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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Bitcoin steigt erstmals über 100.000 US-Dollar
Wirtschaft

Bitcoin steigt erstmals über 100.000 US-Dollar

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 5. Dezember 2024 08:48
Von Christin Freitag
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2 min. Lesezeit
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Ein Bitcoin kostet erstmals in seiner Geschichte an den Finanzmärkten mehr als 100.000 Dollar. Der Kurs der Kryptowährung stieg am Donnerstag im frühen Handel an den asiatischen Börsen auf 102.700 Dollar (rund 97.600 Euro). Seit dem Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl träumen die Anleger von einer kryptofreundlichen US-Regierung und laxeren Vorschriften.

Inhaltsübersicht
47 Prozent Wertsteigerung seit Trumps WahlsiegTrump nominiert Krypto-Berater als Chef der BörsenaufsichtKryptofreundliche Gruppen steckten viel Geld in Trumps Wahlkampf

47 Prozent Wertsteigerung seit Trumps Wahlsieg

Während in der Vergangenheit von den Behörden oft über Maßnahmen zur Regulierung von Cyber-Devisen nachgedacht wurde, hatte Trump angekündigt, die Vereinigten Staaten zum „Krypto-Zentrum des Planeten“ zu machen. Kurz vor dem Wahlsieg Anfang November hatte ein Bitcoin noch knapp 68.000 Dollar gekostet und hat damit seitdem um rund 47 Prozent an Wert gewonnen. Ende 2018 war ein Bitcoin noch für unter 3.200 Dollar zu haben gewesen.

Trump nominiert Krypto-Berater als Chef der Börsenaufsicht

Zu Trumps Plänen passt auch eine wichtige Personalentscheidung. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass der designierte US-Präsident den Anwalt Paul Atkins für den Vorsitz der US-Börsenaufsicht SEC nominiert. „Paul ist eine bewährte Führungspersönlichkeit, die sich für vernünftige Regulierungen einsetzt“, erklärte Trump am Mittwoch. Atkins setze sich für „robuste, innovative“ Kapitalmärkte ein und erkenne an, dass „digitale Vermögenswerte und andere Innovationen entscheidend“ seien. Die Verkündung wurde sogleich von der Kryptowährungsindustrie begrüßt. Die Chefin der Organisation Blockchain Association, Kristin Smith, nannte Atkins eine „exzellente“ Wahl.

Kryptofreundliche Gruppen steckten viel Geld in Trumps Wahlkampf

Atkins war von 2002 bis 2008 SEC-Kommissar und gründete im Jahr 2009 die Risikoberatungsfirma Patomak Global Partners, unter deren Kunden Unternehmen der Banken- und Kryptowährungsindustrie sind. Nach Angaben von Trumps Übergangsteam war Atkins Co-Vorsitzender der Digitalen Handelskammer, die die Nutzung digitaler Vermögenswerte bewirbt.

Nach Angaben der US-Wahlkampfbehörde FEC steckten kryptofreundliche Gruppen 245 Millionen Dollar in Trumps Wahlkampf. Gemeinsam mit seinen drei Söhnen gründete Trump jüngst eine eigene Krypto- und Investitionsplattform namens World Liberty Financial. Auch der von Trump zum Regierungsberater ernannte Tech-Milliardär Elon Musk ist ein erklärter Krypto-Freund.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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