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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Netzwelt > Musk scheitert im Prozess gegen OpenAI-Chef
Netzwelt

Musk scheitert im Prozess gegen OpenAI-Chef

Benjamin Lehmann
Zuletzt aktualisert 19. Mai 2026 10:48
Von Benjamin Lehmann
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3 min. Lesezeit
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US-Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seiner Klage gegen die Führung des ChatGPT-Entwicklers OpenAI gescheitert. Geschworene in Kalifornien kamen zu dem Schluss, dass Musk erst nach Ablauf der Verjährungsfrist vor Gericht gezogen war. Richterin Yvonne Gonzalez Rogers urteilte entsprechend.

Inhaltsübersicht
Vorwürfe bereits verjährtMusks Grok im KI-Wettbewerb abgeschlagen„Gemeinnützige Organisation gestohlen“

Vorwürfe bereits verjährt

Musk wollte unter anderem erreichen, dass OpenAI-Chef Sam Altman und Top-Manager Greg Brockman ihre Posten verlieren und die Struktur des KI-Entwicklers geändert wird.

Der Tech-Milliardär, ein früher Geldgeber von OpenAI, warf Altman und Brockman vor, sie hätten „eine wohltätige Organisation gestohlen“. Um diesen Vorwurf ging es zentral in dem mehrwöchigen Prozess im kalifornischen Oakland. Am Ende entscheidend war aber der Zeitpunkt von Musks Klage im Jahr 2024. Er hatte die Unterstützung von OpenAI bereits 2020 vollständig eingestellt – und konnte die Geschworenen nicht überzeugen, dass er erst später Verdacht über das Verhalten seiner einstigen Mitstreiter geschöpft habe. In Kalifornien verjähren solche Vorwürfe nach drei Jahren.

Musks Grok im KI-Wettbewerb abgeschlagen

Die Geschworenen hatten in dem Verfahren zwar eigentlich nur eine beratende Rolle. Richterin Gonzalez Rogers hatte aber schon vorab angekündigt, dass sie deren Entscheidung zur Verjährungsfrist folgen werde. Entsprechend legten sich die Geschworenen auch gar nicht erst zum Kern von Musks Vorwürfen fest.

Ein Erfolg Musks hätte OpenAI bei der Finanzierung zurückwerfen und damit den Wettbewerb in der boomenden KI-Industrie umkrempeln können. Denn mit rund 700 Millionen Nutzern pro Woche ist ChatGPT ein führender Player, während Musks Konkurrenzsoftware Grok weniger populär ist. Nach Berechnungen des Branchendienstes „The Information“ landen bei OpenAI und dem Rivalen Anthropic aktuell fast 90 Prozent der Erlöse der KI-Branche. Anthropic liege dabei leicht vorn.

Musk war in der Anfangszeit ein wichtiger Geldgeber von OpenAI. Insgesamt trug er rund 38 Millionen Dollar zur Finanzierung bei. Bis Mitte 2017 unterstützte er die KI-Entwicklung mit etwa 25 Millionen Dollar an vierteljährlichen Zahlungen und übernahm bis 2020 die Miete im Umfang von gut 12 Millionen Dollar. Ferner gab es vier Fahrzeuge des von ihm geführten Elektroauto-Herstellers Tesla für Top-Mitarbeiter.

„Gemeinnützige Organisation gestohlen“

OpenAI besteht aus einem gemeinnützigen Kern und einer auf Gewinn ausgerichteten Firma, die ihm laut Satzung untergeordnet ist. Der Tech-Milliardär behauptete in seiner im August 2024 eingereichten Klage, er sei von Altman und Brockman hinters Licht geführt worden. Er habe das Geld ausdrücklich für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz in einer Non-Profit-Struktur gespendet, argumentierten Musk und seine Anwälte. Inzwischen stecke der Wert aber größtenteils in der gewinnorientierten Firma – und davon profitierten nun Altman, Brockman und der Großinvestor Microsoft. Sie hätten eine „gemeinnützige Organisation gestohlen“, sagte Musk mehrfach im Prozess.

OpenAI widerspricht und betonte, dass der Non-Profit-Kern weiterhin die Kontrolle habe. Ohne eine zusätzliche auf Gewinn ausgerichtete Firma wäre es unmöglich gewesen, die nötigen Milliarden-Investitionen zu heben, argumentiert OpenAI.

Mit Informationen der dpa

 

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Von Benjamin Lehmann
Benjamin Lehmann schreibt für das Ressort Netzwelt der WirtschaftsRundschau. Mit seinem Fachwissen in digitalen Technologien und Internetkultur informiert er über aktuelle Trends und Innovationen und bietet den Lesern wertvolle Einblicke in die digitale Welt.
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