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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > ifo Geschäftsklima: Deutsche Wirtschaft steckt in der Krise fest
Wirtschaft

ifo Geschäftsklima: Deutsche Wirtschaft steckt in der Krise fest

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 25. Juli 2024 12:01
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Es gibt in diesem Monat nur schlechte Nachrichten von der deutschen Wirtschaft, heißt es beim ifo Institut. Bereits das dritte Mal in Folge hat sich die Stimmung in den Chefetagen der Firmen verschlechtert. Anders als von Analysten erwartet, ist der ifo Geschäftsklimaindex im Juli erneut gesunken. Die Unternehmen sind mit den laufenden Geschäften weniger zufrieden. Und besonders skeptisch blicken die Betriebe auf die kommenden Monate.

Inhaltsübersicht
ifo Geschäftsklimaindex fällt deutlichFußball-EM nur ein StrohfeuerIndustrie investiert lieber im AuslandWarten auf Erholung wie auf einen Zug, der nicht kommt

ifo Geschäftsklimaindex fällt deutlich

Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juli auf 87,0 Punkte gefallen – von 88,6 Punkten im Juni. Analysten hatten eigentlich mit einem Anstieg auf 88,9 Punkte gerechnet. Für das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer befragt das Münchner ifo Institut monatlich rund 9.000 Firmen.

Fußball-EM nur ein Strohfeuer

In allen Wirtschaftssektoren sind die Firmen weniger zufrieden. Das gilt auch für die Dienstleister. Zwar haben sich zuletzt im Gastgewerbe die Umsätze gut entwickelt, wozu auch die Fußball-Europameisterschaft beitragen hat. Doch das bleibe wohl nur ein kleines Strohfeuer, meinen die ifo Konjunkturforscher. Insbesondere industrienahe Dienstleister bekommen zu spüren, dass es in der Industrie derzeit schlecht läuft.

Industrie investiert lieber im Ausland

Das für Deutschland so wichtige Verarbeitende Gewerbe bleibt weiterhin das Sorgenkind. Während der Export einigermaßen stabil laufe, fehle im Inland das Vertrauen. Statt weniger Bürokratie – wie von der Politik versprochen – werde es immer mehr. Die Industrie sehe derzeit keinen Grund, in Deutschland zu investieren und verlagert die Aktivitäten lieber ins Ausland, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest. So sinke hierzulande die Auslastung und die Aufträge gingen weiter zurück.

Auch vom Konsum kommen keine Impulse. Die Verbraucher zeigen sich wenig in Einkaufslaune. Obwohl sie durch Tariferhöhungen mehr in der Tasche hätten, hielten die Bundesbürger ihr Geld lieber zusammen, so Fuest. Dementsprechend ernüchtert zeigt sich daher der Einzelhandel. Am Bau ist ebenfalls weiterhin kein Aufschwung in Sicht.

Warten auf Erholung wie auf einen Zug, der nicht kommt

Mit der Erholung der Konjunktur verhalte es sich wie bei der Bahn. Man stehe an der Bahnsteigkante, warte auf einen sich immer mehr verspätenden Zug und fragt sich, ob er überhaupt noch kommt, meint Andreas Scheuerle, Volkswirt der Dekabank. Und ifo-Präsident Fuest zieht ernüchtert das Fazit: Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise fest.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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