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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > IAB: So wenig Überstunden wie noch nie – aber öfter Zweitjob
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IAB: So wenig Überstunden wie noch nie – aber öfter Zweitjob

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 3. Dezember 2024 15:50
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Die aktuelle Arbeitszeitrechnung für das dritte Quartal 2024 des Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) macht eines klar: Die bezahlten und unbezahlten Überstunden sind weniger geworden. Seit der Pandemie fiel die Stundenzahl um mehr als ein Drittel. Die Beschäftigten machten demnach im dritten Quartal 2024 im Schnitt 3,3 bezahlte und 3,9 unbezahlte Überstunden. „Es werden so wenige Überstunden wie noch nie geleistet“, erklärt IAB-Forscher Enzo Weber. „Aber mittlerweile hat fast jeder neunte Beschäftigte einen zweiten Job.“

Inhaltsübersicht
Kurzarbeit und Krankenstand angestiegenImmer mehr TeilzeitjobsAudio: Krankenstand löst Debatte um telefonische Krankschreibung aus

Kurzarbeit und Krankenstand angestiegen

Insgesamt gingen rund 4,6 Millionen Beschäftigte einer Nebentätigkeit nach – das sind 1,2 Prozent mehr als noch im dritten Quartal 2023, so das IAB. Damit folge die Entwicklung dem langfristigen Aufwärtstrend.

Vorläufigen Hochrechnungen zufolge stieg die Kurzarbeit im dritten Quartal 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 89.000 Beschäftigte auf nun 217.000. Laut IAB kommen die meisten Betroffenen aus dem verarbeitenden Gewerbe, insbesondere der Metall- sowie der Elektroindustrie und dem Maschinenbau.

Beim Thema Krankenstand sieht das IAB im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ebenfalls eine Zunahme. Leicht gestiegen ist dem IAB zufolge die Teilzeitquote: Sie liegt im dritten Quartal bei 39,7 Prozent und damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte höher. Während die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 1,1 Prozent stieg, sank die der Vollzeitbeschäftigten leicht um 0,4 Prozent.

Immer mehr Teilzeitjobs

„Der Arbeitsmarkt ist zweigeteilt: Es gibt fast 100.000 Vollzeitjobs weniger als vor einem Jahr – aber fast 200.000 Teilzeitjobs mehr. Die Industrie ist in der Krise, aber Erziehung und Pflege boomen“, sagt IAB-Ökonom Weber. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland im dritten Quartal des Jahres 15,7 Milliarden Stunden. Das bedeutet einen Anstieg von 0,4 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die Arbeitszeit für den Einzelnen betrug dabei 340,7 Stunden. Den leichten Zuwachs von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal erklären die IAB-Forscher mit einem Kalendereffekt: Aufgrund der Lage der Wochenenden habe es einen Arbeitstag mehr als im Vorjahresquartal gegeben. Die Zahl der Erwerbstätigen nahm um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu und lag im dritten Quartal 2024 bei knapp 46,1 Millionen, so das IAB.

Audio: Krankenstand löst Debatte um telefonische Krankschreibung aus

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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