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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Mosaik am Hotel: „Queen“-Star Freddie Mercury in München geehrt
Kultur

Mosaik am Hotel: „Queen“-Star Freddie Mercury in München geehrt

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 9. September 2024 08:47
Von Uta Schröder
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2 min. Lesezeit
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Schwarz-weiß ist das Mosaik, mit dem Freddie Mercury jetzt in München geehrt wurde, nur auf den ersten Blick. Der im italienischen Friaul ausgebildete Künstler Franco Notonica verweist darauf, dass er Steinchen verwendet habe, die im Sonnenlicht in allen Regenbogenfarben schimmern, je nach Blickwinkel und Wetterverhältnissen.

Inhaltsübersicht
Freddie Mercury und seine Zeit in München„Was für die Ewigkeit“

Freddie Mercury und seine Zeit in München

Bunt war das Leben von „Queen“-Frontmann Mercury ja in jeder Hinsicht, vor allem während seiner Münchner Jahre von 1979 bis 1985.

Damals genoss er das Nachtleben an der Isar in vollen Zügen, lebte zeitweise mit Schauspielerin Barbara Valentin zusammen, hatte zahlreiche schwule Affären und produzierte in den Musicland-Studios mehrere Songs („Another One Bites the Dust“, „I Want to Break Free“), unterstützt von Ton-Ingenieur Reinhold Mack, der auch bei der Enthüllung des Mosaiks anwesend war.

„Was für die Ewigkeit“

Eigentlich wollten die Geldgeber und „Queen“-Fans Herbert Hauke, Hotelier Dietmar Holzapfel und Buch-Autor Nicola Bardola („Mercury in München: Seine besten Jahre“) ein Standbild von Mercury in der Münchner Reichenbachstraße aufstellen. Hauke, jahrelang Leiter des örtlichen Rockmuseums im Olympiaturm, konnte sich sogar vorstellen, den Sänger als „Brunnen-Buberl“ zu würdigen oder dauerhaft an die Bar des Hotels „Deutsche Eiche“ zu setzen, wo er gern nachmittags „frühstückte“, und zwar recht deftig.

Knödel allerdings bezeichnete der Künstler unwillig als „fucking balls“ und beschränkte sich lieber auf Schweinsbraten, Haxe oder Bier-Brotsuppe, wie sich Weggefährten erinnern.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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