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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Maschinenbauingenieur für Offshore-Windräder: Lohnt sich das?
Wirtschaft

Maschinenbauingenieur für Offshore-Windräder: Lohnt sich das?

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 8. September 2025 08:50
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Michel, 45 Jahre alt, ist Maschinenbauingenieur. Er arbeitet einerseits als Projektingenieur und andererseits als Prüfingenieur für Offshore-Windkraftanlagen auf hoher See. Als Projektingenieur begleitet er den Bau neuer Windparks und als Prüfingenieur untersucht er das Innere von Rotorblättern. Das heißt konkret: Er muss Auffälligkeiten im Material entdecken, die unter Umständen repariert werden müssen. Durch zwei enge Luken klettert er in das Rotorblatt hinein. Die ersten Meter kann man noch stehen – die Spitzen des Rotorblattes kann man dann nur noch liegend überprüfen.

Inhaltsübersicht
Vom Maschinenbaustudium zum Rotorblatt-ExpertenOffshore-Windenergie in DeutschlandSo viel verdient Michel

Vom Maschinenbaustudium zum Rotorblatt-Experten

Michel hat an der FH Aachen Maschinenbau mit Schwerpunkt Energie- und Umwelttechnik studiert. Anschließend hat er noch den Master International Production Management an der TU Hamburg-Harburg gemacht. Mit diesem Studium hätte er theoretisch auch in anderen Bereichen arbeiten können, aber als er zum ersten Mal auf ein Offshore-Windrad geklettert ist, wusste er, dass er diesen Weg weiterverfolgen möchte.

Er arbeitete dann für verschiedene Firmen und begleitete den Aufbau von Windparks, flog durch die Welt und prüfte die Qualität von Rotorblättern in großen Fabriken und Offshore-Windkraftanlagen auf hoher See. In seiner jetzigen Firma leitet Michel kein Team – aber er ist eine Art Experte für die Anlagentechnik und der erste Ansprechpartner für alle Prüfingenieure.

Offshore-Windenergie in Deutschland

In Deutschland sind laut Stiftung Offshore-Windenergie derzeit insgesamt 31 Offshore-Windenergieprojekte in Betrieb, die aus 1.639 einzelnen Anlagen bestehen. Nach Angaben des Umweltbundesamts speisten diese Offshore-Windkraftanlagen zu Beginn des Jahres 2025 etwa sechs Prozent der gesamten Strommenge in das öffentliche Netz ein. Bis zum Jahr 2045 soll die Offshore-Windenergie einen Anteil von einem Fünftel an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland erreichen, so das Umweltbundesamt.

So viel verdient Michel

Michel arbeitet in Teilzeit mit 30 Stunden pro Woche. Fallen Überstunden an, die er nicht abbauen kann, werden diese am Ende des Jahres ausbezahlt. Im Februar 2024 erzielte er ein monatliches Bruttogehalt von 5.458 Euro. Das entspricht einem Netto von rund 3.412 Euro. Da Michels Firma über das Jahr Boni auszahlt und er für Offshore-Einsätze Zuschläge bekommt, fällt sein Jahresbrutto deutlich höher aus. Das lag 2024 bei insgesamt 78.534 Euro.

Zum Vergleich: Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit [externer Link] weist für Ingenieure im Bereich Erneuerbare Energien einen Medianverdienst von 5.722 Euro brutto bei einer Vollzeitanstellung aus. Michel liegt mit seinem Einkommen über diesem Median, was durch seine langjährige Berufserfahrung und seine hohe Expertise zu erklären ist.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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