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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Fast 270.000 gehen früher ohne Abschläge in Rente
Wirtschaft

Fast 270.000 gehen früher ohne Abschläge in Rente

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 23. Juni 2025 12:51
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Studie: Fast jeder zweite Babyboomer vorzeitig in Rente

Mitte Juni hatte das arbeitgeberfreundliche Institut der deutschen Wirtschaft (IW) mit einer Studie Alarm geschlagen, nach der fast jeder zweite Babyboomer im Rentenalter bisher generell vorzeitig in Rente gegangen ist. Bezogen auf alle Angehörigen des jeweiligen Geburtsjahrgangs ist das ein Anteil von 44 Prozent, bezogen auf die Neurentnerinnen und -rentner mehr als 55 Prozent. 

Inhaltsübersicht
Studie: Fast jeder zweite Babyboomer vorzeitig in RenteNeuer Höchststand an ausgezahlten AltersrentenRentenbeiträge drohen zu steigen378.000 Neu-Rentner in regulärem AlterViele gehen mit Abschlag in Rente

Die derzeit beginnende Übertrittswelle von geburtenstarken Babyboomer-Jahrgängen ins Rentenalter ist der Hauptgrund, weshalb die Rente von der Politik als akute Herausforderung gesehen wird. Wenn die Rente wie geplant stabil gehalten werden soll, droht der Finanzbedarf deutlich zu steigen – je stärker, desto mehr Menschen früher als regulär aus dem Arbeitsleben ausscheiden. 

2023 hatten rund 279.000 Versicherte erstmals eine Altersrente für besonders langjährig Versicherte erhalten.

Neuer Höchststand an ausgezahlten Altersrenten

Vergangenes Jahr wurden rund 18,9 Millionen Altersrenten gezahlt, wie Wohlfeil sagte. „Dies ist ein neuer Höchststand.“ Die Rentenversicherung gab demnach 286 Milliarden Euro dafür aus. 

Wohl auch an die Adresse der schwarz-roten Koalition sagte Wohlfeil: „Diese Summe verdeutlicht die Bedeutung einer soliden, verlässlichen und generationengerechten Finanzierung der Rentenversicherung.“ Union und SPD wollen in den nächsten Wochen unter anderem eine künftige Absicherung des Rentenniveaus für die kommenden Jahre auf den Weg bringen. Dann soll sich eine neuerliche Rentenkommission Gedanken über die Zukunft machen. 

Rentenbeiträge drohen zu steigen

Von der Rentenkasse bekommen die Verantwortlichen schon einmal eine Mahnung auf den Weg: „Hierbei darf die Politik die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler nicht aus den Augen verlieren, auch um die Akzeptanz des gesamten Systems nicht zu gefährden“, sagte Wohlfeil. Laut Rentenversicherungsbericht 2024 drohen die Rentenbeiträge ohne neue Gesetze bis 2038 von heute 18,6 auf 21,4 Prozent zu steigen. 

378.000 Neu-Rentner in regulärem Alter

Am häufigsten bewilligt wurde im vergangenen Jahr die Regelaltersrente. Diese erhielten erstmals rund 378.000 Versicherte. Hier galt vergangenes Jahr eine Altersgrenze von 66 Jahren für 1958 Geborene. Laut Gesetz steigt die Altersgrenze stufenweise auf 67. 

269.000 Versicherte bekamen neu eine Rente für besonders langjährig Versicherte ohne Abschläge. Eine Altersrente für langjährig Versicherte mit Abschlägen bezogen 225.000 Versicherte neu. Hier ist 35-jährige Versicherungszeit Voraussetzung.

Viele gehen mit Abschlag in Rente

Bei 28 Prozent aller neu beginnenden Altersrenten gab es vergangenes Jahr Abschläge. Sie gelten für den gesamten Bezug der Rente. Im Schnitt starteten die Betroffenen 32 Monate vor Erreichen der Regelaltersgrenze in die Rente. Die Abschläge betragen 0,3 Prozent für jeden Monat, um den der Rentenbeginn vorgezogen wird. 

Mit Informationen von dpa

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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