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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Job im U-Boot der Bundeswehr – Lohnt sich das?
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Job im U-Boot der Bundeswehr – Lohnt sich das?

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 9. Februar 2026 08:48
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Regelmäßig taucht Florian (35) für seinen Job ab. Als Sonarmeister bei der Deutschen Marine ist er im U-Boot U35 für die Bedienung des Sonars zuständig. Tief unter der Wasseroberfläche ersetzt das Sonar die Augen der Besatzung, indem es Schallwellen aussendet oder empfängt, um Objekte wie andere U-Boote zu orten. Ein Arbeitsplatz ohne Tageslicht, streng getaktet und mit wenig Privatsphäre.

Inhaltsübersicht
Einsätze können mehrere Monate dauernZwölf Jahre BundeswehrWie viel verdient ein Sonarmeister?Zusätzliches Geld für Seetage

Während seiner Einsätze schläft Florian in einem schmalen Hochbett. Nur ein Vorhang trennt ihn von seinen Kameraden. Da auf dem U-Boot nur rund 30 Personen Platz haben, übernimmt jede und jeder mehrere Aufgaben. Als Sonarmeister ist Florian auch waffenverantwortlich für die Torpedos und bereitet etwa das Oberdeck für Manöver im Hafen vor. „Jeder muss wissen, welcher Handgriff zu tun ist“, sagt Florian. Daher nimmt er auch viele Seetage für Übungsfahrten in Kauf, „damit wir im Ernstfall unseren Job erledigen können“.

Einsätze können mehrere Monate dauern

Manche von Florians Einsätzen können mehrere Monate dauern. In dieser Zeit hat er keinen Kontakt zu seiner Frau und den drei Kindern. Für die Kinder sei das schwierig, sagt er, und auch für seine Partnerin bedeute es Einschränkungen. Florian ist der Alleinverdiener in der Familie. Wieder zuhause muss sich Florian jedes Mal wieder vom ruhigen, geordneten Alltag an Bord in das lebendige Familienleben einfinden.

Zwölf Jahre Bundeswehr

„Herausforderung angenommen und gemeistert“, erzählt Florian zu seinem Werdegang. Bevor er zur Bundeswehr ging, schloss er eine Ausbildung als Kfz-Mechatroniker ab. 2014 begann seine Laufbahn bei der Bundeswehr, zunächst als Flugzeugmechaniker bei der Luftwaffe. 2020 wechselte er zur Marine, wo er als Sonartechniker anfing und 2022 zum Sonarmeister aufstieg.

Wie viel verdient ein Sonarmeister?

Florian wird für seine Arbeit nach der Besoldungsgruppe A8 bezahlt, Stufe 5. Sein monatliches Grundgehalt beträgt 3.782 Euro. Hinzu kommen 948 Euro Familienzuschlag. Außerdem gibt es für den Dienst auf dem U-Boot und als Marinesoldat zusätzliche Zulagen in Höhe von 782 Euro. Damit kommt er auf ein monatliches Brutto in Höhe von 5.512 Euro. Bei Steuerklasse 3 bleiben davon 4.750 Euro netto. Als Soldat zahlt Florian nur die Lohnsteuer, Kranken- und andere Sozialversicherungen entfallen. Bundeswehrsoldaten können die sogenannte Heilfürsoge in Anspruch nehmen. Die Bundeswehr übernimmt alle medizinischen Kosten im Dienst, der Soldat nutzt dafür dann eigene Einrichtungen wie Krankenhäuser und Ärzte der Bundeswehr.

Zusätzliches Geld für Seetage

Seetage werden bei der Marine zusätzlich vergütet. Diese werden rückwirkend für den vorangehenden Monat ausgezahlt. Inklusive dieser Seetagsvergütung und Tariferhöhung kam Florian im Dezember 2025 auf eine Auszahlung von 6.787 Euro.

„Ich habe noch nie mehr Geld verdient“, sagt Florian. Für ihn lohnt sich der Job als Sonarmeister. Mit seinem Grundgehalt ist er zufrieden, Verbesserungspotenzial sieht er vor allem bei der Bezahlung der Seetage, in denen er für lange Zeit von der Außenwelt abgeschnitten ist.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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