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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Kunstfälscher-Ring aufgedeckt: Millionen für einen Fake-Picasso
Kultur

Kunstfälscher-Ring aufgedeckt: Millionen für einen Fake-Picasso

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 24. Oktober 2025 13:47
Von Uta Schröder
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2 min. Lesezeit
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Die Staatsanwaltschaft Amberg und Kunstfahnder des Bayerischen Landeskriminalamts haben 20 mutmaßlich gefälschte Werke beschlagnahmt, die unter den Namen berühmter Künstler wie Picasso, Rubens oder Rembrandt gehandelt wurden. Wie das LKA heute Vormittag auf einer Pressekonferenz mitteilte, wurden die einzelnen Kunstwerke für Preise zwischen 400.000 und 14 Millionen Euro zum Kauf angeboten.

Inhaltsübersicht
Mutmaßlicher Kunstfälscher-Ring am WerkGroßangelegte Durchsuchungen – auch in Bayern

Mutmaßlicher Kunstfälscher-Ring am Werk

Hauptbeschuldigter in dem Kunstfälscher-Fall ist ein 77-jähriger Mann aus dem Raum Schwandorf. Dieser hatte die Werke, teils gut gemachte Kopien, als Originale zum Verkauf angeboten. Gegen ihn erging mittlerweile Haftbefehl, der allerdings unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde.

Der 77-Jährige soll von zehn mutmaßlichen Komplizen unterstützt worden sein. Das LKA erhielt Anfang des Jahres den Hinweis eines Kunstsammlers, dem zwei gefälschte Werke von Pablo Picasso angeboten worden waren. Daraufhin war die Ermittlungsgruppe „Dora Maar“ gebildet worden, benannt nach einer Lebensgefährtin von Picasso.

In Fall der „Staalmeesters“ von Rembrandt waren die Angeklagten besonders kreativ: Die Beschuldigten sollen laut LKA versucht haben, potentielle Käufer davon zu überzeugen, dass eine Kopie aus dem 19. Jahrhundert das wahre, ältere Original sei. Sie sollen behauptet haben, dass das weltberühmte Rijksmuseum in Amsterdam, das seit Jahrzehnten die „Staalmeesters“ ausstellt, lediglich im Besitz einer jüngeren Kopie sei – 120 Millionen Franken verlangten sie dafür. Sichergestellt wurde dieses Bild bei einer 84-jährigen Frau in der Schweiz, gegen die ebenfalls ermittelt wird.

Großangelegte Durchsuchungen – auch in Bayern

In der vergangenen Woche wurden in Schwandorf, Cham, Erlangen, München, Teisendorf, Wissen, Dresden, Bad Harzburg, Stuttgart, Berlin und Potsdam Wohnungen durchsucht. Darüber hinaus auch fünf weitere Wohn- und Geschäftsräume in der Schweiz. Bei den Durchsuchungen seien zahlreiche Dokumente, Unterlagen, Mobiltelefone, Speichermedien und Daten sichergestellt worden.

An den Einsätzen waren laut LKA rund 100 Polizeibeamte und drei Staatsanwälte beteiligt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. So müssen unter anderem alle beschlagnahmten Gemälde in den nächsten Wochen intensiv durch Experten und Gutachter untersucht werden.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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