lesezeichen
WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > IWF blickt deutlich optimistischer auf deutsche Wirtschaft
Wirtschaft

IWF blickt deutlich optimistischer auf deutsche Wirtschaft

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 13. Oktober 2026 10:47
Von Christin Freitag
Teilen
3 min. Lesezeit
Teilen

 

Bislang rechnete der Internationale Währungsfonds (IWF) nur mit einem kleinen Aufschwung der deutschen Wirtschaft. Nun zeigt er sich deutlich hoffnungsvoller für 2026. Risiken für die Welt gibt es dennoch.

Inhaltsübersicht
Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent erwartetDeutscher Außenhandel profitiert teils von weltweiten EngpässenIrland und Spanien stützen EurozoneIWF: Globale Wirtschaft federt Energieschocks abUSA spüren Energiekrise kaumArmut in ärmeren Ländern verschärft sich

Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent erwartet

Die deutsche Wirtschaft wird laut IWF im laufenden Jahr deutlich stärker zulegen als gedacht. 2026 dürfte das Wirtschaftswachstum mit 1,3 Prozent nun fast doppelt so stark ausfallen wie noch im Juli erwartet (0,7 Prozent), wie der IWF mitteilte. Für das kommende Jahr rechnen die Ökonomen nun mit einem Plus von 1,1 Prozent – 0,1 Punkte mehr als bislang.

Deutscher Außenhandel profitiert teils von weltweiten Engpässen

Damit positioniert sich der IWF wie die Bundesregierung: Berlin hatte vergangene Woche genau die gleichen Prognosen veröffentlicht. Der Optimismus basiert laut Bundeswirtschaftsministerium auf der überraschend starken Widerstandsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

Die Aufhellung gehe zu zwei Dritteln auf die staatlichen Investitionen in Infrastruktur sowie für Verteidigung zurück, zu einem Drittel auf Exporte, hatte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) gesagt. Der deutsche Außenhandel konnte demnach zeitweise sogar von weltweiten Engpässen profitieren: Käufer stockten angesichts des Konflikts in der Golfregion ihre Lagerbestände mit energieintensiven Gütern wie Stahl, Dünger und Aluminium auf, die in Deutschland produziert wurden. Auch vom Boom künstlicher Intelligenz profitieren deutsche Zulieferer.

Irland und Spanien stützen Eurozone

Die Wirtschaft im Währungsraum legt laut neuer IWF-Prognose 2026 um 1,1 Prozent zu, kommendes Jahr dürfte das Plus weiter bei 1,2 Prozent liegen. Das liegt demnach vor allem an einer sehr starken Erholung in Irland und einer andauernden Dynamik in Spanien. In den anderen Euro-Ländern sei die Wirtschaftsaktivität „weitgehend stabil“ geblieben. So würden weiterhin höhere Energiepreise und ein schwaches Verbrauchervertrauen das Wachstum bremsen.

IWF: Globale Wirtschaft federt Energieschocks ab

Für die Weltwirtschaft rechnen die IWF-Experten nun 2026 mit einem Zuwachs von 3,1 Prozent (zuvor: 3,0 Prozent). Für das kommende Jahr behalten sie ihre Prognose von 3,4 Prozent bei.

Dass der weltweite Aufschwung nicht abgerissen ist, führt der IWF auf mehrere Faktoren zurück: So habe sich die globale Wirtschaft widerstandsfähiger gegen Energieschocks aufgestellt. Zudem hätten eine höhere Ölförderung außerhalb des Persischen Golfs, das Anzapfen strategischer Reserven und ein Nachfragerückgang in China den Preisschock abgefedert.

USA spüren Energiekrise kaum

Die Wachstumsprognose für die US-Wirtschaft behalten die Ökonomen bei 2,3 Prozent für dieses Jahr – auch 2027 dürften die USA entsprechend zulegen. Der IWF sieht nur begrenzte direkte Belastungen aus der Energiekrise infolge des Iran-Kriegs, weil die USA mehr Energie ausführen als einkaufen.

Armut in ärmeren Ländern verschärft sich

Mit den Folgen der von den USA hausgemachten Energiekrise hadern vor allem arme Länder. Sie müssen viel mehr Geld für Öl, Gas und Lebensmittel bezahlen, während ihre eigenen Währungen an Wert verlieren. Dadurch bleibt den Menschen weniger Geld zum Leben.

Mit Informationen von dpa

 

Dir gefällt vielleicht

Regierung will Stromsteuer absenken – wer spart wieviel Geld?

Durchatmen für Galeria-Beschäftigte: Es gibt Insolvenzgeld

Bahn-Fahrplan für Bayern: Neue Züge, aber auch neue Probleme

Verfassungsrichter prüfen: Zahlen Firmenerben zu wenig Steuern?

Nach Rattenplage bei Norma – Betriebskontrollen zeigen Wirkung

Diesen Artikel teilen
Facebook Twitter Whatsapp Whatsapp Link kopieren Drucken
Was denken Sie?
Liebe0
Traurig0
Glücklich0
Wütend0
Avatar-Foto
Von Christin Freitag
Follow:
Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
Vorheriger Artikel Abi-Stoff im Kino: Schlöndorff verfilmt den Roman „Heimsuchung“
Nächster Artikel Durchatmen für Galeria-Beschäftigte: Es gibt Insolvenzgeld
Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Letzte Beiträge

Regierung will Stromsteuer absenken – wer spart wieviel Geld?
Wirtschaft 13. Oktober 2026
Neuer Song: Feiert Britney Spears ihr Comeback?
Kultur 13. Oktober 2026
„Niederschmetternd“: Schauspiel-Kollegen über Tod von RJ Mitte
Kultur 13. Oktober 2026
„Knoten in der Lunge“ – Papst wird im Krankenhaus behandelt
Kultur 13. Oktober 2026
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
© 1984-2025 WirtschaftsRundschau. Alle Rechte vorbehalten.
  • Meine Lesezeichen
  • Kontakt
  • Datenschutz
Welcome Back!

Sign in to your account


Lost your password?