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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Airbus streicht Stellen: Wie steht es um Bayerns Standorte?
Wirtschaft

Airbus streicht Stellen: Wie steht es um Bayerns Standorte?

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 5. Dezember 2024 12:51
Von Christin Freitag
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2 min. Lesezeit
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In Bayern unterhält Airbus Defence and Space gleich zwei große Standorte. In Manching entwickelt und baut der Konzern Kampfflugzeuge. In Taufkirchen-Ottobrunn im Osten von München wiederum ist die Verwaltung der Militär- und Raumfahrt-Sparte angesiedelt. Außerdem baut der Konzern dort unter anderem Solarmodule und damit die Energieerzeuger für seine Satelliten.

Inhaltsübersicht
2.000 Stellen stehen bei Airbus auf dem SpielUmwälzungen in der Raumfahrtbranche

2.000 Stellen stehen bei Airbus auf dem Spiel

Airbus ist ein wichtiger Arbeitgeber in Bayern mit einer beträchtlichen Anzahl von Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigt die Airbus Group im Freistaat rund 15.500 Mitarbeiter. Die Airbus Group ist der größte europäische Luft-, Raumfahrt- und Rüstungskonzern. Doch das Unternehmen steckt wie so viele Konzerne mitten in einer Transformation. Vor allem das Satellitengeschäft ist unter Druck geraten.

In seiner Sparte für Rüstung und Raumfahrt will Airbus insgesamt europaweit 2.000 Stellen streichen. Das gab der Konzern nach Gesprächen mit europäischen Betriebsräten bekannt. Gegenüber dem BR wurde deutlich: Davon sind 700 Stellen in Deutschland betroffen. Welche Standorte in welchem Umfang betroffen sind, blieb zunächst offen. Es gilt aber als sehr wahrscheinlich, dass auch Jobs in Bayern auf der Streichliste stehen. Denn das Geschäft ist massiv unter Druck geraten. Dafür gibt es besonders einen schwerwiegenden Grund.

Umwälzungen in der Raumfahrtbranche

Das liegt an einer drastischen Veränderung des Raumfahrtmarktes. Airbus ist hier vor allem auf containergroße Satelliten spezialisiert, etwa für die Erdbeobachtung. Sie werden oft jahrelang höchst aufwändig entwickelt und dann in Handarbeit gefertigt. Solche Geräte werden aber nur selten nachgefragt. Dagegen boomen Kleinsatelliten vom Fließband. Ein Geschäft, in dem traditionelle Anbieter wie Airbus kaum vertreten sind, wohl aber Startups, auch aus Bayern. Die Probleme von Airbus stehen nicht stellvertretend für die gesamte Branche.

Insgesamt ist die Raumfahrt im Freistaat nämlich ein Wachstumsgeschäft. Jahr für Jahr entstehen zahlreiche Startups, außerdem werden entsprechende Angebote der Technischen Universität München mit mehreren Dutzenden neuen Professorenstellen rasant ausgebaut.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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