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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > „Sad Jokes“ gewinnt Förderpreis beim Münchner Filmfest
Kultur

„Sad Jokes“ gewinnt Förderpreis beim Münchner Filmfest

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 6. Juli 2024 10:48
Von Uta Schröder
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4 min. Lesezeit
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„Sad Jokes“ heißt der neue Film von Fabian Stumm – Traurige Witze also. Der Film ist eine Komödie, eine autobiografische Komödie, denn Fabian Stumm schrieb nicht nur das Drehbuch und führte Regie, sondern spielt auch die Hauptrolle: Joseph, einen schwulen Filmemacher, der zusammen mit seiner platonischen Freundin Sonya einen kleinen Sohn hat. Er laboriert noch an seiner letzten Beziehung und bringt gerade einen neuen Film auf den Weg. Sie steckt tief in einer Depression.

Inhaltsübersicht
„Poetisch schön“: Jury lobt Fabian Stumms RegieFörderpreise in vier Kategorien vergebenZum Abschluss gibt es einen Film-Marathon

„Poetisch schön“: Jury lobt Fabian Stumms Regie

Er hoffe, das sei für das Publikum „zum Teil sehr bekloppt und lustig und zum Teil sehr aufrichtig und rührend“, sagt Stumm im Interview. Und die Jury des Förderpreises beim Münchner Filmfest gibt ihm Recht. Fabian Stumm wurde am Freitag als bester Nachwuchs-Regisseur geehrt. In der Begründung heißt es: „Sad Jokes“ erzähle „beiläufig von modernen Familien-Konstellationen und ohne Betroffenheit von psychischen Problemen. Er ist ein konzentrierter Blick in die Absurditäten und Spannungen des Lebens, mal aggressiv und ruppig, dann einfach nur unwirklich und schließlich poetisch schön.“

Tatsächlich haben Fabian Stumm und sein Team mit „Sad Jokes“ einen berührenden und unterhaltsamen Film geschaffen, wie es ihn nur selten gibt im deutschen Kino. Eine Komödie mit Tiefgang. Im September wird er in die Kinos kommen, beim Filmfest München ist er am Sonntag noch einmal zu sehen.

Förderpreise in vier Kategorien vergeben

Stumm ist allerdings nicht der einzige Förderpreisträger, der gestern geehrt wurde. Semih Korhan Güner sicherte sich den Preis in der Kategorie „Produzentische Leistung“ für das Drama „Milch ins Feuer“. Aaron Arens und Lukas Loose gewannen für ihr Drehbuch zu „Sonnenplätze“ den Preis in der Kategorie „Bestes Drehbuch“ sowie das Mentoring-Programm der Bavaria Fiction. Und Atika Jumaih Bashiru wurde für ihre schauspielerische Leistung im Film „O Chale“ ausgezeichnet.

Das Festival, das am Sonntag mit einem Publikumstag endet, vergibt darüber hinaus am Samstag noch die internationalen Auszeichnungen sowie den Bayern 2-Publikumspreis.

Zum Abschluss gibt es einen Film-Marathon

Zum Abschluss wird am Samstag als Weltpremiere die vierstündige Filmadaption des Theaterstücks „Die Ermittlung“ von Peter Weiss gezeigt. Für das Stück hatte der Dramatiker 1965 den ersten Frankfurter Auschwitzprozess mit den Mitteln des dokumentarischen Theaters verarbeitet. Verdichtet zu einem lyrischen Klagegesang, konfrontiert jetzt auch der Film wieder Täter und Opfer. Regisseur RP Kahl hat den Prozess über die Verbrechen der Nationalsozialisten mit 60 namhaften Schauspielerinnen und Schauspielern als leicht abstrahiertes Lehrstück fast ohne Kulissen inszeniert und holt den Text von Peter Weiss so in unsere Gegenwart.

Ihn interessiere vor allem, „was für uns heute daran wichtig ist“, so Kahl. Ihm gehe es darum, zu verstehen, was ein totalitäres System ausmache. Aus der Geschichte zu lernen sei seine Devise, sagt er. RP Kahls „Die Ermittlung“ ist am Samstag und Sonntag beim Filmfest München zu sehen. In zweieinhalb Wochen kommt der Film dann regulär in die deutschen Kinos.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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