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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > ADAC warnt vor bestimmten Kindersitzen im Auto
Wirtschaft

ADAC warnt vor bestimmten Kindersitzen im Auto

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 21. Oktober 2025 08:48
Von Christin Freitag
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4 min. Lesezeit
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Zwei Kindersitze (Reecle 360 (ZA 10 i-Size) und der Chipolino Olympus i-Size) haben im Crashtest versagt. Das gab der Automobilclub ADAC schon vor einigen Tagen bekannt. Doch es gibt noch einen weiteren Verlierer, wie jetzt bekannt wurde.

Inhaltsübersicht
Nomad Plus von Maxi Cosi fällt wegen Schadstoffbelastung durchUnternehmen rechtfertigt sichTestsieger kommt von BritaxWorauf Eltern achten solltenWie der ADAC testet

Nomad Plus von Maxi Cosi fällt wegen Schadstoffbelastung durch

In dem Kindersitz des bekannten Herstellers Maxi-Cosi Nomad Plus fanden die Tester vom ADAC sehr hohe Mengen an PFAS. Die Menge habe sogar über dem gesetzlichen Grenzwert gelegen, heißt es. PFAS heißen auch Ewigkeitschemikalien, da sie in der Umwelt äußert lange haltbar sind und laut der Europäischen Umweltagentur zu Gesundheitsproblemen führen können, wie Leberschäden, Schilddrüsenerkrankungen, Fettleibigkeit, Fruchtbarkeitsstörungen und Krebs.

Unternehmen rechtfertigt sich

Maxi-Cosi gehört zu dem kanadischen Mischkonzern Dorel Industries. Auf BR24-Anfrage heißt es schriftlich, dass Dorel PFAS nicht absichtlich verwende. Die getesteten Produkte hätten zum Zeitpunkt der Herstellung allen geltenden Vorschriften entsprochen. Jeder Nachweis könne nur durch externe Verunreinigungen erklärt werden, die man gemeinsam mit den Lieferanten aktiv zu verhindern versuche. Die vom ADAC getestete Serie von Nomad Plus sei im Juni/Juli 2024 produziert worden. Das Unternehmen und alle relevanten Lieferanten hätten nun einen überarbeiteten Produktionsprozess eingeführt, der eine PFAS-Kontamination ausschließe.

Allerdings ist laut ADAC noch offen, ob nicht noch Restbestände der belasteten Version im Einzelhandel verkauft werden. Deshalb sollten Kunden sich den Sitz besonders genau anschauen. Auf einem Aufkleber ist das Produktionsdatum vermerkt. Unabhängig davon war auch das Ergebnis im Frontal-Chrashtest bei dem Nomad Plus nur ausreichend.

Testsieger kommt von Britax

Deutlich bessere Noten erzielten bei den Kindersitzen, der Britax Römer Kidfix Pro. Er wurde Testsieger mit Note 1,8. Der Axkid Up bekam eine glatte zwei.

Untersucht wurden aber nicht nur Kindersitze, sondern auch Babyschalen. Hier werden besonders empfohlen Joie i-Level Pro und Joie i-Lever Pro + i-BGase Encore. Das Interessante: Die Babyschale i-Level Pro hat keine optionale Isofix-Station und bietet laut ADAC trotzdem gute Sicherheitseigenschaften, sofern sie richtig montiert wird, wie es ergänzend heißt.

Bei den Kleinkindersitzen sei der Besafe Beyond 360 in Kombination mit der Isofixstation Beyond Base das einzige Produkt, das sowohl in der Kategorie Sicherheit als auch in der Gesamtbetrachtung „gut“ abschneide.

Worauf Eltern achten sollten

Kinder unter 12 Jahren oder kleiner als 150 Zentimeter dürfen nur in einem passenden Kindersitz mitgenommen werden, das schreibt die Straßenverkehrsordnung vor. Der Gesetzgeber unterscheidet übrigens nicht, für welchen Platz das gilt. Kinder können ab jedem Alter also auch auf dem Beifahrersitz mitgenommen werden und nicht nur auf den Rücksitzen, wenn sie entsprechend gesichert sind. Diese Pflicht gilt natürlich auch für kurze Strecken. Verantwortlich sind die Fahrerin oder Fahrer.

Kinder bis zum Alter von 15 Monaten dürfen zudem nicht in Fahrrichtung transportiert werden. Zulässig sind nur entsprechend gesicherte Babywannen, die quer eingebaut werden oder rückwärtsgerichtete Sitze. Aktuell gilt für neue Sitze die Norm UN Reg. 129, sie wurde 2013 eingeführt. Allerdings können Eltern ältere Kindersitze weiter benutzen. Derzeit sei kein Verwendungsverbot geplant, heißt es beim ADAC.

Wie der ADAC testet

Getestet hat der ADAC insgesamt 17 Produkte. Neben der Sicherheit und der Schadstoffbelastung spielen auch Ergonomie und Bedienbarkeit eine Rolle bei der Bewertung. Die Produkte werden anonym eingekauft.

Der Automobilclub weist zudem daraufhin, dass bei seinen Tests höhere Anforderungen gelten als bei der amtlichen Zulassung. So zählen bei den Schadstoffuntersuchungen auch Richtlinien und Normen, die zum Beispiel für Kinderspielzeuge und Textilien gelten, wie ein Sprecher erklärt. Es kann also passieren, dass Kindersitze vom ADAC als mangelhaft beurteilt werden, aber trotzdem zu kaufen sind. Allerdings verweist man beim Automobilclub darauf, dass diese Produkte dann nach einem mangelhaften Test meist schnell aus dem Handel verschwinden.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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