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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Heizen: Gaskosten vergangenen Winter 23 Prozent höher
Wirtschaft

Heizen: Gaskosten vergangenen Winter 23 Prozent höher

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 22. April 2025 12:48
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Viele Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland mussten im vergangenen Winter mehr heizen als im Vorjahr – auch deshalb sind die Kosten vielerorts gestiegen. Wie das Vergleichsportal Verivox mitteilte, zahlten Gaskundinnen und -kunden im zurückliegenden Winter 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig fiel für Gaskunden die Rückkehr zum vollen Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent seit April 2024 wieder ins Gewicht. Heizölkunden zahlten trotz gesunkener Preise ein Prozent drauf.

Inhaltsübersicht
Gaskosten im Winter 2024/2025 deutlich gestiegenHeizverbrauch gestiegen – weniger Sparanstrengungen

Die Haushalte in Deutschland heizten demnach rund elf Prozent mehr als im sehr milden Winter des Vorjahres (2023/2024). Das lag auch an der Witterung: Die Durchschnittstemperatur im Winter 2024/2025 lag laut Deutschem Wetterdienst bei 2,1 Grad und damit rund zwei Grad unter dem Vorjahr. Auch wegen ausgeprägter Frostphasen stieg der Heizbedarf an.

Gaskosten im Winter 2024/2025 deutlich gestiegen

Die durchschnittlichen Gaskosten für ein Einfamilienhaus kletterten damit im vergangenen Winter von 1.515 Euro auf 1.858 Euro. „Die Rekordpreise der Energiekrisenjahre 2022/2023 werden zwar nicht mehr fällig, aber das Gaspreisniveau ist mit knapp zwölf Cent pro Kilowattstunde immer noch sehr hoch“, erklärte Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox.

Die Kosten für Heizöl stiegen im abgelaufenen Winter leicht, von 1.534 Euro auf 1.554 Euro. Mit 95 Euro pro Hektoliter mussten Ölkundinnen und -kunden laut Verivox rund 13 Euro weniger zahlen als im Winter zuvor. Der gestiegene Wärmebedarf glich die gesunkenen Preise jedoch weitgehend aus. Wie viel der einzelne Haushalt bezahlt habe, hänge aber vom Zeitpunkt der Heizölbestellung ab. 

Heizverbrauch gestiegen – weniger Sparanstrengungen

Nach einer Analyse des Energiedienstleisters Techem stieg der durchschnittliche Heizverbrauch von Heizöl, Erdgas und Fernwärme bundesweit im Vergleich zum Vorjahr im Mittel um 23,6 Prozent. Die Einsparanstrengungen der vergangenen Jahre hätten nachgelassen, sagte Techem-Chef Matthias Hartmann. „Bei weiterhin hohen Energiepreisen werden sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher daher mit einer Mehrbelastung bei der anstehenden Heizkostenabrechnung konfrontiert sehen.“

In Deutschland wird in vielen Millionen Wohnungen mit Öl und Gas geheizt. Nach einer Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft kommen bei fast drei Viertel der Heizungen Gas und Öl als Energieträger zum Einsatz.

Mit Informationen von AFP und dpa

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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