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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Renoir, Cézanne und Matisse: Spektakulärer Kunstklau in Italien
Kultur

Renoir, Cézanne und Matisse: Spektakulärer Kunstklau in Italien

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 30. März 2026 10:53
Von Uta Schröder
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1 min. Lesezeit
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Was haben „Die Fische“ von Auguste Renoir, „Stillleben mit Kirschen“ von Paul Cézanne und „Odaliske auf der Terrasse“ von Henri Matisse gemeinsam? Alle drei Kunstwerke sind sehr wertvoll – und nun gestohlen worden.

Inhaltsübersicht
Strukturiert und organisiert: Diebeszug in „weniger als drei Minuten“Viele Meisterwerke im Sitz der Stiftung aufbewahrt

Strukturiert und organisiert: Diebeszug in „weniger als drei Minuten“

Maskierte Einbrecher waren in der Nacht zum 23. März in das Museum der Stiftung Magnani Rocca in Traversetolo bei Parma eingedrungen und haben die Gemälde mitgehen lassen, wie ein Polizeisprecher bestätigte. Demnach brachen sie die Eingangstür auf und flohen anschließend durch den Park des Museums.

Die Täter hätten ihren Diebeszug „in weniger als drei Minuten begangen, ohne zu improvisieren, strukturiert und organisiert“, erklärte ein Museumssprecher dem Fernsehsender SkyTG24. Weil die Alarmanlage losgegangen und sehr schnell Sicherheitsleute sowie die Polizei eingetroffen seien, hätten die Diebe jedoch schon nach kurzer Zeit flüchten müssen.

Viele Meisterwerke im Sitz der Stiftung aufbewahrt

Die Polizei werte nun Aufnahmen von Überwachungskameras des Museums sowie von umliegenden Wohnhäusern und Geschäften aus, sagte der Museumssprecher.

Die Stiftung Magnani Rocca beherbergt die Sammlung des 1984 gestorbenen Kunsthistorikers Luigi Magnani, darunter Werke von Albrecht Dürer, Van Dyck, Goya und Claude Monet.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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