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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Band „Dicht & Ergreifend“ doch nicht vor Gericht
Kultur

Band „Dicht & Ergreifend“ doch nicht vor Gericht

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 28. August 2024 13:58
Von Uta Schröder
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2 min. Lesezeit
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Die niederbayerische Hip-Hop-Band „Dicht & Ergreifend“ steht am Donnerstag nun doch nicht vor dem Landgericht Landshut. Wie ein Sprecher des Gerichts dem BR heute bestätigte, waren die Musiker wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten auf 100.000 Euro Streitwert verklagt worden.

Inhaltsübersicht
Antrag auf Unterlassung zurückgezogenKern des Streits: Das Kulturzentrum TunzenbergBeleidigungen auf Videoplattform gestellt

Antrag auf Unterlassung zurückgezogen

Der Unternehmer Franz Ammer zog den Antrag auf Unterlassung zurück. Ammer wolle „Dicht & Ergreifend“ nicht weiter die „Bühne“ geben, damit sich Fans der Band über Social Media über ihn auslassen. Das teilte eine Mitarbeiterin des Unternehmers mit. Ein umfassendes Statement gegenüber dem Bayerischen Rundfunk steht derzeit noch aus.

Kern des Streits: Das Kulturzentrum Tunzenberg

Im April dieses Jahres hatte Franz Ammer das Schloss Tunzenberg bei Mengkofen im Landkreis Dingolfing-Landau gekauft. Das Schloss galt als „kulturelle Heimat“ der Band, die darin auch Proberäume hatte. Als Ammer die Sanierung eines Gebäudeteils ankündigte, war die Band damit offenbar nicht einverstanden. Die Musiker warfen dem Unternehmer vor, das Kulturzentrum in Tunzenberg zerstören zu wollen.

Ammer habe der Band jedoch unter anderem angeboten, drei Bandräume im Hauptgebäude neu einzurichten. Er wolle die Kultur dort erhalten, sagte die Mitarbeiterin dem BR. Das Angebot lehnten der örtliche Kulturverein und „Dicht & Ergreifend“ mit ihrem Auftritt in Dingolfing aber ab. Die Band war schon in der Vergangenheit öfter durch ihre provokanten, oft lautstarken Statements aufgefallen.

Beleidigungen auf Videoplattform gestellt

Auf dem Stadtfest „Dingfest“ in Dingolfing Anfang Juli beleidigten die niederbayerischen Musiker dann den Unternehmer öffentlich – bei einem Auftritt vor rund 5.000 Besuchern. Sie nannten Ammer einen „Gurkenkönig“ und warfen ihm unmenschliches Verhalten im Bezug auf Erntearbeiter vor. Dabei bezogen sie sich auf ein Video, in dem der Unternehmer vor etwa 15 Jahren ein Interview gab.

Eine Aufzeichnung des Auftritts stellte die Band auf YouTube, weshalb sich Ammer in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt sah und den Antrag auf einstweilige Verfügung gestellt hatte.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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