Saurier- und Abenteuerfeeling gibt es 2026 in der Kleinen Olympiahalle: Die Ausstellung „Jurassic World“ knüpft an den Film „Jurassic Park“ von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 und seine Fortsetzungen an.
Die familienfreundliche Schau zeigt einen lebensgroßen Brachiosaurus, einen Velociraptor Blue und natürlich einen Tyrannosaurus rex. So gewinnt man eine Vorstellung, wie es am Filmset aussah oder gar wie es gewesen wäre, einem echten Dinosaurier zu begegnen. Ein weiteres Highlight sind einige Baby-Dinosaurier, darunter Bumpy aus der Animationsserie „Jurassic World: Neue Abenteuer“, die derzeit auf Netflix zu sehen ist.
Gemischte Rezensionen
Doch Vorsicht: Zuvor war die Schau u.a. in Köln zu sehen, die Rezensionen waren gemischt: die lebensechten Saurier wurden gelobt, Kritik gab es an der Massenabfertigung und den teuren Eintrittskarten. Fazit der Besucher in Köln: mehr Show als Information, kurzweilig und teuer.

