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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Netzwelt > KI bei Whatsapp, Facebook und Instagram – Abschalten geht nicht
Netzwelt

KI bei Whatsapp, Facebook und Instagram – Abschalten geht nicht

Benjamin Lehmann
Zuletzt aktualisert 27. März 2025 15:49
Von Benjamin Lehmann
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4 min. Lesezeit
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In den USA laufen die Meta-Dienste schon seit 2023 mit künstlicher Intelligenz. Der blau-rote Kreis, der die KI-Dienste signalisiert, erscheint standardmäßig bei WhatsApp, Facebook und Instagram. In Europa hat es mit der Einführung deutlich länger gedauert, weil hier strengere Gesetze gelten, vor allem, was den Datenschutz angeht. Nun aber wird Meta AI sukzessive in 41 europäischen Ländern eingeführt, wie der Konzern verkündet. Um die KI nutzen zu können, müssen die Meta-Dienste aktualisiert werden. Erscheint der blaue Ring danach nicht, ist man beim KI-Update noch nicht an der Reihe.

Inhaltsübersicht
KI lässt sich nicht verbannenBei Whatsapp ist die KI ein eigener KontaktInstagram-Bilder kreieren geht noch nichtBei Facebook taucht Meta AI an mehreren Stellen aufSollten Kinder Meta AI nutzen?

KI lässt sich nicht verbannen

Wer den blau-roten Ring lieber gar nicht erst sehen würde, hat Pech gehabt. Meta betrachtet die KI künftig als wesentlichen Bestandteil seiner Programme. Das zeigt die Antwort von Meta AI auf eine Frage in einem iPhone-Forum. Die künstliche Intelligenz erklärt, dass sie ein hilfreicher Assistent sein möchte und sich nicht ausschalten lasse. Man kann Meta AI also höchsten ignorieren. Ob der Datenschutz dann respektiert wird, kann man hoffen. Angeblich werden die Inhalte der User nur dann zum Trainieren der KI verwendet, wenn diese eingeschaltet ist. Wer Meta AI gerne nutzen möchte, dem begegnet die KI in den verschiedenen Diensten auf unterschiedliche Weise.

Bei Whatsapp ist die KI ein eigener Kontakt

Die Integration in Whatsapp ist besonders nahtlos, denn hier taucht der Assistent als normaler Kontakt auf. Man kann ihn in Unterhaltungen mit anderen Personen einbinden und ihm mit „@Meta AI“ Fragen stellen. So lässt sich, ohne dass man Whatsapp verlassen muss, eine Wanderroute besprechen, das Wetter klären oder in Brainstorming-Runden Input von der KI zuliefern. Ganz ähnlich funktioniert Meta AI beim Facebook Messenger.

Instagram-Bilder kreieren geht noch nicht

In den USA liefert Meta KI-generierte Bilder. Ein Befehl wie „zeig mir den Präsidenten in Badehose“, ergibt das entsprechende Bild. In Europa geht das noch nicht. Für Instagram ist das eine der zentralen Anwendungen. Was bereits geht: Hilfe bei der Bildbearbeitung und bei Bildbeschreibungen für Posts. Auch Hashtags schlägt die KI vor, um möglichst viel Reichweite für die eigenen Inhalte zu schaffen.

Bei Facebook taucht Meta AI an mehreren Stellen auf

Die KI bietet sich hier zum Beispiel im Suchfeld für allgemeine Fragen an. Auch in Kommentaren lassen sich Fragen direkt beantworten, indem man mit „@Meta AI“ markiert. Oder man kann beim Verfassen von Texten für Posts und Kommentare auf den Assistenten zurückgreifen. Auch hier fehlt allerdings noch die Möglichkeit, KI-Fotos zu generieren und einzubauen.

Sollten Kinder Meta AI nutzen?

Grundsätzlich lassen sich mithilfe künstlicher Intelligenz Fakenews viel schneller und überzeugender erstellen. Ein gefälschtes Foto, das zum Beispiel einen Mitschüler bloßstellt, ist als Fake kaum mehr erkennbar. Das Bundesfamilienministerium warnt deshalb ausdrücklich: „Generative Künstliche Intelligenz macht die Unterscheidung von Realität und Fälschung immer schwieriger und verstärkt Risiken wie sexualisierte Gewalt, Mobbing und Extremismus.“

Der europäische Digital Services Act verpflichtet Anbieter von Online-Plattformen den Zugang Minderjähriger zu ungeeigneten Inhalten zu verhindern. Fraglich, wie das mit der fehlen Möglichkeit Meta AI zu deinstallieren zusammenpasst. In der offiziellen Ankündigung von Meta heißt es vielleicht ja bewusst mehrdeutig: „Wir sind gespannt, wie Meta AI die Zukunft sozialer Erlebnisse in Europa gestalten wird.“

 

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Von Benjamin Lehmann
Benjamin Lehmann schreibt für das Ressort Netzwelt der WirtschaftsRundschau. Mit seinem Fachwissen in digitalen Technologien und Internetkultur informiert er über aktuelle Trends und Innovationen und bietet den Lesern wertvolle Einblicke in die digitale Welt.
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