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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Wenn die Sonne wieder kommt – Planetenparade im Jahresverlauf
Kultur

Wenn die Sonne wieder kommt – Planetenparade im Jahresverlauf

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 1. Februar 2025 10:57
Von Uta Schröder
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4 min. Lesezeit
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Bernhard Buchner dreht ein paar Regler am Schaltpult. Der Leiter der Volkssternwarte in München steht in deren Planetarium. Das hat nur 30 Sitzplätze und eine kleine Viereinhalb-Meter-Kuppel. Ein Projektor wirft einen Sternenhimmel auf die Kuppelwand. Der Leiter der Volkssternwarte erzählt: Viele Besucher wollen gerade die Planetenparade sehen. Bei diesem Treffen Ende Januar kann man sie alle auf einmal beobachten: Venus, Mars, Saturn, Jupiter, Neptun und Uranus.

Inhaltsübersicht
Viele wollen die Planetenparade in der Sternwarte sehenWintersonnenwende, SommersonnenwendeHimmelskonstellationen faszinieren bis heute

Viele wollen die Planetenparade in der Sternwarte sehen

Neptun und Uranus sind dabei aber nur mit einem Teleskop zu beobachten. Mars, Jupiter, Venus und Saturn sind hingegen bei guten Witterungsbedingungen mit bloßem Auge sichtbar. Um die Planeten zu sehen, sollte man Richtung Süden schauen. Im Südwesten strahlen Venus und Saturn, Jupiter weiter im Süden und Mars im Südosten oder Osten. Die Planeten leuchten heller als die Sterne und funkeln außerdem nicht.

Jetzt, Anfang Februar werden die Tage spürbar länger, auch wenn es noch sieben Wochen bis zum Frühlingsanfang dauert. Das Fest Mariä Lichtmess am 2. Februar markiert daher traditionell den Beginn des Landwirtschaftsjahres. Doch nicht nur in diesen Tagen, zu vielen Zeiten im Jahr spielen Himmelsereignisse eine Rolle für uns Menschen.

Wintersonnenwende, Sommersonnenwende

„Es wurde vor Tausenden von Jahren Stonehenge erbaut, um genau diese extremen Punkte der Sommersonnenwende, der Wintersonnenwende zu messen und festzustellen, wann ist der Winter überschritten? Ab jetzt werden die Tage wieder länger. Das war wichtig, um auch Aussaatpunkte zu definieren“, sagt Buchner in der Volkssternwarte.

Im Frühjahr und Herbst ist jeweils ein weiteres besonderes Himmelsereignis: die Tag-und-Nacht-Gleiche. Die nächste ist am 20. März. Normalerweise sind nur am Äquator Tag und Nacht etwa gleichlang. Aber an den beiden Tag-und-Nacht-Gleichen sind sie das auch auf der nördlichen und südlichen Himmelsphäre – mit Ausnahme der beiden Pole. Dann nämlich sei die Erdachse der Sonne nicht zu- oder abgeneigt, erklärt Buchner.

Momentan steigt die Sonne zur Mittagszeit jeden Tag ein Stück höher. Die Tage werden länger, bis zur Sommersonnenwende – dem längsten Tag des Jahres. Rund um den 20. Juni geht die Sonne in München erst um circa 21.20 Uhr unter. Zur Wintersonnwende, dem kürzesten Tag des Jahres, am 21. Dezember, geht die Sonne dagegen schon etwa um 16:20 Uhr unter.

Himmelskonstellationen faszinieren bis heute

Und auf noch etwas ist jedes Jahr Verlass. Bernhard Buchner weiß auswendig, wann der nächste Sternschnuppenschauer über den Nachthimmel regnet: die Leoniden im November, Geminiden im Dezember, die Quadrantiden zum Jahreswechsel und im August die Perseiden. „Sie legen sich an einen dunklen Ort und gucken nach oben. Es ist eine wunderschöne Show“, sagt Buchner. Schon als Kind hat er das Universum mit einem Teleskop beobachtet. Er schwärmt noch weiter: von der totalen Sonnenfinsternis, Feuerkugeln, Mondfinsternissen. Und dann schaltet er den Projektor im Planetarium wieder aus.

Neben den Sternschnuppen kann man auch Kometen von der Erde aus beobachten. Ein Komet sei eine Art steiniger Eisball in unserem Sonnensystem, so Brunner. Je nachdem, wie weit der Komet von der Sonne entfernt ist, sehe man ihn besser oder schlechter. Aktuell fliege der Komet „Atlas“ durch unser Sonnensystem, weiß Buchner. „Während er über die Sonne darüber geflogen ist, hätte man ihn theoretisch sehen können. Aber er war nah an der Sonne, also eher schwer zu sehen.“

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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