WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
  • Home
  • Wirtschaft
    Wirtschaft
    Die Kategorie „Wirtschaft“ in der WirtschaftsRundschau bietet umfassende Berichterstattung und Analysen zu nationalen und internationalen Wirtschaftsthemen. Hier finden Leser aktuelle Informationen zu Finanzmärkten, Unternehmensentwicklungen, Wirtschaftspolitik…
    Mehr laden
    Top Schlagzeilen
    Börsen-Ticker: DAX verliert, im Fokus Douglas und Aroundtown
    29. Mai 2024
    Nächste Förderrunde für Heizungstausch gestartet
    29. Mai 2024
    Unternehmen in Schieflage: Stadt Kelheim hilft Faserhersteller
    29. Mai 2024
    Neuste Schlagzeilen
    Neues Elektroflugzeug aus Bayern: Bewährtes Design, neue Technik
    13. März 2026
    Zum Tanken ins Ausland – Was ist erlaubt, was nicht?
    13. März 2026
    Migros verkauft Tegut – Unsicherheit bei Landwirten
    13. März 2026
    BMW macht weniger Gewinn, trotzt aber der Konkurrenz
    12. März 2026
  • Netzwelt
    NetzweltMehr laden
    Schreiben Sie anonym im Netz? Die KI weiß, wer Sie sind
    13. März 2026
    Warntag 2026: Warum hat mein Handy nicht geklingelt?
    12. März 2026
    Spear Phishing: Der Betrug, auf den sogar Vorsichtige reinfallen
    11. März 2026
    KI-Boom: Gibt es bald keine SSDs und SD-Karten mehr?
    10. März 2026
    Metas KI-Brille teilt intime Momente: Man hätte es ahnen können
    9. März 2026
  • Wissen
    WissenMehr laden
    „Rep Rep Rep“: Was für das selten gewordene Rebhuhn getan wird
    13. März 2026
    Wie und wann schneidet man Hortensien zurück? Die besten Tipps
    13. März 2026
    Druck oder Freude – wie besser lernen? Schüler demonstrieren
    13. März 2026
    #Faktenfuchs: Krippen-Plätze nicht für Ausländer reserviert
    13. März 2026
    Grünflächen in der Stadt können CO2-Ausstoß teils kompensieren
    12. März 2026
  • Kultur
    KulturMehr laden
    Philosoph der Bundesrepublik: Jürgen Habermas ist tot
    14. März 2026
    Beschädigt „Love Story“ das Vermächtnis der Kennedys?
    14. März 2026
    Bayern 2-WORTSPIELE-Preis 2026 für Oliwia Hälterlein
    14. März 2026
    Oscarverleihung 2026: Das Wichtigste im FAQ
    14. März 2026
    BookCrossing: Digitales Bücher-Fossil mit Charme
    13. März 2026
  • Lesezeichen
Gerade: Wilfried Hiller – Geschichtenerzähler gegen den Zeitgeist
Teilen
Benachrichtigungen
Schriftgröße ändernAa
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
Schriftgröße ändernAa
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Kultur
  • Netzwelt
  • Home
  • Wirtschaft
  • Netzwelt
  • Wissen
  • Kultur
  • Lesezeichen
WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Wilfried Hiller – Geschichtenerzähler gegen den Zeitgeist
Kultur

Wilfried Hiller – Geschichtenerzähler gegen den Zeitgeist

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 15. März 2026 07:47
Von Uta Schröder
Teilen
11 min. Lesezeit
Teilen

 

Wilfried Hiller 85. Geburtstag

Geschichtenerzähler gegen den Zeitgeist


15.03.2026 von BR Klassik-Redaktion

Mit den Erwartungen seiner Lehrer an zeitgenössische Komponisten konnte sich Wilfried Hiller schon als Student nicht identifizieren. Ein Liebesliederverbot? Nicht mit ihm. Er ging seinen eigenen Weg – und das sehr erfolgreich. Mit Werken wie „Norbert Nackendick“ oder dem Dauerbrenner „Das Traumfresserchen“ wurde er einer der meistgespielten deutschen Bühnenkomponisten unserer Zeit. Ein Porträt zu seinem 85. Geburtstag am 15. März.

Inhaltsübersicht
Wilfried Hiller 85. Geburtstag Geschichtenerzähler gegen den ZeitgeistKopf kontra Bauch – Erwartung an zeitgenössische KomponistenLebensweg von Wilfried HillerErst Handpuppen, dann vielfältiges MusikstudiumWilfried Hiller: Lebens- und BühnenbilderOrff als Lehrer: unbefangener Umgang mit MusikWilfried Hiller: Video-Porträt „Vom Klang der Sterne“Hiller schreibt vor allem für die Bühne: Märchen, Sagen und MythenInspiration und KooperationenWilfried Hiller: auch in anderen Bereichen kreativIm Video: Wilfried Hiller über seine Art, Geschichten zu erzählen

Bildquelle: Astrid Ackermann

Audio: Komponist Wilfried Hiller im Gespräch

Der Wahlmünchner Wilfried Hiller gehört zu den erfolgreichsten Komponisten der Gegenwart, obwohl – oder gerade weil – er von Beginn an seinen eigenen Weg gegangen ist. Seine Tonsprache ist für das Publikum eingängig und verständlich. Dabei eckte Hiller zu Studienzeiten durchaus an. Im Alter von 21 Jahren lernte er bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik Vertreter der seriellen Musik wie Karlheinz Stockhausen oder Pierre Boulez kennen. Mit der damals verbreiteten, vorwiegend intellektuell gesteuerten Art zu komponieren konnte er sich allerdings kaum identifizieren. Für ihn habe das im Kern alles gleich geklungen – bei seinen avantgardistischen Kollegen habe er die Individualität der musikalischen Aussage vermisst.

Kopf kontra Bauch – Erwartung an zeitgenössische Komponisten


Wilfried Hiller | Bildquelle: Klaus Lipa
Wilfried Hiller wollte als Komponist seine eigene Sprache und Ideen umsetzen, und nicht der musikalischen Avantgarde folgen. | Bildquelle: Klaus Lipa

Hiller erinnert sich: „Musik durfte nicht schön sein, durfte nicht in den Bauch gehen und musste fast abstoßend sein, um anerkannt zu werden.“ Er habe auch zu hören bekommen: „Oh, dein Stück gefällt mir, also ist es mir schon suspekt.“ Sein späterer Verleger habe ihm davon abgeraten, für Kinder zu komponieren, weil er damit Gefahr laufe, als Komponist nicht ernst genommen zu werden.

Ich finde, und das lehre ich auch meine Studenten, Musik ist die sinnlichste von allen Künsten.

(Wilfried Hiller)

Lebensweg von Wilfried Hiller

Wilfried Hiller wurde am 15. März 1941 im schwäbischen Weißenhorn geboren. Wäre es nach seiner Mutter gegangen, wäre er eine „Wilfriede“ geworden, erzählt er. Sie habe sich nämlich ein Mädchen mit diesem Namen gewünscht. Seinen Vater hat er kaum gekannt. Der sei im Krieg in Russland gewesen und nur selten nach Hause gekommen.

Hiller beschreibt sich als ruhiges, aber neugieriges Kind. Während der Schulzeit sei er sehr krank geworden und ins Allgäu zur Erholung geschickt worden. Seine Mutter habe dann eine verrückte Idee umgesetzt: Zusammen mit seinem älteren Bruder ist sie mit dem Fahrrad von Ulm ins Allgäu gefahren. „Sie hat mir ein Handpuppentheater gebracht und ich hab dann für diese Handpuppen Theaterstücke geschrieben, allerdings noch ohne Musik“, erzählt er.

Erst Handpuppen, dann vielfältiges Musikstudium

Später kam Hiller in die Klosterschule St. Stephan nach Augsburg. In dieser Umgebung habe er sich nicht wohlgefühlt und sich immer mehr in die Musikzimmer zurückgezogen. Dort hat er geübt: Geige, Bratsche, auch Klavier und Orgel. Während der Schulzeit arbeitete er an „Die Räuber von Hiller“, ein Theaterstück mit Musik, zu dem er selbst das Libretto schrieb.

Danach studierte er am Augsburger Konservatorium Klavier und an der Münchner Musikhochschule neben Opernregie, Schlagzeug, Pauke und Musiktheorie auch Komposition. Das Schlagzeug sei prägend gewesen: „Ich wollte alles lernen, vor allem die exotischen Instrumente“, sagt er. Sein Lehrer, ein Paukist, nahm ihn in Konzerte und in die Oper mit. „So habe ich dann die Oper kennengelernt, aber von hinten, ich habe Bühnenmusik gemacht, also ‚Tosca‘, ‚Meistersinger‘ und ‚La Bohème‘. Das war unglaublich spannend“, erzählt er.

Wilfried Hiller: Lebens- und Bühnenbilder

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

1/14

1968: Besprechung zu „Der Mann in der Flasche“ mit Herbert Seggelke u. Alastair | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

2/14

1978: Mit Elisabet Woska, Schauspielerin und Ehefrau | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

3/14

1978: Mit seinem Lehrer Carl Orff in Dießen am Ammersee | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

4/14

1981: Mit Sohn Carl Amadeus | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

5/14

1982: Im Garten … | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

6/14

… der Villa Massimo – hier die ganze Familie Hiller | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

7/14

1982: „Der Lindwurm und der Schmetterling“, Düsseldorfer Marionettentheater | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

8/14

1983: Mit Michael Ende in der Villa Massimo … | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

9/14

Ende und Hiller verband eine enge Freundschaft. | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

10/14

Wilfried Hiller im Studio des Bayerischen Rundfunks | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

11/14

1996: Mit Frau Elisabet Woska | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

12/14

1996: CD-Aufnahme „Der kleine blaue Bergsee“ mit Werner Seitzer (Dirigent) und Elisabet Woska (Erzählerin) im Bayerischen Rundfunk | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

13/14

1997: Szene aus „Der kleine blaue Bergsee“ am Theater in Trier | Bildquelle: privat

Wilfried Hiller | Bildquelle: privat

14/14

2001: Mit Schriftsteller Rudolf Herfurtner | Bildquelle: privat

Orff als Lehrer: unbefangener Umgang mit Musik

Bei Günter Bialas, der der Darmstädter Schule nahestand, lernte er Kompositionstechnik. Hiller erinnert sich an durchaus schwierige Gespräche: „Ich hatte einmal eine Terz geschrieben. Da sagte er: Um Gottes Willen, Sie schreiben hier eine Terz, das ist verboten. Und ich: Aber es handelt sich hier um ein Liebeslied, da kann ich keine große Septime schreiben. Worauf er sagte: Man schreibt auch heute keine Liebeslieder mehr.“

Und so äußerte Hiller sich glücklich, 1968 auf Anraten von Olivier Messiaen als Privatschüler an Carl Orff zu geraten – und damit in einen Strom entgegen dem Zeitgeist. Orff arbeitete mit ihm zwölf Jahre intensiv zusammen und lehrte ihn, unbefangen mit allen Musikstilen umzugehen. Er öffnete seinem Schüler den Blick für Musik aus allen Richtungen – ob Miles Davis, die Comedian Harmonists, Don Ellis und dessen Bigbandmusik, aber auch das japanische No-Theater, die Peking-Oper oder afrikanische Musik. Orff habe ihm die Haltung vermittelt, „dass ein Komponist wissen muss, was um ihn herum geschieht. Er muss aber auch wissen, ob das sein Weg ist oder nicht.“

Und so kann Hiller auch Musik etwas abgewinnen, die sein Hochschulprofessor als Kitsch angesehen hätte, etwa Olivier Messiaens Oper „Saint François d’Assise“. Hiller sagt: „Ich finde, wenn man etwas ganz, ganz ehrlich meint und es auch so musikalisch ausdrückt, ist es kein Kitsch.“

Wilfried Hiller: Video-Porträt „Vom Klang der Sterne“

Bildquelle: © Astrid Ackermann

Hiller schreibt vor allem für die Bühne: Märchen, Sagen und Mythen

In erster Linie komponiert Hiller für die Bühne. Für Kinder setzt er Fabeln und Märchen in Töne, für Erwachsene eher Sagen, geschichtliche sowie alttestamentarische Themen. Seine Bühnenmusik ist meist auf bestimmte Personen zugeschnitten. So entstand für seine Frau, die 2013 gestorbene Schauspielerin Elisabet Woska, das Monodram „An diesem heutigen Tage“ über die letzte Stunde der Maria Stuart vor der Hinrichtung. Für den Tenor Lorenz Fehenberger schrieb Hiller das Monodram „Ijob“, für den Klarinettisten Giora Feidman das Bühnenwerk „Der Rattenfänger“ und für den Bariton Bernd Weikl die Künstleroper „Wolkenstein“.

Hiller sagt über seinen Stil: „Ich schreibe eigentlich nur für mich. Ich schreibe das, was ich für richtig halte. Und wenn es den Leuten gefällt, dann ist es wunderbar. Wenn es ihnen nicht gefällt, dann kann man eben nichts machen.“

Inspiration und Kooperationen

Wilfried Hiller faszinieren Astronomie und Frauen, so erzählt er es. Astronomie habe er in Griechenland für sich entdeckt, beim Blick in den Sternenhimmel. Über Frauen sagt Hiller: „Ich glaube, das weibliche Geschlecht ist das Beste, was Gott jemals erschaffen hat.“ Deshalb spielten Frauen in seinen Stücken eine zentrale und positive Rolle. Seine eigene Frau Elisabet Woska habe er in der Kantine der Bayerischen Staatsoper kennengelernt. Sie habe ihn angesprochen mit den Worten: „Sind Sie der Komponist, dem ein Ton eingefallen ist“, erinnert sich Hiller. Später arbeiteten sie als Team, auch mit ihrem Sohn zusammen.


Anna Woll (Momo) | Bildquelle: Christian POGO Zach
Wilfried Hillers „Momo“ am Münchner Gärtnerplatztheater 2018 | Bildquelle: Christian POGO Zach

Auch mit dem Schriftsteller Michael Ende verband Hiller eine jahrelange intensive Arbeitsgemeinschaft und Freundschaft. Mit ihm realisierte er Werke wie die bayerische Mär „Der Goggolori“, „Das Traumfresserchen“ oder „Der Rattenfänger“. Später erarbeitete Hiller mit Herbert Asmodi „Die Geschichte vom kleinen blauen Bergsee und dem alten Adler“ und mit Rudolf Herfurther „Eduard auf dem Seil“, „Die Waldkinder“ und „Pinocchio“. Weitere literarische Vorlagen fand er bei Theodor Storm, Christian Morgenstern oder Wilhelm Busch. Aber auch Kammermusik, Solokonzerte, Chor- und Orchesterwerke gehören zu seinem umfangreichen Schaffen. Zu Hillers neueren Werken zählt die Schauspielmusik „Das Salzburger Spiel vom verlorenen Sohn“ und das 2015 uraufgeführte Musiktheaterstück „Eine Geschichte sucht ihren Autor“ nach Tankred Dorst.

Wilfried Hiller: auch in anderen Bereichen kreativ

Das Komponieren konnte Wilfried Hiller mit anderen Tätigkeiten vereinbaren: Ab 1971 war er 35 Jahre lang Musikredakteur beim Bayerischen Rundfunk und stellte in dieser Zeit rund 21.000 Sendungen zusammen. 1968 gründete er die Konzertreihe „musik unserer zeit“, woraus später die von ihm betreuten legendären „Münchner Musiknächte“ hervorgingen. Außerdem übernahm er Aufgaben als Kompositionslehrer am Richard-Strauss-Konservatorium in München und als Präsident des Bayerischen Musikrats. Komponieren, sagt er, ist für ihn wie der Herzschlag.

Im Video: Wilfried Hiller über seine Art, Geschichten zu erzählen

HILLER IM TALK: Wie man eine Geschichte erzählt – für Erwachsene

Autor des Textes: BR Klassik-Redaktion

Sendung: „Meine Musik“ (Wiederholung) am 14. März 2026 ab 11:05 Uhr und „con passione“ am 9. März 2026 um 19:03 Uhr auf BR Klassik

 

Dir gefällt vielleicht

Philosoph der Bundesrepublik: Jürgen Habermas ist tot

Beschädigt „Love Story“ das Vermächtnis der Kennedys?

Bayern 2-WORTSPIELE-Preis 2026 für Oliwia Hälterlein

Oscarverleihung 2026: Das Wichtigste im FAQ

BookCrossing: Digitales Bücher-Fossil mit Charme

Diesen Artikel teilen
Facebook Twitter Whatsapp Whatsapp Link kopieren Drucken
Was denken Sie?
Liebe0
Traurig0
Glücklich0
Wütend0
Avatar-Foto
Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
Vorheriger Artikel Philosoph der Bundesrepublik: Jürgen Habermas ist tot
Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Letzte Beiträge

Philosoph der Bundesrepublik: Jürgen Habermas ist tot
Kultur 14. März 2026
Beschädigt „Love Story“ das Vermächtnis der Kennedys?
Kultur 14. März 2026
Bayern 2-WORTSPIELE-Preis 2026 für Oliwia Hälterlein
Kultur 14. März 2026
Oscarverleihung 2026: Das Wichtigste im FAQ
Kultur 14. März 2026
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
© 1984-2025 WirtschaftsRundschau. Alle Rechte vorbehalten.
  • Meine Lesezeichen
  • Kontakt
  • Datenschutz
Welcome Back!

Sign in to your account


Lost your password?