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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Siemens Energy: Spatenstich für „modernste Fertigung Nürnbergs“
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Siemens Energy: Spatenstich für „modernste Fertigung Nürnbergs“

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 15. Juli 2024 06:38
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Bei Siemens Energy platzen die Auftragsbücher aus allen Nähten. Das Unternehmen stellt Konverter her, die derzeit zum Beispiel beim Bau neuer Stromtrassen dringend gebraucht werden. Um die Kapazitäten zu erhöhen, wird jetzt eine leerstehende Lagerhalle im Nürnberger Trafowerk zu einer neuen Fertigung umgebaut. Am Freitag war Spatenstich.

Inhaltsübersicht
Alte Halle soll komplett umgebaut werden90 Millionen Euro und 200 neue JobsNachfrage nach Konvertern geht durch die DeckeFörderung an Bedingung geknüpft

Alte Halle soll komplett umgebaut werden

Die im Jahr 1911 gebaute Lagerhalle auf dem Gelände des Nürnberger Trafowerks versprüht jede Menge alten Industrie-Charme. Licht strömt durch die unzähligen schmutzigen Fenster des Hallendachs. Dicke Stahlträger ziehen sich von einer Seite zur anderen.

Die seit über 20 Jahren leerstehende Halle ließe sich sicher als Örtlichkeit für Foto-Shootings vermieten. Siemens Energy aber hat aber andere Pläne: Das Unternehmen will die Halle für 90 Millionen Euro komplett umbauen – zur „modernsten Fertigung Nürnbergs“, wie es heißt. Am Ende 2027 sollen hier Konverter gebaut werden. Die werden auch wegen der Energiewende gebraucht. Außerdem entstehen viele neue Arbeitsplätze.

90 Millionen Euro und 200 neue Jobs

Um die 12.000 Quadratmeter große, leere Lagerhalle zu einem modernen Fertigungsstandort umzubauen, muss Siemens Energy viel Geld in die Hand nehmen: 90 Millionen Euro. Mindestens, wie der Vorstandsvorsitzende Christian Bruch betont. Außerdem entstehen 200 neue Arbeitsplätze. Nicht nur in der Fertigung, sondern auch in der Entwicklung.

Nachfrage nach Konvertern geht durch die Decke

Wenn die neue Fertigung ab Ende 2027 in Betrieb geht, sollen hier Konverter hergestellt werden. Die braucht es, um Wechselstrom in Gleichstrom umzuwandeln und um Strom über lange Distanzen zu transportieren, erklärt Christian Bruch, der Vorstandschef von Siemens Energy.

Beim Südostlink, der Stromtrasse von Nord- nach Süddeutschland etwa, sollen Konverter von Siemens Energy zum Einsatz kommen. Doch nicht nur da. „Der weltweite Bedarf überschreitet alles, was wir ursprünglich mal gedacht haben“, sagt Bruch. Siemens Energy kommt beim Abarbeiten seiner Aufträge nicht mehr hinterher. Mit der neuen Fertigung in Nürnberg wird die Produktionskapazität am Standort dem Unternehmen nach etwa verdoppelt.

Förderung an Bedingung geknüpft

Der Freistaat unterstützt den Bau der neuen Fertigung im Nürnberger Trafowerk mit 15 Millionen Euro. Das Geld gibt es laut Ministerpräsident Markus Söder (CSU) aber nicht einfach so. Der Freistaat habe zur Bedingung gemacht, dass vor Ort nicht nur gefertigt, sondern auch die Entwicklung vorangetrieben wird. Ziel sei es, das Geschäft am Weltmarkt nicht „billigeren Chinesen“ zu überlassen, sondern „selber mit neuen Produkten erfolgreich zu sein“.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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