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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Einmal „Rom – Wiesn“ und zurück: Der Italien-Zug zum Oktoberfest
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Einmal „Rom – Wiesn“ und zurück: Der Italien-Zug zum Oktoberfest

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 22. August 2025 16:48
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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„Espresso Monaco“ nennt die italienische Staatsbahn Trenitalia ihr Angebot zum diesjährigen Oktoberfest. Ein Expresszug ist es allerdings nicht unbedingt, der an zwei Wiesn-Wochenenden zwischen Rom und München verkehrt. Von der Abfahrt um 20 Uhr abends in Rom bis zur Ankunft um 14.30 Uhr am Folgetag haben die Reisenden Zeit, in Oktoberfest-Stimmung zu kommen.

Inhaltsübersicht
Angebot ergänzt Deutschland-StrategieItalienische Staatsbahn: „Oktoberfest muss sein“Wochenende auf der Wiesn – und Montagmorgen wieder in Rom zur ArbeitWarum es bei der Wiesn nicht bloß ums Bier geht

Es gebe „animazione a tema bavarese“, verspricht Trenitalia, also bayerische Unterhaltung. Die Reisenden könnten mit gezapftem Bier, Tanz und Gesang „den Geist des Fests von den ersten Momenten der Reise erleben“.

Angebot ergänzt Deutschland-Strategie

Im Frühjahr hatte Trenitalia bereits angekündigt, dass es ab Dezember 2026 Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen Rom und München geben soll. Beim Einsatz der italienischen „Frecciarossa“-Schnellzüge arbeitet Trenitalia mit der Deutschen Bahn und der Österreichischen Bundesbahn zusammen.

Über die Deutschland-Tochter Netinera ist Trenitalia außerdem im deutschen Regional-Zugverkehr aktiv. Zu Netinera gehören unter anderem die Regionalbahnen Alex, Oberpfalzbahn, Vlexx oder Metronom.

Italienische Staatsbahn: „Oktoberfest muss sein“

Die italienische Staatsbahn schreibt über ihr Wiesn-Sonderangebot, das Oktoberfest sei ein Ereignis, bei dem man mindestens einmal im Leben dabei gewesen sein müsse. Und weil auf der Wiesn Bier im Mittelpunkt stehe, sei die Anfahrt mit dem Zug doch sehr empfehlenswert.

Neben Liege- und Schlafwagen, die wahrscheinlich vor allem Reisende nutzen, die in Rom einsteigen, können auch Sitzplätze gebucht werden. Die dürften auch für Fahrgäste interessant sein, die im zweiten Teil der Strecke zusteigen. Der Zug fährt zunächst ohne Halt nachts bis Verona und stoppt anschließend unter anderem in Trient, Bozen, Brixen und Sterzing.

Wochenende auf der Wiesn – und Montagmorgen wieder in Rom zur Arbeit

Die Preise sind nach Einschätzung von Trenitalia attraktiv: Ab 99 Euro kostet eine einfache Fahrt. Wer Hin- und Rückfahrt bucht, kann jeweils Tarife ab 89 Euro bekommen.

Die Anreise erfolgt von Freitagabend bis Samstagnachmittag. Die Rückfahrt ist Sonntag um 14:30 Uhr möglich, mit Ankunft in Rom am Montag um 6:30 Uhr. Als Termine bietet Trenitalia neben dem zweiten Wiesn-Wochenende, das traditionell als „Italiener-Wochenende“ gilt, auch das Wochenende vom 3. bis 5. Oktober an.

Warum es bei der Wiesn nicht bloß ums Bier geht

Die italienische Staatsbahn betont in den Informationen zu ihrem Angebot, das Oktoberfest sei nicht nur eine „festa della birra“, also ein Bierfest. Trenitalia erläutert den potenziellen Kunden, dass es ursprünglich darum ging, im Jahr 1810 die Hochzeit des bayerischen Kronprinzen Ludwig mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen zu feiern.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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