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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Großbrände: Oscar-Nominierung verschoben, Kulturorte gefährdet
Kultur

Großbrände: Oscar-Nominierung verschoben, Kulturorte gefährdet

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 9. Januar 2025 11:50
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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Die Großfeuer im Raum Los Angeles wirken sich nun auch auf die Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen aus. Am 17. Januar wollte die Filmakademie die Anwärter für Hollywoods höchsten Preis verkünden. Dies werde aufgrund der Brände zwei Tage später stattfinden, teilte Geschäftsführer Bill Kramer in einem Brief an die rund 10.000 Mitglieder mit, wie US-Medien berichteten.

Inhaltsübersicht
Critics Choice Awards ebenfalls verschobenBedrohte deutsche Kulturorte in Pacific Palisades

Kramer drückte den von den Bränden Betroffenen sein Mitgefühl aus. „So viele unserer Mitglieder und Branchenkollegen leben und arbeiten im Raum Los Angeles, und wir denken an euch“, zitierte die „Los Angeles Times“ aus dem Brief. Die 97. Verleihung der Oscars ist für den 2. März geplant.

Critics Choice Awards ebenfalls verschoben

Die Verleiher der renommierten Critics Choice Awards hatten zuvor ihre für diesen Sonntag geplante Trophäen-Gala in Santa Monica aufgrund der Brände verschoben. Mit knapp 600 Mitgliedern ist die Critics Choice Association (CCA) der größte Kritikerverband für Film und Fernsehen in den USA und Kanada. Die Preisgala der 30. Critics Choice Awards soll nun erst am 26. Januar in Santa Monica stattfinden. Filmstudios sagten Premierenfeiern ab. Hollywoods Schauspielverband „SAG“ sagte eine Nominierungszeremonie ab. Die Liste der Nominierten wurde stattdessen schriftlich verkündet.

Bedrohte deutsche Kulturorte in Pacific Palisades

Durch die Brände im Stadtteil Pacific Palisades sind unterdessen auch zwei Kulturorte bedroht, die mit Deutschland in Verbindung stehen: das Thomas-Mann-Haus und die Villa Aurora, in denen deutsche Stipendiaten an Projekten arbeiten. „Die Bilder der Brände in Los Angeles erschüttern uns zutiefst. Wir können unsere Gefühle derzeit nicht in Worte fassen“, hieß es in einer Mitteilung der beiden Häuser. Angestellte und Stipendien-Fellows seien in Sicherheit. Wie stark die Gebäude von den Bränden betroffen sind, ist offenbar noch unklar: „Die Situation um die Villa Aurora ist so, dass wir mit dem Schlimmsten rechnen müssen“, hieß es in einem Statement am Mittwoch.

Am Donnerstagmorgen dann leichte Entwarnung: „Wir haben erste Anzeichen dafür, dass Teile der Villa Aurora den zerstörerischen Bränden standhalten konnten“, hieß es in einem neuen Statement. Das Haus befände sich allerdings nach wie vor in der Gefahrenzone. „Eine umfassende Schadensbeurteilung steht noch aus, sodass wir aktuell keine abschließende Einschätzung vornehmen können, in welchem Umfang Schäden an der Bausubstanz, der historischen Einrichtung und der Bibliothek zu erwarten sind“, schreiben die Betreiber. Das Thomas-Mann-Haus sei bisher unversehrt, auch das sei allerdings „eine Momentaufnahme“.

Die deutsche Kulturstaatsministerin Claudia Roth nannte eine mögliche Zerstörung der „bedeutenden Kulturstätten“ eine „Katastrophe“. „Sie sind Symbole des Exils und der Freiheit der Kunst“, sagte Roth. „Ich hoffe, dass diese wichtigen Kulturinstitutionen erhalten bleiben und ihre Arbeit fortsetzen können.“

Der Autor Lion Feuchtwanger hatte die Villa Aurora zu einem Treffpunkt für deutsche Intellektuelle im Exil gemacht, darunter Bertolt Brecht und Max Horkheimer. Nicht weit entfernt, wohnte der Schriftsteller Thomas Mann mit seiner Familie ab dem Jahr 1941.

Mit Informationen der dpa

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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