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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Kirche sucht Kandidaten: Wer will in den Pfarrgemeinderat?
Kultur

Kirche sucht Kandidaten: Wer will in den Pfarrgemeinderat?

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 2. Juli 2025 10:46
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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In den Räumen der Pfarrei St. Anna in München wird diskutiert: Wie könnte der Pfarrbrief umgestaltet werden? Wie könnte man sich beim Stadtteil-Fest beteiligen? Das sind nur zwei der zahlreichen Aufgaben, die die zehn Mitglieder des Pfarrgemeinderats hier übernehmen. Und nicht nur das: „Wir haben den Arbeitskreis Senioren gegründet, wo wir einmal im Monat Senioren einladen, zusammenzukommen, mal ganz ungezwungen bei Kaffee und Kuchen“, erzählt ein Mitglied. „Hier kann man Dinge anpacken. Hier kann man für Menschen etwas tun.“

Inhaltsübersicht
Für Wahl 2026 werden Kandidaten gesuchtKampagne soll auffallen und ansprechenBunte Comic-Männchen „eine gelungene Überraschung“

Für Wahl 2026 werden Kandidaten gesucht

Wie in St. Anna engagieren sich auch anderorts Menschen in ihrem Pfarrgemeinderat. Mehr als 24.000 Menschen sind es in Bayern. 60 Prozent davon sind Frauen. Der Pfarrgemeinderat ist ein Laiengremium, das in einer Pfarrei den Pfarrer in der Leitung seiner Gemeinde unterstützt und das Gemeindeleben prägt.

Alle vier Jahre werden die Pfarrgemeinderäte neu gewählt. Die nächste Wahl ist zwar erst am am 1. März des kommenden Jahres. Mehr als fünf Millionen Katholiken sind zur Wahl aufgerufen. Aber schon jetzt werden Kandidatinnen und Kandidaten gesucht.

Kampagne soll auffallen und ansprechen

Dazu haben alle sieben Bistümer in Bayern eine Plakatserie vorgestellt. Im Comic-Stil werden die verschiedenen Möglichkeiten, sich innerhalb der Kirche einzusetzen, gezeigt. Etwa beim Kirchenchor, beim Zeltlager der Jugendlichen, bei einer Essensausgabe für Bedürftige oder beim Pflanzen eines Baums.

Einer der Organisatoren der Kampagne ist Josef Peis. Für den Geschäftsführer des Diözesanrats in München und Freising soll die Botschaft verständlich werden, dass es viele unterschiedliche Felder gibt, in denen man sich im Pfarrgemeinderat engagieren kann: „Die Pfarrgemeinderäte sind nicht Zuarbeiter zum pastoralen Personal, sondern können als eigenständiges Gremium für sich die Schwerpunkte setzen. Wir wollen, dass die Pfarrgemeinderäte für sich entscheiden: In welchen Feldern werden sie aktiv, im sozialen oder im politischen Bereich?“ Die Kampagne soll nun auf die Wahl in acht Monaten hinweisen und Interesse wecken, so Peis.

Bunte Comic-Männchen „eine gelungene Überraschung“

Auch in St. Anna in München sind die bunten Plakate angekommen. Die Vorsitzende rollt das Gummiband von den zusammengerollten Papierbögen und reicht die frischen Plakate herum. Die erste Reaktion der Vorsitzenden: „Ich finde es mutig, es zu probieren, auf eine andere Art und Weise, bunt und im Comic-Stil. Wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, aber ich finde es jetzt mal eine gelungene Überraschung.“ Jetzt werden die Plakate ausgehängt, um potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten ins Auge zu fallen. Gewählt wird dann am 1. März 2026.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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