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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wissen > Wenn’s blitzt und kracht: 2024 nicht mehr Gewitter als üblich
Wissen

Wenn’s blitzt und kracht: 2024 nicht mehr Gewitter als üblich

Michael Farber
Zuletzt aktualisert 3. September 2024 10:48
Von Michael Farber
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2 min. Lesezeit
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In den Daten sieht man also, dass Gewitter auch generell (noch) nicht häufiger auftreten als früher.

Inhaltsübersicht
Begünstigt der Klimawandel die Entstehung von Gewittern?GDV: überdurchschnittliche Schäden durch Wetterextreme 2024

Begünstigt der Klimawandel die Entstehung von Gewittern?

Fachleute sind sich einig, dass im Zuge der Klimaveränderungen Starkregenereignisse zunehmen werden: Wärmere Luft hält mehr Feuchtigkeit und weniger dynamische Luftströme sorgen dafür, dass Wetterlagen länger an einem Ort verharren.

Bei Gewitter spielen laut Guido Kugelmann vom DWD noch mehr Faktoren eine Rolle – nicht nur die höhere Luftfeuchtigkeit, sondern zum Beispiel auch eine labile Luftschichtung: Zwischen der Luft am Boden und der höheren Atmosphäre herrscht dann ein großer Temperaturunterschied. Es kommt zu vertikalen Luftbewegungen: Feuchte warme Luft steigt vom Boden auf und kühlt dabei in hohem Maß ab – das Wasser kondensiert, Gewitterwolken entstehen.

Aus den Daten lasse sich nicht ableiten, dass Gewitter generell zunehmen. „Den Klimawandel sieht man vor allem am Anstieg der Temperatur und in Folge der Starkregenereignisse“, sagt Kugelmann. „Solche Starkniederschlags-Ereignisse treten in der Fläche jetzt tendenziell häufiger auf. Sie sind aber nicht unbedingt an Gewitter gekoppelt.“

GDV: überdurchschnittliche Schäden durch Wetterextreme 2024

Der Gesamtverband der Versicherer befürchtet in seiner Halbjahresbilanz überdurchschnittlich hohe Schäden durch Wetterextreme im Jahr 2024. Ausschlaggebend seien dafür aber vor allem die beiden Hochwasser – zunächst an Pfingsten im Saarland und Rheinland-Pfalz, später dann in Bayern beziehungsweise Süddeutschland.

Nach Angaben des Verbands belaufen sich die versicherten Schäden an Gebäuden in Deutschland durch Überschwemmungen und Regen bisher auf rund 2,7 Milliarden Euro. Versicherte Schäden an Gebäuden aufgrund von Sturm und Hagel, der in Deutschland so gut wie immer im Zusammenhang mit Gewitter auftritt, summieren sich bisher auf 800 Millionen Euro. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2023 betrug die Höhe der Schäden durch Hagel und Sturm, inklusive Herbsttürme, 2,7 Milliarden Euro. Es scheint so, als würden Gewitter in diesem Jahr zumindest nicht mehr Schäden verursachen, als üblich.

 

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Von Michael Farber
Michael Farber ist ein erfahrener Journalist, der das Ressort Wissen der WirtschaftsRundschau leitet. Mit seiner Expertise in Wissenschaft und Technologie berichtet er über die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen und bietet den Lesern spannende Einblicke in komplexe Themen.
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