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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > „Kreml ist schockiert“: Wie reagiert Putin auf neue Sanktionen?
Kultur

„Kreml ist schockiert“: Wie reagiert Putin auf neue Sanktionen?

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 23. Oktober 2025 20:47
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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Der Kreml sei von Donald Trumps neuester Kehrtwende überrascht und sogar „schockiert“, heißt es auf einem der mit 402.000 Abonnenten größten russischen Polit-Portale unter Berufung auf diplomatische Quellen [externer Link].

Inhaltsübersicht
Russland versucht Zeit zu gewinnenMedwedew: Feinde vernichten, statt sinnloser „Deals“

Der US-Präsident hatte ein geplantes Treffen mit Putin in Budapest abgesagt und Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil verhängt: „Trotz aller Rhetorik will Putin nicht wie Kim Jong-un oder Ayatollah Khamenei enden. Experten gehen davon aus, dass Moskau nicht hart reagieren und versuchen wird, die Situation auf sich beruhen zu lassen und sich auf neue attraktive Angebote zu konzentrieren.“

Möglicherweise hätten „interne Gegensätze und widersprüchliche Signale“ aus Putins innerem Kreis zum Abbruch des Dialogs mit dem Weißen Haus geführt. Die neuen Sanktionen seien jedenfalls „schmerzhaft“, weil sie enge Weggefährten Putins träfen, etwa die Oligarchen Setschin und Kowaltschuk. Deshalb sei der Kreml sehr pessimistisch: „Trump hat Putins inneren Kreis angegriffen – selbst Biden hätte das nicht gewagt.“

Russland versucht Zeit zu gewinnen

„Das abgesagte Treffen [Redaktion: zwischen Trump und Putin in Budapest] und die Sanktionen brachten Moskau in eine missliche Lage – genau die, die es am wenigsten schätzt. Russland hatte gehofft, Trump würde ein angenehmer Verhandlungspartner zu für den Kreml günstigen Bedingungen sein, doch stattdessen erfuhr es den typischen amerikanischen Druck, nur in anderer Rhetorik verpackt“, so der russische Polit-Kommentator Juri Dolguruki [externer Link]. Für den Kreml werde die „Zeit knapp“, die Verhandlungsmöglichkeiten seien „begrenzt“.

Putin werde wahrscheinlich dennoch versuchen, „Zeit zu gewinnen“ und den Krieg fortzusetzen: „Doch je länger sich das hinzieht, desto teurer wird es und desto weniger Handlungsspielraum bleibt. Trump hat gezeigt, dass er bereit ist zu warten, aber nicht ewig, und dass seine Geduld einen ganz bestimmten Preis hat.“

Medwedew: Feinde vernichten, statt sinnloser „Deals“

Deutlich aggressiver äußerte sich wieder mal der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew [externer Link]: „Die getroffenen Entscheidungen sind ein Kriegsakt gegen Russland. Und jetzt hat sich Trump voll und ganz auf die Seite des wahnsinnigen Europas gestellt. Doch dieser jüngste Ausschlag des Trump-Pendels hat auch einen klaren Vorteil: Jetzt können wir ohne Rücksicht auf unnötige Verhandlungen alle möglichen Waffen gegen ukrainische Verstecke einsetzen. Und zwar genau dort, wo es möglich ist, siegen, nämlich vor Ort, nicht hinter dem Schreibtisch. Feinde vernichten, nicht sinnlose ‚Deals‘ machen.“

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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