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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wissen > Siebter Testflug von „Starship“: Rückschlag für Elon Musk
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Siebter Testflug von „Starship“: Rückschlag für Elon Musk

Michael Farber
Zuletzt aktualisert 20. Januar 2025 12:49
Von Michael Farber
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4 min. Lesezeit
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Rückschlag für das „Starship“ von Elon Musk: Das größte jemals gebaute Raketensystem der Raumfahrtgeschichte hat einen siebten Testflug nicht wie geplant abschließen können. Der obere Teil von „Starship“ ging kurz nach dem Start verloren. Der untere Teil erreichte dagegen wie geplant die Erde und konnte wieder aufgefangen werden, wie das von Musk gegründete Raumfahrtunternehmen SpaceX in seinem Internetauftritt mitteilt. Die Rakete wird nun vorerst am Boden bleiben, denn das ordnete die US-Luftfahrtbehörde FAA am Freitag an.

Inhaltsübersicht
SpaceX: Teams werden Daten auswertenDetails zum TestflugStartverbot von der US-LuftfahrbehördeSpaceX will wiederverwendbare Rakete bauen

SpaceX: Teams werden Daten auswerten

Nach der geplanten Trennung der beiden Raketenteile zündete der obere Teil von Starship laut SpaceX erfolgreich sechs Triebwerke. Später brach jedoch der Kontakt zu dem Raumschiff ab. „Erste Daten deuten darauf hin, dass im hinteren Bereich des Schiffs ein Feuer entstand, das zu einer schnellen, ungeplanten Demontage führte“, schrieb SpaceX. 

„Die Teams werden die Daten aus dem heutigen Flug weiter auswerten, um die Ursache besser zu verstehen“, teilte SpaceX auf der ebenfalls Musk gehörenden Plattform X mit. „Bei so einem Test liegt der Erfolg darin, was wir lernen, und der heutige Flug wird uns dabei helfen, die Zuverlässigkeit des Starship zu verbessern.“

Details zum Testflug

Die Mega-Rakete Starship des Tech-Milliardärs war um 16.37 Uhr (Ortszeit, 23.37 Uhr MEZ) zu einem Testflug vom Weltraumbahnhof Starbase im südtexanischen Boca Chica abgehoben. 

Wie aus der Videoübertragung hervorging, verlangsamte die untere Stufe mit dem Namen Super Heavy etwa sieben Minuten nach Start ihren Flug, dann glitt sie zurück zur Abschussrampe und wurde von mechanischen Armen am Startturm aufgefangen. Das Wiederauffangen war SpaceX bisher nur ein Mal, beim Testflug im Oktober, gelungen und sorgte für Applaus und Jubel beim Team am Boden.

Doch der Triumph war von kurzer Dauer: Kurz nach dem Wiederauffangen der Antriebsstufe bestätigten die Sprecher einer Live-Übertragung im Internet, dass die obere Stufe aufgrund einer Antriebsanomalie verloren gegangen sei.  „Erfolg ist ungewiss, aber Unterhaltung ist garantiert“, schrieb Musk bei X und teilte dazu eines der Videos. Die Ursache der Explosion sei offenbar ein „Sauerstoff-/Treibstoffleck“ gewesen, fügte er hinzu.

Startverbot von der US-Luftfahrbehörde

Die US-Luftfahrtbehörde FAA erklärte, sie sei sich der beim Testflug der Starship aufgetretenen „Anomalie“ bewusst. Zusätzlich zu einem Flugverbot wies die Behörde SpaceX am Freitag an, eine Untersuchung vorzunehmen.

„Die FAA arbeitet mit SpaceX und den betroffenen Behörden zusammen, um Sachschäden auf den Turks- und Caicosinseln“ in der Karibik zu bestätigen, schreibt die US-Behörde. Es habe keine Berichte über Verletzte gegeben. Zuvor hatte die FAA erklärt, dass sie Flugzeuge um ein Gebiet umgeleitet hätte, im welches „Trümmer von Raumfahrzeugen“ gefallen seien. 

SpaceX will wiederverwendbare Rakete bauen

SpaceX verfolgt mit Starship das Ziel, eine vollständig wiederverwendbare und damit kostengünstigere Rakete für künftige Raumfahrtmissionen zu bauen. Das Starship-Raketensystem besteht aus einer 70 Meter hohen ersten Antriebsstufe namens „Super Heavy“ und einer 50 Meter langen Raumfähre namens „Starship“ mit zusätzlichen Antrieben.

Es handelt sich um die bisher leistungsstärkste Rakete, sie soll nach Musks Plänen in wenigen Jahren bemannte Missionen zum Mars ermöglichen. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will Starship als Mondlandefähre nutzen.

Mit Informationen von AFP und dpa

 

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Michael Farber ist ein erfahrener Journalist, der das Ressort Wissen der WirtschaftsRundschau leitet. Mit seiner Expertise in Wissenschaft und Technologie berichtet er über die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen und bietet den Lesern spannende Einblicke in komplexe Themen.
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