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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Zweite Staffel „Die Ringe der Macht“: Gemischte Reaktionen
Kultur

Zweite Staffel „Die Ringe der Macht“: Gemischte Reaktionen

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 30. August 2024 11:47
Von Uta Schröder
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4 min. Lesezeit
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Die vermutlich teuerste Serie der Welt, das Aushängeschild im Schaufenster des Streaming Dienstleisters Amazon Prime, geht in Runde zwei. Die ersten drei Folgen der zweiten Staffel „Herr der Ringe“-Serie „Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ sind veröffentlicht worden. Im Wochentakt folgen nun die restlichen der insgesamt acht Folgen.

Inhaltsübersicht
Im Zentrum der Geschehnisse: Saurons manipulativer PlanSo reagiert das Internet auf die zweite Staffel „Die Ringe der Macht“Weniger Screentime für Numenor und die HobbitsFehlende Fallhöhe und konservative Botschaft

Im Zentrum steht dieses Mal der dunkle Herrscher Sauron, gespielt von Charlie Vickers. Sein Plan dürfte alldenjenigen, die die Bücher von J.R.R. Tolkien gelesen oder die Original-Trilogie von Peter Jackson gesehen haben, bekannt sein: Er will Ringe der Macht schmieden, um die freien Völker Mittelerdes zu unterwerfen.

Im Zentrum der Geschehnisse: Saurons manipulativer Plan

In der ersten Staffel der „Herr der Ringe“-Serie ging es vor allem noch darum, wer Sauron eigentlich ist. Dieses Mal konzentriert sich die Handlung eher auf seine manipulativen Spielchen. Schließlich kann Sauron die Ringe der Macht nicht allein schmieden. Er braucht dafür zum Beispiel auch die Hilfe des Elben-Meisters Celebrimbor, gespielt von Charles Edwards. Dessen Wunsch, Gegenstände zu erschaffen, die die Welt zu einer besseren machen, manipuliert Sauron für seine Zwecke. Ebenfalls wieder dabei: Morfydd Clark als Galadriel, Roberto Aramayo als Elrond und Owain Arthur als Zwerg Durin. Sie versuchen, Sauron das Handwerk zu legen und seinen Plan zu verhindern.

So reagiert das Internet auf die zweite Staffel „Die Ringe der Macht“

Während Staffel eins von vielen Fans wegen Story-Abweichungen scharf kritisiert wurde, fallen die Reaktionen dieses Mal gemischter aus. Viele Fans finden, dass die neuen Folgen deutlich besser gelungen sind als die erste Staffel, die auf der Plattform Metacritic zwischenzeitlich nur einen Score von 1,9 von 10 Punkten erreichte. Amazon Prime sperrte wegen Review-Bombings damals kurzzeitig sogar die Rezensionen auf seiner Seite. Während einige Kritiker vor allem die visuellen Effekte der Serie hervorheben, kritisieren andere fehlende Charakterentwicklung und hölzerne Dialoge. Der „Spiegel“ nennt die neue Staffel aus diesem Grund „Die Cringe der Macht„.

Weniger Screentime für Numenor und die Hobbits

Die zweite Staffel der „Herr der Ringe“-Serie konzentriert sich außerdem deutlich weniger auf die Nebencharaktere. Arondir, die Menschen von Numenor und auch die Hobbits bekommen weit weniger Screentime als noch in Staffel eins. Ein Highlight ist außerdem der gewaltige Bergtroll Damrod, für den Komponist Bear McCreary sogar einen eigenen Heavy-Metal Song produziert hat. Dennoch bleiben viele Probleme aus Staffel eins bestehen. Nach wie vor ist „Die Ringe der Macht“ visuell überladen, pompös, ohne dabei jedoch wirklich innovativ zu sein. Die Bilder mögen spektakulär sein – und doch hat man sie alle schon einmal woanders gesehen. Und nach wie vor nimmt sich „Die Ringe der Macht“ selbst zu ernst und vergisst dabei Humor und Leichtigkeit.

Fehlende Fallhöhe und konservative Botschaft

Das größte Problem des „Herr der Ringe“-Prequels ist aber die fehlende Fallhöhe. Spannung entsteht nur selten. Denn Saurons Plan ist bekannt: Drei mächtige Zauberringe für die Elben, sieben für die Zwerge und neun für die Menschen. Um sie am Ende alle ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. „Die Ringe der Macht“ funktioniert deshalb eigentlich nur für die Zuschauer, die sich noch nie mit dem Herrn der Ringe beschäftigt haben. Und auch die tieferliegende Botschaft hat – trotz diversem Cast – wenig Empowerndes zu bieten. Die zweite Staffel der „Herr der Ringe“-Serie erzählt uns vor allem: Das Engagement für eine bessere Welt kann schnell zum Kampf für falsche Ziele werden. Besser wäre es gewesen, die bestehenden Verhältnisse zu bewahren.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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