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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Das erste Adele-Wochenende lief ganz nach Plan
Kultur

Das erste Adele-Wochenende lief ganz nach Plan

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 4. August 2024 11:54
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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Auftakt geglückt: So könnte man das erste Adele-Wochenende zusammenfassen. Bis auf einen kurzen, aber heftigen Platzregen, der am Freitagabend über den rund 73.000 wartenden Zuschauern niederging, lief alles nach Plan. Das befürchtete große Unwetter blieb – wie auch am Samstag – aus. Und so konnte das erste Konzert am Freitag mit etwas Verspätung starten.

Inhaltsübersicht
Begeisterung beim PublikumWarteschlangen am U-Bahnhof

45 Minuten später als geplant tauchte Adele dann aus sich lichtenden Rauschwaden in der Mitte ihres Laufstegs auf und eröffnete das Konzert mit ihrem Song „Hello“. Womit auch sonst: „Hello, it’s me“. Nach Wochen des Wartens und der Diskussionen über Ticketpreise und Nachhaltigkeit einer Pop-Up-Arena konnte Adele nun unter Beweis stellen, dass sich der ganze Aufwand gelohnt hatte. Nach dem Auftakt mit „Hello“ folgten unter anderem noch „Love in the Dark“, „Someone like You“ und der James-Bond-Titelsong „Skyfall“ – insgesamt spielte sie 20 Songs.

Begeisterung beim Publikum

„Einfach nur völlig abgefahren“, „total beeindruckend“: So begeistert zeigte sich das Publikum. Eine Besucherin sprach von „Gänsehautmomenten, Tränen und Glücksgefühlen“. Eine andere erklärte das Ganze zu „einem der Erlebnisse des Lebens“. Und ein Besucher sagte dem BR, er sei heute zum Bekehrten geworden: „Ich war kein Fan, als ich gekommen bin, jetzt bin ich Fan“. Selbst in den oft so kritischen sozialen Medien findet sich überwiegend Begeisterung. „Last night was spectacular“, schreibt eine Nutzerin auf der Plattform X.

Und auch nach den Shows blieb die Stimmung beseelt. Während sich die einen auf den Weg nach Hause machten, blieben die anderen noch auf den ein oder anderen Drink in der sogenannten „Adele-World“. Gestaltet im Stile eines Volksfestes mit Riesenrad und Kettenkarussell, diente der Bereich vor der Arena auch dazu, die An- und Abreise zu entzerren.

Warteschlangen am U-Bahnhof

Warteschlangen an der U-Bahn gab es trotzdem – der Bahnhof „Messestadt Ost“ musste immer wieder für kurze Zeit gesperrt werden. Was bei solchen Großveranstaltungen jedoch nichts Ungewöhnliches ist. Auch der Abtransport mit den vom Veranstalter eingerichteten Shuttlebussen soll reibungslos funktioniert haben.

Weniger reibungslos lief indes die Unterbringung von Hunderten Lufthansa-Passagieren am Samstag. Ihre Flieger mussten wegen einer „technischen Unregelmäßigkeit“ beziehungsweise aus „operativen Gründen“ auf dem Boden bleiben – und viele Gäste standen zunächst ohne Bleibe da. Denn „aufgrund eines heute stattfindenden Popkonzerts in München sind alle Hotels vor Ort ausgebucht, wodurch keine Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden können“, teilte eine Lufthansasprecherin mit. Dieses „heute stattfindende Popkonzert“ spielte eine gewisse „Adele“.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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