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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Risiko für Aktienkurse – Platzt bald die KI-Blase?
Wirtschaft

Risiko für Aktienkurse – Platzt bald die KI-Blase?

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 19. November 2025 12:49
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Wer sich noch an den Anfang der Nullerjahre erinnern kann, weiß, was eine Börsen-Blase ist und was passiert, wenn sie platzt. Jahrelang waren Internet-Firmen wie Pilze aus dem Boden geschossen und an den Aktienmärkten – auch ohne solides Geschäftskonzept – in den Himmel gelobt worden. Im März 2000 war dann Schluss. Die Zweifel, ob denn die Firmen die hohen Erwartungen jemals erfüllen konnten, nahmen überhand. Es folgte eine sehr lange, für viele Anleger sehr desaströse Talfahrt an den weltweiten Börsen. Derzeit fragen sich viele: stehen wir wieder an einem ähnlichen Punkt?

Inhaltsübersicht
Altman sieht Parallelen zur Dot-Com-BlaseSagenhafte Bewertungen von KI-FirmenImmens viel Geld für Rechenzentren

Altman sieht Parallelen zur Dot-Com-Blase

Sam Altman, Mitgründer von OpenAI, jener Firma, die ChatGPT kreiert hat, profitiert vom KI-Boom wie kaum ein anderer. Und trotzdem sagt er inzwischen offen, dass er bei künstlicher Intelligenz eine ähnliche Blase erkennt. Leute könnten viel Geld verlieren, warnt Altman.

Ähnlich sieht das auch der Chef der US-Investmentbank JP Morgan, Jamie Dimon. Auch er warnt vor dem KI-Boom. Und der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman ist ebenfalls überzeugt, dass rund um KI derzeit eine große Blase entsteht.

Sagenhafte Bewertungen von KI-Firmen

Unternehmen, die sich mit KI befassen, haben immens hohe Bewertungen erreicht. OpenAI wird mit rund 500 Milliarden Dollar taxiert. Ein anderes Beispiel ist Anthropic, das an einer Sprach-KI mit dem Namen Claude arbeitet. Die US-Firma wird auf 170 Milliarden Dollar geschätzt.

Elon Musks xAI soll rund 50 Milliarden Dollar wert sein. Keines der Unternehmen schreibt bislang aber Gewinne. Die hohen Bewertungen basieren also auf dem Prinzip Hoffnung.

Immens viel Geld für Rechenzentren

Wie viel Geld gerade in künstliche Intelligenz gepumpt wird, kann man auch am Beispiel Meta sehen. Der Facebook-Mutterkonzern verbucht zwar jährlich immense Gewinne, die reichen allerdings nicht aus für die geplanten Rieseninvestitionen. Meta-Chef Marc Zuckerberg will gigantische Rechenzentren aufbauen, um über genug Power für das Training von KI zu verfügen. Eine dieser Computer-Burgen soll zehn Kilometer lang sein und eine Fläche belegen, so groß wie Manhattan.

Das Geld dafür will Meta aus einer neuen Tochter-Gesellschaft ziehen, die eigens Kredite aufnimmt. Diese Schulden sollen dann nicht in der Bilanz von Meta erscheinen. Ein komplizierter Deal, der zeigt, dass sich sogar der IT-Riese Meta ziemlich verrenkt, weil er glaubt, im hochgezüchteten KI-Rennen mithalten zu müssen.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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