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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Iran sperrt Straße von Hormus: Folgen für Öl- und Spritpreise
Wirtschaft

Iran sperrt Straße von Hormus: Folgen für Öl- und Spritpreise

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 2. März 2026 17:47
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Höhere Benzinpreise, aber Versorgung mit Öl und Gas wohl gesichert

Auch auf Bundesebene wächst die Sorge vor wirtschaftlichen Folgen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche warnt vor zusätzlicher Unsicherheit und sichtbaren Preisaufschlägen auf den Märkten.

Inhaltsübersicht
Höhere Benzinpreise, aber Versorgung mit Öl und Gas wohl gesichertBayern importiert nur wenig Öl und Gas aus der RegionRisiken für Logistik und LuftverkehrLieferketten für Bayern in Gefahr

Zugleich betont sie: Die Öl- und Gasversorgung Deutschlands sei nicht unmittelbar gefährdet. Deutschland bezieht Erdgas vor allem per Pipeline aus Norwegen und Belgien sowie als Flüssiggas aus den USA und Kanada. Wichtigste Öllieferanten sind Kasachstan, Norwegen und die USA.

Bayern importiert nur wenig Öl und Gas aus der Region

Auch die vbw betont, die Bundesrepublik habe ihre Bezugsquellen für Energie in den vergangenen Jahren diversifiziert. „Der Schock wird nicht ganz so groß sein, wie er vor 20 oder 30 Jahren gewesen wäre“, so Brossardt.

Auch Bayern importiert nur vergleichsweise wenig Öl und Gas direkt aus der Golfregion. Laut vbw importiert Bayern Erdöl und Erdgas vor allem aus Kasachstan, Libyen und den USA. Dennoch bleibt auch Bayern von den weltweiten Preissteigerungen nicht verschont.

Risiken für Logistik und Luftverkehr

Neben steigenden Energiepreisen bereiten der Wirtschaft vor allem mögliche Störungen der Lieferketten Sorgen. So werden über die Straße von Hormus beispielsweise Grundstoffe für die deutsche Chemieindustrie transportiert. Über die Golfstaaten laufen wichtige Handelsströme – sowohl zur See als auch in der Luft. Fällt diese Logistikdrehscheibe teilweise aus, könnten Waren auf den Routen zwischen Europa und Asien verspätet oder gar nicht ankommen.

Ein zentrales Drehkreuz ist der Hafen von Dubai, einer der größten Containerhäfen weltweit. Dort wurden im Jahr 2024 15,5 Millionen Container umgeschlagen, doppelt so viele wie in Hamburg. Mit der Sperrung der Seestraße und nach Drohnenangriffen ist diese Logistikdrehscheibe nun aber weitgehend lahmgelegt.

Lieferketten für Bayern in Gefahr

Ähnliches gilt für den Luftverkehr. In der Region gibt es große Flughäfen wie in Dubai, Doha oder Abu Dhabi. Doch mit dem Krieg im Iran starten von dort kaum noch Flugzeuge. Große Airlines wie Emirates, Qatar Aiways und Etihad transportieren zeitkritische Fracht – etwa Medikamente oder Halbleiter – über ihre Drehkreuze am Golf. Kommt es dort zu Einschränkungen, fehlen kurzfristig Kapazitäten.

„Erhebliche Sorgen haben wir unabhängig vom Energiepreis bei der Logistik“, sagt Brossardt. Viele Lieferketten gerieten durcheinander. Für die bayerische Wirtschaft bleibe zu hoffen, „dass es ein möglichst kurzfristiger Effekt bleibt“.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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