WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
  • Home
  • Wirtschaft
    Wirtschaft
    Die Kategorie „Wirtschaft“ in der WirtschaftsRundschau bietet umfassende Berichterstattung und Analysen zu nationalen und internationalen Wirtschaftsthemen. Hier finden Leser aktuelle Informationen zu Finanzmärkten, Unternehmensentwicklungen, Wirtschaftspolitik…
    Mehr laden
    Top Schlagzeilen
    Börsen-Ticker: DAX verliert, im Fokus Douglas und Aroundtown
    29. Mai 2024
    Nächste Förderrunde für Heizungstausch gestartet
    29. Mai 2024
    Unternehmen in Schieflage: Stadt Kelheim hilft Faserhersteller
    29. Mai 2024
    Neuste Schlagzeilen
    EU-Kommission will Mercosur-Abkommen vorläufig in Kraft setzen
    27. Februar 2026
    Wirtschaftsministerium plant Förderstopp für kleine Solaranlagen
    27. Februar 2026
    Ohne Streiks: Bahn und GDL finden Tarifeinigung
    27. Februar 2026
    Arbeitsmarkt in Bayern: Stagnation statt Aufschwung
    27. Februar 2026
  • Netzwelt
    NetzweltMehr laden
    Warum sind unsere Smart Homes so dumm?
    26. Februar 2026
    KI-Waffen: Trump-Regierung greift nach Anthropic
    26. Februar 2026
    Überwachung mit Palantir? Widerstand gegen US-Software wächst
    24. Februar 2026
    Social-Media-Verbot bis 14 – Wie soll das gehen?
    24. Februar 2026
    Mit der Laserkanone gegen die Drohnenbedrohung
    22. Februar 2026
  • Wissen
    WissenMehr laden
    Mut zum Weniger – Wie Lehrkräfte entlastet werden können
    1. März 2026
    Heidelbeeren vs. Blaubeeren: Das steckt wirklich im Superfood
    1. März 2026
    Heckenschneiden ab 1. März verboten: Das gilt für Gartenbesitzer
    28. Februar 2026
    Vagusnerv-Stimulatoren: Stromimpulse gegen Stress
    28. Februar 2026
    Allergiker leiden unter Pollenflug: Was gegen Heuschnupfen hilft
    28. Februar 2026
  • Kultur
    KulturMehr laden
    Nachruf auf den „Maulwurf-Grabowski“-Erfinder Luis Murschetz
    1. März 2026
    ESC-Vorentscheid: Münchner Bela will zum Eurovision Song Contest
    28. Februar 2026
    „Oh! Carol“-Sänger Neil Sedaka gestorben
    28. Februar 2026
    Stumpfe Krallen der Hyänen: Ist die Dreigroschenoper veraltet?
    28. Februar 2026
    Wie A24 mit „Marty Supreme“ den Blockbuster revolutioniert
    28. Februar 2026
  • Lesezeichen
Gerade: Nürnberg Digital Festival setzt auf Mega-Thema KI
Teilen
Benachrichtigungen
Schriftgröße ändernAa
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
Schriftgröße ändernAa
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Kultur
  • Netzwelt
  • Home
  • Wirtschaft
  • Netzwelt
  • Wissen
  • Kultur
  • Lesezeichen
WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Netzwelt > Nürnberg Digital Festival setzt auf Mega-Thema KI
Netzwelt

Nürnberg Digital Festival setzt auf Mega-Thema KI

Benjamin Lehmann
Zuletzt aktualisert 2. Juli 2024 13:52
Von Benjamin Lehmann
Teilen
4 min. Lesezeit
Teilen

 

Mehr als 220 Programmpunkte in zehn Tagen: Das Nürnberg Digital Festival, das am Montag, 1. Juli, startet, gilt in Sachen Digitalisierung als das zentrale Festival in der Region. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Künstliche Intelligenz – kurz KI.

Inhaltsübersicht
Einfluss der KI wächstChancen und Risiken der KIDesinformationen durch KI in immer besserer QualitätKI und Desinformation: Unsicherheit ist großSo kann man Falschinformationen erkennenVielfältiges Programm beim Digital Festival

Einfluss der KI wächst

Die KI ist in den vergangenen Jahren zu einer der einflussreichsten und schnell wachsenden Technologien geworden, die zahlreiche Aspekte des täglichen Lebens und Arbeitsumfeldes beeinflusst, betont Festivalleiter Manuel Siegel. „KI kann unsere Arbeitsweisen und ganze Branchen verändern, indem sie hilft, Prozesse zu automatisieren, große Datenmengen zu analysieren oder innovative Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln“, so Siegel. Gleichzeitig birgt die neue Technologie auch Risiken. Beide Seiten will das Festival beleuchten.

Chancen und Risiken der KI

So zeigen beispielsweise zahlreiche Unternehmen, wie sie KI nutzen. Gleichzeitig wird aber auch diskutiert, ob durch KI Jobs wegfallen. Auch bei Cyberangriffen spielt KI eine immer größere Rolle. Dabei kann sie sowohl als Waffe als auch als Schutzschild genutzt werden, heißt es bei einem weiteren Programmpunkt.

Auch der Bayerische Rundfunk ist beim Nürnberg Digital Festival wieder am Start. Am Mittwoch klärt Fabian Dilger vom BR24 #Faktenfuchs online zum Thema KI und Desinformationen auf.

Desinformationen durch KI in immer besserer Qualität

KI-Anwendungen machen es nach Ansicht des BR24 #Faktenfuchs vor allem leichter, mehr Desinformation in besserer Qualität zu erzeugen, denn Programme wie Midjourney oder ChatGPT sind einfach zu bedienen. Das nutzen auch Desinformations-Akteure, sagt Dilger und gibt ein Beispiel. Im Mai dieses Jahres machte OpenAI bekannt, dass der Chatbot ChatGPT für russische Desinformationskampagnen benutzt wurde: Die unbekannten Personen erzeugten mit der KI Kommentare oder Artikel, die zum Beispiel bei X oder Facebook gepostet wurden.

KI und Desinformation: Unsicherheit ist groß

Der #Faktenfuchs beobachte solche konkreten Fälle, jedoch nehmen sie noch keinen großen Teil der Faktencheck-Arbeit ein. Und wenn, dann sind KI-generierte Inhalte bisher in der Regel als solche zu erkennen, so Dilger. Zum Beispiel eine mit KI erstellte Tonspur mit einer künstlichen Stimme von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), in der sie eine angebliche Steuer auf Pfandsammeln ankündigte. Trotzdem beschäftigt das Thema den #Faktenfuchs: „Es sind vor allem unsere Leserinnen und Leser, die uns Fragen nach KI-generierten Inhalten stellen. Da merkt man, dass die Unsicherheit beim Publikum groß ist“, sagt Fabian Dilger vom BR24 #Faktenfuchs.

So kann man Falschinformationen erkennen

Bei Inhalten zu wichtigen oder großen Themen kann meist jeder schnell überprüfen, ob sie KI-generiert sind, so Dilger. Eine kurze Recherche reiche oft: Berichten seriöse Medien diese Nachricht? Finde ich weitere Infos oder Aufnahmen zu spektakulärem Video- oder Bildmaterial? Finde ich das Foto/Video mit einer Bilder-Rückwärtssuche anderswo im Netz? „Wenn Donald Trump mitten in New York von der Polizei abgeführt wird, dann finden Sie dazu seriöse Berichterstattung. Falls nicht, dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen und zu überlegen, ob es sich um einen KI-Fake handelt“, sagt Dilger. Noch mehr Tipps gibt Fabian Dilger beim Digital Festival online am Mittwoch ab 13 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung. Das Onlineseminar ist kostenlos.

Vielfältiges Programm beim Digital Festival

Das Nürnberg Digital Festival richtet sich nicht nur an ein Fachpublikum, sondern bietet auch Programm für jeden, der an digitalen Themen interessiert ist. Zudem gibt es auch Programmpunkte speziell für Kinder und Jugendliche. So können beispielsweise Kinder ab sechs Jahren spielerisch Programmieren lernen. Viele der Veranstaltungen beim Nürnberg Digital Festival sind kostenlos.

 

Dir gefällt vielleicht

Warum sind unsere Smart Homes so dumm?

KI-Waffen: Trump-Regierung greift nach Anthropic

Überwachung mit Palantir? Widerstand gegen US-Software wächst

Social-Media-Verbot bis 14 – Wie soll das gehen?

Mit der Laserkanone gegen die Drohnenbedrohung

Diesen Artikel teilen
Facebook Twitter Whatsapp Whatsapp Link kopieren Drucken
Was denken Sie?
Liebe0
Traurig0
Glücklich0
Wütend0
Avatar-Foto
Von Benjamin Lehmann
Benjamin Lehmann schreibt für das Ressort Netzwelt der WirtschaftsRundschau. Mit seinem Fachwissen in digitalen Technologien und Internetkultur informiert er über aktuelle Trends und Innovationen und bietet den Lesern wertvolle Einblicke in die digitale Welt.
Vorheriger Artikel „Als würdest du erwürgt“: Céline Dion-Doku schockiert Zuschauer
Nächster Artikel Amazon macht’s vor: KI-Werbung vom Fließband
Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Letzte Beiträge

Nachruf auf den „Maulwurf-Grabowski“-Erfinder Luis Murschetz
Kultur 1. März 2026
Mut zum Weniger – Wie Lehrkräfte entlastet werden können
Wissen 1. März 2026
Heidelbeeren vs. Blaubeeren: Das steckt wirklich im Superfood
Wissen 1. März 2026
ESC-Vorentscheid: Münchner Bela will zum Eurovision Song Contest
Kultur 28. Februar 2026
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
© 1984-2025 WirtschaftsRundschau. Alle Rechte vorbehalten.
  • Meine Lesezeichen
  • Kontakt
  • Datenschutz
Welcome Back!

Sign in to your account


Lost your password?