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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > IG Metall ruft bayernweit zu weiteren Warnstreiks auf
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IG Metall ruft bayernweit zu weiteren Warnstreiks auf

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 31. Oktober 2024 11:53
Von Christin Freitag
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4 min. Lesezeit
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Konstruktive Gespräche, aber keine Einigung – so lautete das Fazit des gestrigen dritten Treffens im laufenden Tarifkonflikt von IG Metall und Arbeitgebern. Für heute hat die Gewerkschaft die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie deshalb erneut dazu aufgerufen, der Forderung nach sieben Prozent mehr Geld Nachdruck zu verleihen. In mehr als 70 bayerischen Betrieben soll gestreikt werden.

Inhaltsübersicht
Allein in Nürnberg mehr als 30 Betriebe zum Streik aufgerufenIG Metall Würzburg: „Schnelle Einigung erzielen“Streik bei Continental in Regensburg, Kundgebung bei Rodenstock in NiederbayernInflation: Metaller fordern sieben Prozent mehr Lohn

Allein in Nürnberg mehr als 30 Betriebe zum Streik aufgerufen

Alleine in Nürnberg sind mehr als 30 Betriebe betroffen. Hier hat die IG Metall zu sogenannten Frühschluss-Aktionen aufgerufen. Die Beschäftigten aller Schichten beenden hier ihre Arbeit früher.

In Nürnberg beteiligen sich unter anderem die Siemens-Betriebe, Vitesco und ZF Gusstechnologie. Auch in Oberfranken sind Betriebe zum Streik aufgerufen, darunter Roeslau Wire in Marktredwitz und Kennametal in Mistelgau im Landkreis Bayreuth.

IG Metall Würzburg: „Schnelle Einigung erzielen“

In Unterfranken wird es laut Gewerkschaft in Marktheidenfeld, Kitzingen, Schweinfurt und Bad Neustadt zu Arbeitsniederlegungen kommen. Dabei sind etwa die Beschäftigten von Procter & Gamble am Standort Marktheidenfeld-Altfeld und das Schaeffler Logistikzentrum in Kitzingen zu Warnstreiks aufgerufen. Vor dem Werkstor finden um 13 Uhr und um 21 Uhr Kundgebungen statt.

Den zweiten Tag in Folge sind in Bad Neustadt die Beschäftigten der Betriebe Siemens, BSH, Valeo, Preh und Gardner Denver dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. In Schweinfurt betroffen sind unter anderem ZF, SKF, Schaeffler und Bosch Rexroth.

Ein Sprecher der IG Metall Würzburg betonte, die Gewerkschaft wolle jetzt ein klares Zeichen setzen, „damit die Tarifrunde keine lange Hängepartie wird“. Es gehe jetzt um eine schnelle Einigung.

Streik bei Continental in Regensburg, Kundgebung bei Rodenstock in Niederbayern

Erneut streiken sollen laut IG Metall in Niederbayern und der Oberpfalz unter anderem die Rodenstock Werke in Regen, in Deggendorf die Betriebe Edscha, MAN und Liebherr-Components. Dort sind auch Kundgebungen geplant.

In Regensburg hat die Gewerkschaft die Beschäftigten bei Continental Automotive zum Streik aufgerufen. Auch bei Siemens Healthineers in Kemnath und der Siemens AG in Amberg sind die Beschäftigten dazu aufgerufen, die Arbeit ruhen zu lassen.

Dazu kommen fünf Betriebe in Schwaben: Die IG Metall ruft hier die Beschäftigten von DMG MORI / DMG MORI Logistik in Pfronten, Fendt-Caravan in Mertingen, Federal-Mogul in Friedberg zum Streik auf. Beteiligen sollen sich auch zwei Augsburger Betriebe: WashTec Cleaning Technology und Dematic.

Inflation: Metaller fordern sieben Prozent mehr Lohn

Hauptargument der IG Metall in für deutliche Lohnsteigerungen ist die fehlende Kaufkraft der Beschäftigten nach Jahren mit hoher Inflation. Sie fordert bundesweit für die 3,9 Millionen Beschäftigten sieben Prozent mehr Lohn bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr und eine Erhöhung der Vergütung für die Auszubildenden um 170 Euro.

Die Arbeitgeber bieten nach neun Nullmonaten ab Juli 2025 eine Tariferhöhung um 1,7 Prozent und ab Juli 2026 um weitere 1,9 Prozent an, bei einer Vertragslaufzeit von 27 Monaten. Die Unternehmen verweisen auf schwache Produktionswerte und fehlende Aufträge.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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