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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Netzwelt > ChatGPT rebelliert, lügt und klont sich selbst
Netzwelt

ChatGPT rebelliert, lügt und klont sich selbst

Benjamin Lehmann
Zuletzt aktualisert 10. Dezember 2024 13:49
Von Benjamin Lehmann
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2 min. Lesezeit
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Fast pünktlich zum zweiten Geburtstag von ChatGPT erschien vor wenigen Tagen das neue Modell „o1“ für zahlende Plus-Abonnenten. Es verspricht vor allem besseres logisches Denken: Bevor die KI eine Antwort gibt, denkt sie jetzt noch einmal scharf nach und soll so auch komplexe wissenschaftliche Probleme lösen.

Inhaltsübersicht
KI mit Eigenwillen – und ÜberlebensinstinktOpenAI-Chef verspricht Sicherheitsvorkehrungen

KI mit Eigenwillen – und Überlebensinstinkt

Doch die neuen Fähigkeiten führen auch zu Lug und Trug. OpenAI veröffentlichte diese Woche entsprechende Untersuchungsergebnisse, die in Kooperation mit der KI-Sicherheitsorganisation Apollo Research erhoben wurden. Demzufolge zeigt das neue Sprachmodell ChatGPT o1 „besorgniserregende Tendenzen, ohne Rücksicht auf die Anweisungen seiner Entwickler eigene Ziele zu verfolgen“, sagt ein Apollo-Sprecher.

Als die Forscher der KI eine Aufgabe stellten mit der Bedingung, sie „um jeden Preis“ zu erfüllen, begann ChatGPT o1 damit, heimlich interne Sicherheitsmechanismen abzuschalten. Es legte nicht nur eine Kopie von sich selbst an, um nicht durch eine neuere Version ersetzt zu werden, sondern gab sich zwischenzeitlich auch dreist als neuere Version aus.

OpenAI-Chef verspricht Sicherheitsvorkehrungen

Als die Forscher ChatGPT o1 mit seinem Verhalten konfrontieren, erfand es „geschickte Ausreden“ wie beispielsweise „technische Schwierigkeiten“, berichten die Forscher: „Wir waren überrascht davon, wie hartnäckig die KI ihr Verhalten leugnete“, erzählten sie der indischen The Economic Times (externer Link, englischsprachig).

Der CEO von OpenAI Sam Altman bezeichnet ChatGPT o1 als „das klügste Modell, das wir je entwickelt haben“, räumt aber auch damit verbundene neue Herausforderungen ein und verspricht, man arbeite kontinuierlich an neuen Sicherheitsvorkehrungen.

Wie die Untersuchung von Appollo Research zeigt (externer Link, englischsprachig), ist nicht nur ChatGPT o1 zu absichtsvoll betrügerischem Verhalten fähig: Auch Googles Gemini, Metas Llama sowie Anthropics Claude-Modelle Sonnet und Opus können demnach situationsabhängig eigene Ziele strategisch verfolgen.

 

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Von Benjamin Lehmann
Benjamin Lehmann schreibt für das Ressort Netzwelt der WirtschaftsRundschau. Mit seinem Fachwissen in digitalen Technologien und Internetkultur informiert er über aktuelle Trends und Innovationen und bietet den Lesern wertvolle Einblicke in die digitale Welt.
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