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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Viraler Hit: Kaufbeurer Nonnen tanzen zu „Barbaras Rhabarberbar“
Kultur

Viraler Hit: Kaufbeurer Nonnen tanzen zu „Barbaras Rhabarberbar“

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 31. Mai 2024 07:53
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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„Es war einmal in einem in einem kleinen Städtchen, da lebte ein Mädchen namens Barbara…“ Dieser Zungenbrecher war eigentlich mal ein Gedicht, aber seitdem der Kabarettist Bodo Wartke und Produzent Marti Fischer einen Zungenbrecher-Ohrwurm daraus gemacht haben, geht ihr Video in den sozialen Netzwerken wie Instagram und TikTok viral. Mehr als sieben Millionen Aufrufe hat das Video allein auf ihrem Youtube-Kanal.

Inhaltsübersicht
60.000 Klicks für Video der KlosterschwesternTanz-Video soll Vorurteilen entgegenwirkenKann ein Video für das Ordensleben begeistern?Mehr Aufmerksamkeit fürs Ordensleben

60.000 Klicks für Video der Klosterschwestern

Zwei Schwestern des Crescentiaklosters Kaufbeuren haben zu diesem Hit ihr eigenes Tanzvideo für Instagram aufgenommen. Bei Sonnenschein tanzen da Schwester Clara Marie Beuth, 27, und Schwester Annika Wörle, 47, im Klosterhof die dazugehörige Choreografie.

Dass diese spontane Idee so große Kreise zieht, hätte Schwester Clara nicht gedacht. Denn eigentlich sollte es ja nur ein Dankeschön für ihre 1.000 Follower sein. Jetzt haben sie über 3.000 Fans und ihr Video wurde schon rund 60.000 Mal geklickt.

Tanz-Video soll Vorurteilen entgegenwirken

„Ich wusste gar nicht, dass Nonnen Internet haben“, schreibt ein User unter das Video. Die Ordensschwestern kommentieren fleißig mit. Schwester Annika findet es gut, dass sie im Netz präsent sind. „Wir leben eigentlich ein ganz normales Leben, wie andere auch“, sagt sie im BR-Interview. Weiter schreibt Userin Antje: „Gott ist auch lustig und es gefällt ihm denke ich.“

Über 650 Kommentare finden sich unter dem Clip. Sie alle feiern die tanzenden Nonnen. Besonders schön fand Schwester Clara Marie, dass sich auch Menschen muslimischen Glaubens dazu geäußert haben. „Diese geschwisterliche Verbundenheit und der interreligiöse Austausch fand ich sehr schön“, sagt sie.

Kann ein Video für das Ordensleben begeistern?

Nach Angaben der Deutschen Ordensobernkonferenz werden die römisch-katholischen Ordensfrauen immer weniger. So gab es 2013 noch 18.303 Ordensfrauen, Ende 2023 nur noch rund 10.200. Im Schnitt sind über 80 Prozent älter als 65.

Schwester Clara Marie ist in ihrem Kloster in Kaufbeuren die Jüngste. Sie glaubt aber nicht, dass ein Netztrend mehr Menschen für das Ordensleben begeistern könne. „Da muss man dem Heiligen Geist seinen Wirkraum geben. Solche Berufungen sind kein Automatismus. Da könnte man noch so viel Werbung machen, aber die Wege Gottes sind einfach unergründlich.“

Mehr Aufmerksamkeit fürs Ordensleben

Zumindest eins haben die zwei Nonnen mit ihrem kurzen Video zu „Barbaras Rhabarberbar“ geschafft: Mehr Aufmerksamkeit für das Ordensleben generieren. Schwester Annika sieht Instagram oder die eigene Homepage als „virtuelle Pforte“ – zwischen dem Leben im und außerhalb des Klosters. Und wer weiß, vielleicht macht ja beim nächsten Mal auch der Papst bei dem Video mit, denn das würde sich ein User unter den Kommentaren wünschen: „Please do this with the Pope“, schreibt er.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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