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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Landesausstellung 2028: So lebten Kinder im Mittelalter
Kultur

Landesausstellung 2028: So lebten Kinder im Mittelalter

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 6. Dezember 2024 09:48
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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Das Motto der bayerischen Landesausstellung 2028 lautet „Kinder im Mittelalter“. Dabei wollen die Verantwortlichen vor allem Familien mit Kindern nach Rothenburg im Landkreis Ansbach locken. „Für dieses Thema ist unsere Stadt geradezu prädestiniert“, sagte Markus Naser (Freie Rothenburger Vereinigung), Oberbürgermeister der Stadt Rothenburg, bei der Vertragsunterzeichnung mit dem Haus der Bayerischen Geschichte. Rothenburg ob der Tauber hat eine weitgehend erhaltene mittelalterliche Altstadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Baudenkmälern.

Inhaltsübersicht
Zeltstadt, Mitmachstationen und Co.: Viele Attraktionen geplantWie lebten Kinder vor rund 700 Jahren?„Historische Zeitreise für die ganze Familie“Landesausstellungen gastieren in wechselnden Regierungsbezirken

Zeltstadt, Mitmachstationen und Co.: Viele Attraktionen geplant

Erleben können die Besucherinnen und Besucher die Landesausstellung im und auf dem historischen Spitalgelände in Rothenburg. Dabei will das Haus der Bayerischen Geschichte neue Wege mit „Event-Charakter“ einschlagen: In der Reichsstadthalle soll eine Objekt– und Medienschau präsentiert werden. Der äußere Teil der Ausstellung besteht aus einer Zeltstadt mit Marktleben, Mitmachstationen und Sonderveranstaltungen.

Wie lebten Kinder vor rund 700 Jahren?

Bei der Bayerischen Landesausstellung 2028 soll vor allem eine Personengruppe im Mittelpunkt stehen – die Kinder. Dabei werden Themen, wie beispielsweise die hohe Säuglingssterblichkeit, die eheliche oder uneheliche Geburt und die große Bedeutung der Familienherkunft behandelt. Die Schau soll zeigen, wie Kinder vor rund 700 Jahren gelebt haben. Das soll mithilfe von Spielzeug, persönlichen Erinnerungen und Gemälden deutlich gemacht werden.

„Historische Zeitreise für die ganze Familie“

„Die Landesausstellung wird zur Kindheit im Mittelalter mit neuen Erkenntnissen und Überraschungen aufwarten. Den bereits eingeschlagenen Weg, hochkarätige Veranstaltungen in die Landesausstellungen zu integrieren, gehen wir einen großen Schritt weiter“, sagte der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, Richard Loibl. Bei der Vertragsunterzeichnung ebenfalls anwesend war Kunstminister Markus Blume, der mit Vorfreude auf die Landesausstellung 2028 blickt: „Diese Landesausstellung wird eine großartige Mischung aus gewohnt hochwertigem Ausstellungswesen und historischer Zeitreise für die ganze Familie.“

Landesausstellungen gastieren in wechselnden Regierungsbezirken

Umrahmt wurde die Vertragsunterzeichnung durch die Anwesenheit von Kindern vom historischen Festspiel „Der Meistertrunk“. Die bayerischen Landesausstellungen werden vom Haus der Bayerischen Geschichte organisiert und durchgeführt. Jedes Jahr zeigt das Haus Themen der bayerischen Geschichte in wechselnden Regierungsbezirken Bayerns. Zuletzt kam die Ausstellung 2022 mit dem Thema „Typisch Franken?“ nach Mittelfranken. Ausstellungsort damals war Ansbach.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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