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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Das Batman-Universum expandiert: Die Serie „The Penguin“
Kultur

Das Batman-Universum expandiert: Die Serie „The Penguin“

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 20. September 2024 11:47
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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Gotham war schon immer eine gefährliche Stadt. Korrupt bis in die wichtigsten Ämter, unterwandert von rivalisierenden Gangs. Dass Mafiaboss Carmine Falcone im Verlauf des Superhelden-Reboots „The Batman“ ermordet wurde, macht die Situation nur schlimmer. Denn jetzt geht es darum, seine Nachfolge zu klären. Ein Moment, wie geschaffen für seine rechte Hand Oswald Cobb, Spitzname: der Pinguin.

Inhaltsübersicht
Ein machthungriger und verletzlicher PsychopathEine umfangreiche Charakterstudie im Mafia-Milieu

Die Handlung der achtteiligen Serie „The Penguin“ beginnt nur wenige Tage nach dem verheerenden finalen Anschlag in „The Batman“ und fungiert als Brücke zum nächsten Kinoabenteuer: Gotham ist noch immer zu Teilen überflutet, viele haben ihr Hab und Gut, Familienmitglieder und das letzte bisschen Hoffnung verloren. Die Bürgermeisterin spricht vom Wiederaufbau, zu sehen ist davon aber genauso wenig wie von Bruce Wayne und dessen Alter Ego Batman.

Ein machthungriger und verletzlicher Psychopath

Die Verbrecher, auf die er sonst Jagd macht, arbeiten im Verborgenen an einer neuen Weltordnung. Die Serie spielt also primär in der Unterwelt, zeigt konspirative Treffen und zunächst kleine Morde unter vermeintlichen Freunden. Unberechenbarster Strippenzieher in diesem zunehmend blutiger werdenden Bandenkrieg ist der Pinguin.

Colin Farrell, der unter seiner aufwändigen Maske kaum zu erkennen ist, spielt ihn als machthungrigen und verletzlichen Psychopathen zwischen Tony Soprano und Al Capone. Auch wenn ihm eine direkte Konfrontation mit Batman erspart bleibt: Clan-Erbin Sophia Falcone macht ihm das Leben ähnlich schwer – und die beängstigend gute Darstellung von Schauspielerin Cristin Milioti ist mindestens so award-verdächtig wie die von Farrell.

Schnell wird klar: „The Penguin“ ist eine umfangreiche Charakterstudie im Mafia-Milieu, in der Licht und Schatten sowohl auf optischer als auch psychologischer Ebene wichtiger sind als klassische Action. Das kriminelle Machtgeschacher nimmt erst ab der zweiten Serienhälfte Fahrt auf, zuvor geht es darum, realitätsnahe Figuren in all ihrer Widersprüchlichkeit einzuführen. Die karikaturhaften Züge aus den Comics oder Tim Burtons Leinwand-Adaption aus dem Jahr 1992 sind Geschichte: Dieser Pinguin ist kein schräger Vogel, sondern ein körperlich und seelisch verkrüppelter Mann, der seine pflegebedürftige Übermutter abgöttisch liebt, von ihr jedoch ähnlich herumkommandiert wird wie von seinem restlichen Umfeld.

Eine umfangreiche Charakterstudie im Mafia-Milieu

Fast könnte man Mitleid haben mit diesem Mann, der – dem „Joker“ von Joaquin Phoenix‘ nicht unähnlich – getrieben ist von dem Wunsch, wahrgenommen und vor allen Dingen ernst genommen zu werden. Aber eben nur fast. Denn „The Penguin“ ist ein bis zum Ende twistreicher Film Noir im Serienformat, in dem nahezu jede und jeder ein falsches Spiel spielt. Comic-Puristen könnten mit der manchmal arg bedächtigen Erzählweise ihre Probleme haben – Mobster-Fans, die wie Martin Scorsese genervt sind von der Superheldenflut im Kino, könnten aufgrund dieser Herangehensweise aber kurzzeitig Frieden schließen mit den immer weiter expandierenden Comic-Universen.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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