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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > „Lektion fürs Leben“: Setzt Putin auf „Eishockey-Diplomatie“?
Kultur

„Lektion fürs Leben“: Setzt Putin auf „Eishockey-Diplomatie“?

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 7. April 2025 07:49
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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„Im sowjetischen (russischen) Eishockey wurden Helden immer unter spartanischen Bedingungen großgezogen, Siege wurden immer unter Schmerzen errungen und die Trainer machten aus den Athleten nicht nur Meisterschüler, sondern Gladiatoren mit eisernem Willen“, hieß es von russischen Patrioten (externer Link) martialisch, nachdem ihr Landsmann Alexander Owetschkin mit 895 erzielten Toren für die Washington Capitals den langjährigen Rekord von Kollege Wayne Gretzky übertraf: „Der Moskauer ist Washingtons Idol.“

Inhaltsübersicht
„Ich bin so stolz“„Über den Ozean hinweg vereint“„Putin? Er ist mein Präsident“

Der kremlkritische Politologe Anatoli Nesmijan (119.000 Fans) meinte (externer Link): „Eigentlich bringt einer wie Owetschkin Russland mehr Vorteile als alle bis zum Rand mit Haushaltsgeldern gefüllte Propaganda-Behörden mit ihren grimmigen Männern und Frauen, die von Größe faseln – weil er für ein positives Image sorgt.“

„Ich bin so stolz“

Die russische Propagandistin Anastasia Kaschewarowa (248.000 Follower) freute sich zwar (externer Link), dass Owetschkin der Welt die „wahre russische Macht“ vorgeführt habe, gleichzeitig regte sie sich aber darüber auf, dass der Spieler kürzlich nicht ins russische Parlamentsgebäude eingelassen wurde, weil er sich erstens nicht ausweisen konnte und zweitens lässig gekleidet war: „Ich verlange, dass wir unseren echten Russen jederzeit hereinlassen, der so viel dazu beigetragen hat, dass Russland im Ausland Bewunderung genießt, und zwar überall, auch in Flip-Flops und T-Shirt! Ich bin so stolz!“

„Über den Ozean hinweg vereint“

Die Spekulationen über eine mögliche politische Karriere des Putin-Fans Owetschkin kennen keine Grenzen. Putin selbst hatte in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump kürzlich Freundschaftsspiele zwischen russischen und amerikanischen Eishockey-Spielern angeregt (externer Link), was prompt einige Kommentare über eine mögliche „Eishockey-Diplomatie“ provozierte.

Nach dem Weltrekord von Owetschkin machte Putins Unterhändler Kirill Dmitriew, der sich zu Gesprächen in Washington aufhielt, deutlich, welche Absicht der Kreml mit dieser sportlichen Charme-Offensive verfolgt (externer Link): „In den letzten Wochen kam es zu einer wahren Verbrüderung der Nationen: Während die Amerikaner einen russischen Eishockey-Spieler anfeuerten, begeisterten sich die Russen für die amerikanischen Washington Capitals. Das ist es, was Sport sein sollte: ein Instrument, das Menschen sogar über den Ozean hinweg vereinen kann.“

„Putin? Er ist mein Präsident“

Owetschkin gilt als ausgesprochener Putin-Fan und ließ sich vor Jahren für die Propaganda einspannen, äußerte sich zum Angriffskrieg auf die Ukraine am 25. Februar 2022 allerdings vorsichtig (externer Link): „Das ist eine schwierige Situation. Ich habe Familie in Russland, und das sind beängstigende Momente. Aber wir können nichts tun. Bitte, kein Krieg mehr. Putin? Er ist mein Präsident. Aber wie gesagt, ich bin nicht in der Politik tätig.“

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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