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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Gamescom 2025: Europas größter Event für Computerspiele wächst
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Gamescom 2025: Europas größter Event für Computerspiele wächst

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 20. August 2025 08:52
Von Christin Freitag
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4 min. Lesezeit
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Die Gamescom, das weltweit größte Event für Computerspiele, wächst. Die Veranstalter verkündeten im Vorfeld der Messe stolz, dass mit mehr als 1.500 Unternehmen so viele Aussteller, wie noch nie auf der Messe in Köln vertreten sind. Auch die japanische Spieleschmiede Nintendo hat nach einer Pause 2024 dieses Jahr wieder für die Gamescom zugesagt. Offenbar will sich Nintendo die Gelegenheit nicht entgehen lassen, für die im Juni erschienene Switch 2-Spielkonsole zu werben. Nur Sony Playstation ist wie den Jahren zuvor nicht mit einem eigenen Stand vertreten.

Inhaltsübersicht
Eröffnung der Gamescom am AbendImmer mehr Ältere spielen ComputergamesKultureller Einfluss von ComputerspielenDeutschland größter Games-Markt in EuropaBei der Spiele-Produktion Entwicklungsland

Eröffnung der Gamescom am Abend

Eröffnet wird die Gamescom am Dienstagabend mit der „Opening Night Live“ einer Show, in der vor allem Trailer neuer Spiele gezeigt werden. Rund 5.000 Menschen können live dabei sein, im vergangenen Jahr verzeichneten die Veranstalter mehr als 44 Millionen digitale Zugriffe.

Am Mittwoch ist die Messe zunächst nur für Presse und Fachbesucher geöffnet, anschließend bis Sonntag für alle Games-Interessierten. Die Tickets für Samstag sind bereits ausverkauft.

Immer mehr Ältere spielen Computergames

Die Gamescom profitiert dabei von der steigenden Zahl an Gamern. Nach neuesten Zahlen des Verbands der deutschen Games-Branche spielten im vergangene Jahr sechs von zehn Bundesbürgern Computerspiele, insgesamt rund 37 Millionen. Dabei wächst die Zahl der Gamer vor allem bei den über 60-Jährigen. In dieser Altersgruppe stieg die Zahl der Spieler allein im vergangenen Jahr um rund eine Million auf fast acht Millionen Menschen insgesamt. Der Bundesverband hat auch festgestellt, dass das Smartphone das beliebteste Spielgerät ist, gefolgt von Spielekonsolen und – mit jährlich größer werdendem Abstand – dem PC.

Wie andere Branchen auch setzt die Games-Branche sowohl bei der Spielentwicklung als auch innerhalb der Spiele verstärkt auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Dadurch sollen das Spielerlebnis und die Spielwelten persönlicher werden. Gleichzeitig wollen die Gamer aber auch eine Kontrolle der KI und vor allem verhindern, dass sich andere Spieler durch KI-Unterstützung Vorteile verschaffen.

Kultureller Einfluss von Computerspielen

Für diese und andere Diskussionen rund um Games und Entwicklungen innerhalb der Branche bietet die Gamescom mit dem Gamescom-Congress am Donnerstag ebenfalls einen Rahmen.

Computerspiele haben einen immer stärkeren kulturellen und gesellschaftspolitischen Einfluss vor allem auf jüngere. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hat jetzt auch ergeben, dass Gamer sich überdurchschnittlich oft in demokratische Prozesse einbringen. Gaming-Communitys wie Twitch oder Discord seien für Gamer wichtige Kanäle der politischen Meinungsbildung. Politik und Öffentlichkeit würde das aber bislang zu wenig ernst nehmen.

Deutschland größter Games-Markt in Europa

Die Gamescom ist nicht nur Unterhaltung: Sie bietet in einer abgetrennten Area Platz für internationale Geschäfte. Der Umsatz in der Games-Branche in Deutschland ist nach dem enormen Wachstum in den Corona-Jahren zwar im vergangenen Jahr um etwa sechs Prozent gesunken. Allerdings bleibt der deutsche Markt mit insgesamt rund 9,4 Milliarden Euro Umsatz der größte in Europa und steht weltweit auf Platz fünf.

Bei der Spiele-Produktion Entwicklungsland

Demgegenüber bleibt Deutschland im Vergleich zu vielen anderen Ländern bei der Produktion von Spielen ein Entwicklungsland. Im vergangenen Jahr sank die Zahl der Games-Unternehmen in Deutschland sogar.

Gründe sind nach Angaben des Bundesverbandes unter anderem Unsicherheiten bei der Games-Förderung in Deutschland und die dadurch geringere Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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