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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Ingolstadt ist Spitzenreiter: Immer mehr Autos in Deutschland
Wirtschaft

Ingolstadt ist Spitzenreiter: Immer mehr Autos in Deutschland

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 21. August 2025 15:50
Von Christin Freitag
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4 min. Lesezeit
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Hieß es nicht mal, das private Auto sei ein Auslaufmodell? Offenbar ein Wunschdenken von Menschen, die sich Sorgen um die Umwelt machen. Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes jedenfalls belegen: Das Auto ist in Deutschland so beliebt wie eh und je. Bundesweit nimmt die Pkw-Dichte in Deutschland demnach sogar weiter zu. 2025 sind pro 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 590 Autos angemeldet. Noch einmal zwei mehr als im Vorjahr. Und so geht das schon seit sehr langer Zeit.

Inhaltsübersicht
Seit 2008 immer mehr AutosBayern bleibt Auto-LandAuf dem Land besonders viele Autos zugelassenE-Autos spielen untergeordnete RolleCO2-Ausstoß sinkt – unlogisch?

Seit 2008 immer mehr Autos

Das Statistische Bundesamt registriert nun schon seit 17 Jahren einen ungebrochenen Aufwärtstrend. Auch Corona-Pandemie und Lockdowns konnten daran nichts ändern. Eher im Gegenteil, die Leute saßen ja wieder lieber alleine im Auto, anstatt sich in Bussen oder Bahn anstecken zu lassen. Gesamt-Ergebnis: Zum Stichtag 1. Januar 2025 waren laut Kraftfahrtbundesamt hierzulande insgesamt 49,3 Millionen Pkw zugelassen – so viele wie nie zuvor.

Bayern bleibt Auto-Land

In den einzelnen Bundesländern fallen die Zahlen recht unterschiedlich aus. Wenig überraschend: Die niedrigste Pkw-Dichte verzeichnen die Stadtstaaten, also Berlin, Hamburg und Bremen. Dort bringt einen der öffentliche Nahverkehr zu fast jedem beliebigen Ort. Anders die Flächenländer. Das Saarland hat relativ die meisten Autos auf den Straßen, nämlich 646 pro 1.000 Einwohner.

Bayern rangiert nur knapp dahinter mit 635 – das ist Platz drei im bundesweiten Vergleich. Der Freistaat liegt damit knapp acht Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Und auch in Bayern zeigt der Trend weiter nach oben, werden also immer noch mehr Fahrzeuge zugelassen. In Ingolstadt gibt es gemessen an der Einwohnerzahl die meisten Autos im Freistaat. Wie das Landesamt für Statistik mitteilte, waren dort zum Stichtag 1. Januar 2025 je 1.000 Einwohner 737 Pkw registriert. Die geringste Pkw-Dichte haben Nürnberg (470) und Augsburg (471).

Auf dem Land besonders viele Autos zugelassen

Nicht neu ist, dass gerade in ländlichen Regionen viele Autos zugelassen sind. Unter den bayerischen Regierungsbezirken liegt der Statistik nach Niederbayern mit 681 Pkw je 1.000 Einwohnern ganz vorn. Hier sind es vor allem die Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn mit jeweils einem Wert von 727. Im Landkreis Landshut sind es 712.

Den zweiten Platz unter den bayerischen Bezirken nimmt Oberfranken (671) ein, und dort wiederum hat der Landkreis Coburg (715) den Spitzenplatz. In der Oberpfalz liegt der Wert bei 670, die höchste Pkw-Dichte dort hat der Landkreis Cham (723). Die geringste Pkw-Dichte unter den Bezirken weist Mittelfranken auf (594).

E-Autos spielen untergeordnete Rolle

Zwar waren zuletzt soviel elektrische PKW zugelassen worden wie nie zuvor. Auf den gesamten deutschen Fuhrpark sind die Auswirkungen allerdings gering, der Anteil von E-Autos ist einfach noch immer viel zu gering. Nur gut drei Prozent sind bundesweit reine Elektroautos. Man könnte es also auch so zusammenfassen: Deutschland fährt weiter gerne Auto, hält dem Verbrenner dabei weiter die Treue und Bayern trägt zu diesem Trend kräftig bei.

CO2-Ausstoß sinkt – unlogisch?

Der kontinuierliche Anstieg der Pkw-Dichte führt interessanterweise nicht zu ständig höheren CO2-Emissionen. Der Umweltökonomischen Gesamtrechnung zufolge wurden im Jahr 2023 insgesamt 155 Millionen Tonnen CO2 im Straßenverkehr ausgestoßen, gut die Hälfte davon von privaten Haushalten. Gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 nahmen die Emissionen damit um fast 13,8 Prozent ab.

Wie passt das mit den immer mehr zugelassenen Fahrzeugen zusammen? Die Menschen fahren mit ihren Autos weniger, wie die Studie Mobilität in Deutschland des Bundesverkehrsministeriums zeigt. Demnach nutzen die Menschen etwas mehr den öffentlichen Nahverkehr und sie gehen deutlich mehr zu Fuß.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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