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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Bayerischer Radiosender egoFM ist insolvent
Kultur

Bayerischer Radiosender egoFM ist insolvent

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 25. Januar 2025 14:57
Von Uta Schröder
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2 min. Lesezeit
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Die wirtschaftlichen Herausforderungen der letzten Jahre hätten egoFM – genau wie viele andere Unternehmen in der Branche – hart getroffen, schreibt der Sender auf seiner Internetseite (externer Link). Besonders das letzte halbe Jahr sei ein harter Schlag gewesen. Die Werbeeinnahmen seien 2024 um 40 Prozent gesunken. Bereits 2023 berichtete die Süddeutsche Zeitung über Finanzierungsschwierigkeiten des Senders. „Auch wenn wir jeden Euro zweimal umgedreht haben, bevor wir ihn ausgegeben haben und die laufenden Kosten – trotz steigender Verbreitungskosten – verringern konnten: Im Moment lässt sich der Aufwand, den wir betreiben, nicht finanzieren“, erklärt Geschäftsführer Konrad Schwingenstein. „Für das Medium Radio sind neue Zeiten angebrochen und unsere Community wandert immer mehr von UKW in die digitalen Kanäle ab.

Inhaltsübersicht
Einbruch der WerbeeinnahmenWie es nun weitergeht

Einbruch der Werbeeinnahmen

Doch statt aufzugeben, sieht der Sender die Insolvenz und die damit verbundene Neustrukturierung als Chance für die Zukunft: Programm und Ausrichtung sollen nun neu gestaltet werden. Während der Insolvenzphase wird weiter gesendet, Werbeverträge und die Gehälter der MitarbeiterInnen seien gesichert.

Wie es nun weitergeht

Die Ausrichtung auf Musik und Konzerte aus dem Indie- und Alternativebereich soll offenbar erhalten bleiben. „Die Wertschöpfungskette, die gerade Musik aus Deutschland generiert, darf man an der Stelle Radio nicht unterbrechen. Denn Musik ist einer der umsatzstärksten Wirtschaftszweige überhaupt“, betont Programmchef Fred Schreiber.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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