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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Teure Adele-Konzerte: Haben sich die Veranstalter verzockt?
Kultur

Teure Adele-Konzerte: Haben sich die Veranstalter verzockt?

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 5. Juli 2024 15:01
Von Uta Schröder
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2 min. Lesezeit
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Die Adele-Shows in München sollen Konzerte der Superlative werden, in jeglicher Hinsicht: Eine riesige Arena für 80000 Menschen in Riem, zehn statt der ursprünglich angekündigten vier Konzerte – und rekordverdächtige Ticketpreise. Was Zuschauer-Rekorde betrifft, sieht es derzeit aber eher mau aus: Nach einem geschickt inszenierten Medienhype, einer „Jetzt oder nie“-Anfangsphase im Vorverkauf und Statements der Veranstalter, die von einer „phänomenalen Nachfrage“ sprachen, gibt es nur vier Wochen vor dem ersten Konzert noch reichlich Tickets in fast allen Kategorien. Gerade Plätze vor der Bühne, für Fans eigentlich der begehrteste Ort, sind offenbar noch jede Menge vorhanden – bei allen zehn Shows. Haben die Veranstalter zu hoch gepokert?

Abschreckende Ticketpreise

Fest steht: Die derzeit 419 Euro für ein Ticket direkt vor der Bühne sind eine Ausgabe, über die selbst langjährige Adele-Fans wohl zweimal nachdenken müssen. Zumal die Konzerte sich bei weitem nicht nur an Münchner, sondern gezielt an ein reisefreudiges Publikum aus aller Welt richten. Zum Ticketpreis kommen also für einen Großteil der Besucher noch die Kosten für Flüge, Züge oder Übernachtungen hinzu.

Schuld an den hohen Preisen sind neben gestiegenen Personalkosten und Fachkräftemangel auch die monopolartigen Strukturen im Konzertbereich, den wenige, international agierende Firmen wie Live Nation, deren Tochter Ticketmaster oder CTS Eventim kontrollieren. Das zeigt unter anderem eine Folge der BR-Doku-Serie „Dirty little secrets“ (im Video unten).

Die Profit-Logiken der Firmen haben zu einigen Neuerungen geführt, wie etwa der Aufteilung der Stehbereiche in diverse Unterkategorien sowie eine „dynamische Preisgestaltung“, die den Ticketpreis von der Nachfrage abhängig macht – sofern sie steigt zumindest. Dass die Ticket-Preise nun nach unten korrigiert werden, ist nämlich eher unwahrscheinlich, schließlich haben bereits einige hohe Preise bezahlt und dürften über einen Rabatt für Spätkäufer nur bedingt erfreut sein.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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