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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wissen > TIMSS-Test: Grundschüler in Mathe und Biologie mittelmäßig
Wissen

TIMSS-Test: Grundschüler in Mathe und Biologie mittelmäßig

Michael Farber
Zuletzt aktualisert 5. Dezember 2024 10:49
Von Michael Farber
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3 min. Lesezeit
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Deutschlands Grundschüler liegen im internationalen Kompetenzvergleich in Mathematik und Naturwissenschaften im breiten Mittelfeld. Im alle vier Jahre vorgelegten Vergleichstest Timss (Trends in International Mathematics and Science Study) schlugen sich Viertklässler aus Deutschland besser als der internationale Durchschnitt und lagen teils unter, teils aber auch über dem Durchschnitt der EU-Staaten. 

Inhaltsübersicht
Keine erschreckenden EinbrücheJedes vierte Kind kann schlecht rechnenSchlechtere Ergebnisse in NaturwissenschaftenSoziale Herkunft ist weiter entscheidend

Keine erschreckenden Einbrüche

Trotz Einschränkungen durch die Coronapandemie sind die Leistungen demnach stabil geblieben. Die im Jahr 2023 getesteten Viertklässler zeigen im Vergleich zu 2019 eine konstante Leistung, wie es bei der Vorlage der Studien-Ergebnisse in Berlin hieß. Durch Schulschließungen, sogenannten Wechsel- und Fernunterricht und Ausfälle wegen Erkrankungen oder positiver Corona-Tests war der Schulbetrieb von 2020 bis 2022 teilweise stark eingeschränkt.

Jedes vierte Kind kann schlecht rechnen

Dennoch bestätigt auch diese Untersuchung wieder: Vielen Kindern fehlen die Grundlagen. 25 Prozent der Viertklässler erreichen demnach in Mathematik nur die untersten Kompetenzstufen. Sie haben demnach allenfalls „elementares mathematisches Wissen“, wie es heißt und können nur einfachste Aufgaben lösen. „Mathematisches Lernen in der Sekundarstufe wird dieser Schülergruppe erhebliche Schwierigkeiten bereiten“, heißt es in der Studie. Am oberen Ende der Skala hat sich allerdings etwas im positiven Sinne getan: Der Anteil der Kinder, die fortgeschrittene Leistungen in Mathematik erreichen, stieg von 6 auf 8,3 Prozent.

Schlechtere Ergebnisse in Naturwissenschaften

In den Naturwissenschaften verschlechterten sich Viertklässler in Deutschland im Vergleich zur Erhebung 2019 (518 Punkte) mit 515 Punkten leicht, in der Langzeitbeobachtung deutlicher: 2007 kamen sie noch auf einen Gesamtwert von 525 Punkten.

Soziale Herkunft ist weiter entscheidend

Nach wie vor bestehe in beiden Fächern in Deutschland ein enger Zusammenhang zwischen der sozialen Lage der Familien und dem Bildungserfolg der Kinder, erklärten Bundesbildungsministerium und Kultusministerkonferenz.

Wie bei der Vorgängerstudie schnitten Kinder in Asien, etwa aus Singapur, Taiwan, Südkorea oder Japan bei den Tests deutlich besser ab. In Europa lagen Grundschüler aus England, Polen oder Litauen weit vorn.

Getestet wurde im vergangenen Jahr. Die Aufgaben kamen aus den Bereichen Rechnen, Geometrie, Biologie, Physik, Chemie und Geografie. Knapp 360.000 Viertklässler aus mehr als 60 Staaten und Regionen, darunter 22 EU-Länder, nahmen teil. In Deutschland waren gut 4.400 Schülerinnen und Schüler dabei. Sie mussten beispielsweise beantworten, wie oft ein Rechteck einer bestimmten Größe in ein Quadrat einer bestimmten Größe passt oder in einer anderen Aufgabe einen Grund aufschreiben, warum Gegenstände aus Plastik im Meer für Tiere wie Schildkröten gefährlich sind.

 

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Michael Farber ist ein erfahrener Journalist, der das Ressort Wissen der WirtschaftsRundschau leitet. Mit seiner Expertise in Wissenschaft und Technologie berichtet er über die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen und bietet den Lesern spannende Einblicke in komplexe Themen.
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