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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Netzwelt > KI-Musik bei Spotify: Diese Band existiert nicht
Netzwelt

KI-Musik bei Spotify: Diese Band existiert nicht

Benjamin Lehmann
Zuletzt aktualisert 9. Januar 2025 09:48
Von Benjamin Lehmann
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2 min. Lesezeit
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Falsche Künstler auf Spotify

Die Recherchen enthüllen ein ausgeklügeltes System, das Spotify nutzt, um günstig produzierte Musik in seine populärsten Playlists einzuschleusen. Ein ehemaliger Spotify-Mitarbeiter beschreibt es als „Musik, von der wir finanziell profitierten“. Das Unternehmen arbeitet dabei mit einem Netzwerk von Produktionsfirmen zusammen, die diese „Geistermusik“ in großen Mengen produzieren – oft mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Spotifys Playlist-Kuratoren wurden der Recherche zufolge aktiv ermutigt, diese günstiger produzierten Tracks in ihre Playlists aufzunehmen.

Inhaltsübersicht
Falsche Künstler auf SpotifySpotify über KIDie Zukunft der Musikindustrie

Entwicklungen wie diese könnten menschliche Musiker weiter unter Druck setzen. Nicht nur müssen sie mit dem Rest der Musikwelt konkurrieren – sondern nun auch mit künstlicher Intelligenz.

Spotify über KI

Offiziell gibt sich Spotify neutral beim Thema Künstliche Intelligenz. Spotifys Co-Präsident Gustav Söderström erklärt im Interview mit dem „Big Technology“ Podcast: „KI verstärkt die Kreativität. Sie gibt immer mehr Menschen Zugang zum kreativen Prozess. Man braucht weniger motorische Fähigkeiten als am Klavier, weniger technische Fähigkeiten als an einer digitalen Audio-Workstation.“

Während Spotify selbst beteuert, keine eigene KI-generierte Musik produzieren zu wollen, öffnet die Plattform ihre Tore weit für KI-unterstützte Produktionen. „Wenn Künstler diese Technologien nutzen und erfolgreich sind, sollten wir die Menschen diese Musik hören lassen“, so Söderström.

Die Zukunft der Musikindustrie

Brancheninsider befürchten, dass KI den Musikmarkt weiter in Gewinner und Verlierer aufteilen wird: Megastars wie Taylor Swift werden weiter in der Lage sein, einen immer größeren Teil der Einnahmen auf ihren eigenen Konten zu verbuchen. Gleichzeitig wird die Lage für weniger bekannte Bands und Sänger immer schwieriger.

In der Musik-Streaming-Landschaft von 2025 ist immer öfter unklar, wer oder was hinter manchen Songs steckt. Während KI auch neue kreative Möglichkeiten eröffnet, droht gleichzeitig der Verlust dessen, was Musik seit jeher ausmacht: die authentische Verbindung zwischen Künstler und Hörer.

 

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Von Benjamin Lehmann
Benjamin Lehmann schreibt für das Ressort Netzwelt der WirtschaftsRundschau. Mit seinem Fachwissen in digitalen Technologien und Internetkultur informiert er über aktuelle Trends und Innovationen und bietet den Lesern wertvolle Einblicke in die digitale Welt.
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