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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > „Sterben in Karl-Marx-Stadt“: Das neue Album von Kraftklub
Kultur

„Sterben in Karl-Marx-Stadt“: Das neue Album von Kraftklub

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 28. November 2025 16:48
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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Kraftklub stehen schon eine ganze Weile mit einem Bein im Pantheon der ewigen deutschen Acts, in dem es sich seit gefühlt 350 Jahren die Ärzte, die Toten Hosen oder Herbert Grönemeyer gemütlich gemacht haben. 2010 ist die erste EP der Band aus Chemnitz erschienen, wenig später waren Kraftklub Dauergäste in den Stadien und Festival-Headliner-Slots dieses Landes. Sehr wahrscheinlich werden sie das in 20 oder 30 Jahren immer noch sein.

Inhaltsübersicht
Ein paar kleinere musikalische ExperimenteIhre Integrität haben sie bislang nicht geopfert

Vor dem ewigen Leben muss man aber bekanntlich erstmal sterben – vielleicht haben Kraftklub auch deswegen jetzt ein Album über den Tod gemacht. „Sterben in Karl-Marx-Stadt“ ist nicht direkt ein Konzeptalbum, aber zumindest die erste Hälfte der Platte ist textlich sehr morbide. Wobei hier, bezeichnenderweise, der Tod eigentlich auch nur ein guter Grund ist, um genauso weiterzumachen wie bisher.

Ein paar kleinere musikalische Experimente

Nur selten wird es so richtig düster – wie im Song „All die Schönen Worte“ – hier greifen Kraftklub den Grufthauch der Lyrics auch musikalisch am konsequentesten auf und gönnen sich einen gelungenen Ausflug in dezent wavige, postpunkige Frostlandschaften.

Es gibt noch ein paar kleinere musikalische Experimente mehr auf „Sterben in Karl-Marx-Stadt“ – gerade in der zweiten Hälfte, die auch thematisch nicht mehr so fokussiert ist. Unterm Strich klingt aber auch das neue Kraftklub-Album sehr kraftklubbig, im besten Sinn. Wie es die Band schafft, ihrer erprobten Formel immer wieder neue Hits abzugewinnen, ist beeindruckend und erinnert an das Ethos von Bands wie AC/DC: Unsterblichkeit wird einem nicht geschenkt, man muss sie sich beharrlich erarbeiten.

Ihre Integrität haben sie bislang nicht geopfert

Dass die Band weiterhin damit kokettiert schief zu singen, und – wohl aus alter Gewohnheit – das Image der Underdogs pflegt, die gerade erst aus dem Chemnitzer Proberaum auf die Rock-am-Ring-Mainstage gestolpert sind – das ist mittlerweile natürlich eher Folklore. Kraftklub sind sicher keine Virtuosen, aber einer der fähigsten, ambitioniertesten und fleißigsten Mainstream-Acts des Landes, sie beherrschen das Spiel mit dem großen Pop wie kaum jemand anders hier – und weil sie dabei ihre Integrität bislang nicht geopfert haben und nach wie vor mit spürbarer Begeisterung zu Werke gehen, dürfte ihr ewiges Leben auch von höchstrichterlicher Instanz abgesegnet werden.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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