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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > „Eine Art Besessenheit“: Gäbe Putin bei Selenskyj-Rückzug nach?
Kultur

„Eine Art Besessenheit“: Gäbe Putin bei Selenskyj-Rückzug nach?

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 5. Februar 2025 08:52
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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„Das Hauptziel der [von Putin so bezeichneten] ‚Spezialoperation‘ ist ein Regimewechsel im Nachbarland. Um jeden Preis. Das sollte nicht vergessen werden. Nicht etwa der ‚Schutz der Kinder im Donbass, der russischen Sprache und der traditionellen Werte‘, alles nur Dekoration für den Krieg, sondern ein Regimewechsel in Kiew. Ganz persönlich. Alles andere ist Tarnung“, so der kremlkritische russische Politologe Andrei Kalitin, der mit dieser Ansicht nicht allein dasteht (externer Link). Demnach ist Russlands Präsident Wladimir Putin dermaßen darauf fixiert, Wolodymyr Selenskyj aus dem Amt zu drängen, dass er dafür bereit wäre, den Krieg zu beenden.

Inhaltsübersicht
„Gut für die Demokratie“„Gegenteil des Gewünschten“

„Gut für die Demokratie“

Dazu ein viel zitierter Polit-Blogger (externer Link): „Es ist kein Geheimnis, dass Wladimir Putin eine Marotte hat, die er nicht abschütteln kann, selbst wenn er wollte: niemals den Namen der jeweils ‚unbeliebtesten Person‘ oder des ‚unangenehmsten Phänomens‘ auszusprechen. Selenskyj hat Nawalny (Putin nimmt dessen Namen immer noch nicht in den Mund) als ‚Staatsfeind Nummer eins‘ abgelöst. Deshalb ist die ‚Entsorgung Selenskyjs‘ für Putin keine rationale, sondern eine höchst subjektive, nur pathologisch erklärbare Aufgabe. Eine Art Besessenheit.“

Solche Einschätzungen führten zur Spekulation, Putin sei zu einem Waffenstillstand und sogar zu territorialen Zugeständnissen bereit, wenn sich Selenskyj zurückziehe. Weil Keith Kellogg, Donald Trumps Sonderbeauftragter für die Ukraine, kürzlich in einem Interview mit der britischen Nachrichtenagentur Reuters (externer Link) angedeutet hatte, die USA wollten auf Präsidentschaftswahlen in der Ukraine bis Ende des Jahres drängen, wurde die Debatte befeuert. „Die meisten demokratischen Länder halten in Kriegszeiten Wahlen ab. Ich halte es für wichtig, dass sie das tun. Ich denke, das ist gut für die Demokratie“, so Kellogg.

„Gegenteil des Gewünschten“

Der in London lehrende russische Politologe Wladimir Pastuchow bezeichnete es (externer Link) als „beunruhigend“, sollte Trump tatsächlich bereit sein, Putin in der Frage eines Selenskyj-Rückzugs entgegenzukommen. Das spiele nur dem Kreml und dessen Propaganda-Lüge von der „Illegitimität“ Selenskyjs in die Hände. Im Übrigen könne Selenskyj erneut kandidieren: „Sobald allen klar wird, dass dessen Absetzung die zentrale Forderung Moskaus ist, wird sich der Charakter der Wahl ändern – und zwar ins Gegenteil des Gewünschten, nach dem Motto: wenn Moskau gegen Selenskyj ist, dann werden wir ihn erst recht wählen, auch wenn er niemandem mehr nützt.“

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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